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Royals

König Charles III. lädt Donald Trump auf Schloss Windsor ein – und muss mit fatalen Folgen kämpfen!

Ob König Charles III. diese Entscheidung inzwischen bereut? Der geplante Staatsbesuch von Donald und Melania Trump tritt eine Lawine an Hate-Kommentaren los!

König Charles III. schaut zur Seite und lächelt.
König Charles III. und seine Frau Camilla werden Donald und Melania Trump vom 17. bis 19. September auf Schloss Windsor empfangen. Foto: IMAGO / Avalon.red

Nur wenige Stunden, nachdem in den Medien über eine mögliche Versöhnung zwischen König Charles III. (76) und seinem Sohn Harry spekuliert wurde, sorgt der Monarch mit einer anderen Nachricht für Aufsehen: Der 76-Jährige verkündet, dass US-Präsident Donald Trump (79) – ausgerechnet der Mann, der mehrfach damit drohte, Prinz Harry aus den USA abzuschieben – und dessen Ehefrau Melania im September für einige Tage auf Schloss Windsor zu Gast sein werden. Eine Entscheidung, die Charles III. nun in Teufels Küche bringt!

Charles empfängt Donald Trump bereits im September

Das Präsidentenpaar wird vom 17. bis 19. September auf Schloss Windsor residieren – diese Information veröffentlichte das Königshaus erst vor Kurzem auf Instagram. Über Details zum Ablauf oder die genauen Gründe für den Besuch hüllt sich der Buckingham Palace bisher in Schweigen. Die offizielle Einladung übergab Premierminister Keir Starmer (62) jedoch bereits Ende Februar bei einem Treffen im Weißen Haus. Trump zeigte sich damals erfreut und sprach von einer „großen, großen Ehre“.

Fans sind entzürnt über Trumps Besuch in Großbritannien: „Ego dieses Mann-Kinds streicheln“

Doch eben diese „große Ehre“ sorgt in den sozialen Netzwerken gerade für Unmut. Viele Fans der Royalen Familie und etliche Britinnen und Briten machen ihrem Ärger in den Kommentarspalten Luft. Ein User fragt: „Das ist doch verrückt! Warum lassen Sie einen 34 Mal verurteilten Verbrecher in Ihr Land?“

Ein anderer bringt es kurz und knapp auf den Punkt: „Wir wollen ihn nicht hier!“ Eine dritte Stimme verteidigt König Charles jedoch und erklärt, dass solche Besuche zu seinem Job gehören: "Erinnert ihr euch, als die Königin sie auch beherbergen musste? Sie wollte es nicht tun, aber sie musste, weil das ihre Pflicht ist. King Charles macht einfach dasselbe. (...) nur so bekommt die britische Regierung von den USA alles, was sie will/brauchen. Sie müssen das Ego dieses Mann-Kinds streicheln."

Quellen
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