Jürgen Vogel äußert sich erstmals zum Tod von Serientochter Luna Jordan (†25)
Der überraschende Tod von Luna Jordan erschütterte das Team von „Jenseits der Spree“. Monate später findet Jürgen Vogel erstmals öffentliche Worte für den Verlust seiner jungen Kollegin.

Es sind bewegende Worte, die Jürgen Vogel an die Fans von „Jenseits der Spree“ richtet. Im Mai 2026 starb seine Serienkollegin Luna Jordan völlig unerwartet im Alter von 25 Jahren. Die Schauspielerin hatte seit dem Start der ZDF-Krimireihe seine Tochter Stella Heffler verkörpert.
Lange äußerte sich Vogel nicht öffentlich zu ihrem Tod. Doch nun, rund fünf Monate später, wendet sich der Schauspieler mit einer emotionalen Videobotschaft auf Facebook an seine Fans. Darin erklärt er nicht nur sein bisheriges Schweigen, sondern macht auch deutlich, wie groß die Lücke ist, die Jordan hinterlassen hat.
Der Zeitpunkt seiner Botschaft ist kein Zufall: Gerade ist die neue Staffel von „Jenseits der Spree“ gestartet. In der Auftaktfolge nimmt die Serie auf besondere Weise Abschied von der verstorbenen Schauspielerin.
Jürgen Vogel über Luna Jordans Tod: „Wir vermissen sie ganz doll“
Dass Jürgen Vogel erst jetzt über den Verlust spricht, hat einen persönlichen Grund. Für ihn gehört Trauer nicht zwangsläufig in die Öffentlichkeit. Manche Dinge seien schlicht zu privat und zu schwer, um sie mit anderen zu teilen. Gleichzeitig möchte er nicht, dass sein bisheriges Schweigen missverstanden wird. „Ich wollte aber auch nicht, dass der Eindruck entsteht, dass wir das alles so aus unserem Herzen und unserem Leben streichen. Das ist auf keinen Fall der Grund“, erklärt Vogel in seinem Facebook-Video.
Dabei spricht er nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Kolleginnen und Kollegen am Set. Schließlich hatten sie über mehrere Jahre eng mit Jordan zusammengearbeitet. „Ich möchte nur sagen, und da glaube ich spreche ich für alle, die mit Luna zusammengearbeitet haben, dass wir natürlich alle Luna ganz doll vermissen. Von Herzen.“
Besonders die gemeinsame Zeit mache den Verlust so schmerzhaft. „Ein riesen Einschnitt für uns als Mensch“, nennt Vogel das Geschehene und erinnert daran, dass das Team sechs Jahre mit der jungen Schauspielerin verbringen durfte.
„Jenseits der Spree“: So verabschiedet sich die Serie von Luna Jordan
Seit 2021 gehörte Luna Jordan zur Stammbesetzung von „Jenseits der Spree“. Als Stella Heffler spielte sie eine der Töchter von Kriminalhauptkommissar Robert Heffler, den Jürgen Vogel verkörpert. Mit dem Start der sechsten Staffel am 16. Oktober 2026 müssen sich die Zuschauer:innen nun auch innerhalb der Serienhandlung von ihr verabschieden.
Die Auftaktfolge „Kontrollverlust“ beginnt mit einer besonderen Widmung: „In liebevoller Erinnerung an Luna Jordan.“ Anschließend ist Jordan ein letztes Mal in ihrer Rolle als Stella zu sehen. Anders als die traurige Realität erhält ihre Figur jedoch einen hoffnungsvollen Abschied: Stella verlässt Berlin, um eine längere Reise nach Südamerika anzutreten.
Fans können Luna Jordan schon bald in einer weiteren Produktion erleben. Am 23. Oktober 2026 erscheint die sechsteilige Serie „Wake Up“ in der ZDF-Mediathek. Darin verkörpert Jordan die junge Emilia, die während einer Angsttherapie eine außergewöhnliche Erfahrung macht. Ab dem 28. Oktober wird die Serie außerdem mittwochs um 21:45 Uhr bei ZDFneo ausgestrahlt.
Facebook/Jürgen Vogel






