Richtige Entscheidung?

„Hochzeit auf den ersten Blick“: So geht es Frank und Marén heute

Nach dem emotionalen Ende ihres TV-Experiments bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ blicken Frank und Marén ehrlich auf ihre Ehe zurück. Jetzt verraten, wie es ihnen heute geht – und was sie daraus gelernt haben.

Marén trägt ein Brautkleid und sitzt auf einem Bett. Sie schaut lächelnd zur Seite.
Marén geht es heute besser denn je. Foto: Joyn / Markus Hertrich

Die Ehe von Frank und Marén begann mit großen Hoffnungen – doch am Ende reichte es nicht für ein gemeinsames Happy End. In der neuen Folge von „Hochzeit auf den ersten Blick“ wird deutlich, wie sehr beide das Experiment bewegt hat. Jetzt sprechen sie offen darüber, wie es ihnen nach der Trennung geht und welche wichtigen Erkenntnisse sie aus der außergewöhnlichen Erfahrung mitnehmen konnten.

Nach den Herzenstagen: Marén findet zu sich selbst zurück

Nach dem dramatischen Abbruch von Frank, waren die Tage nach den Herzenstagen alles andere als leicht für Marén. Die Situation belastete sie emotional stark, weshalb sie sich bewusst zurückzog und viel Zeit mit ihren Kindern sowie engen Freunden verbrachte. Diese Gespräche halfen ihr, die Erlebnisse einzuordnen und neue Kraft zu schöpfen. Schon nach einer Woche ging es ihr deutlich besser.

Heute sagt Marén ganz klar: Ihr ginge es richtig gut. Das Experiment habe ihr gezeigt, dass sie keinen Mann brauche, um glücklich zu sein. Sie komme sehr gut allein zurecht und habe viel über sich selbst gelernt. Ihre Teilnahme bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ bereut sie keine Sekunde – im Gegenteil. Marén wünscht sich, weiterhin zufrieden, selbstbestimmt und glücklich durchs Leben zu gehen.

Marén hebt schwere Vorwürfe gegen die Produktion

Trotz dieser positiven Einstellung, erntet Marén im Netz harte Kritik. Sie soll sich kürzlich in einem Instagram-Live mit den ehemaligen Teilnehmern Mario Johannes Huber und Ralf über den Schnitt beschwert haben: Der habe sie verzerrt dargestellt – teilweise sollen sogar Situationen von der Produktion inszeniert worden sein. Sie schildert die Szene, wo Frank ins Meer gesprungen ist und ihre Tasche retten wollte – dieser Moment soll Maréns Worten nach völlig aus dem Kontext gerissen und von der Produktion so inszeniert worden sein. Fans sollen mehr darauf achten, wie die Sendung geschnitten wurde.

Frank heute: Ein neuer Umgang mit Gefühlen

Auch Frank brauchte nach dem Ende der Beziehung Zeit für sich. Er zog sich zurück, sprach intensiv mit seinem Sohn, seiner Mutter und weiteren Bezugspersonen. Das Feedback aus seinem Umfeld war eindeutig: Viele hätten ihm diese Erfahrung so nicht gewünscht. Dennoch zieht Frank für sich persönlich eine wichtige Erkenntnis aus dem Experiment.

Er habe gelernt, dass Emotionen keine Schwäche sind – ein Gedanke, der ihm lange Zeit anerzogen worden sei. Heute ginge es auch ihm gut. Zwischen ihm und Marén sei alles gesagt, es gebe keinen offenen Konflikt mehr. Frank wünscht ihr von Herzen, dass sie einen Mann findet, der sie auffangen und ihr die Nähe geben kann, die sie sich wünscht.

Doch wie ernst war es ihm überhaupt? Ein Schauspiel-Profil im Netz wirft jetzt nämlich Fragen auf. In der Show wurde Frank als Kriminalbeamter vorgestellt, doch ist das die ganze Wahrheit oder ist er in Wirklichkeit Schauspieler? Zuvor hatte man ihn bereits in mehreren TV-Formaten gesehen, weshalb sich viele die Frage stellen, wie ernst es ihm mit Marén wirklich war. Sein plötzlicher Abbruch sorgte für viel Diskussion im Netz.

Das große Finale steht bevor, ob sich die anderen Paare füreinander entscheiden, zeigt sich dienstags um 20:15 Uhr auf SAT.1 oder schon vor TV-Start kostenlos bei Joyn.

Quellen

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