GZSZ: „Das ist ein Abschied“ – So tragisch endet die Geschichte von Nina und Toni
Bei GZSZ besucht Toni ihre Ziehmutter Nina ein letztes Mal im Gefängnis. Taschentücher bereithalten!

Zum Ende der Geschichte rund um Nina Reichelt (Maria Wedig) wird es noch einmal richtig traurig bei GZSZ. Schon in dieser Woche ist die letzte GZSZ-Folge der Rolle bei RTL+ zu sehen, nächste Woche folgt der Abschied im TV. Und wir sagen mal so: Taschentücher raus!
GZSZ: Toni besucht Nina im Gefängnis
Nach einem Gespräch mit Yvonne (Gisa Zach), die Toni (Olivia Marei) von ihrem Besuch bei Nina berichtet, kann sich die Polizistin dazu durchringen, ihre Ziehmutter doch noch im Gefängnis zu besuchen. Doch während sich Nina Hoffnungen auf eine Annäherung macht, hat Toni eine ganz andere Motivation: Sie will sich von der Frau verabschieden, die sie jahrelang für ihre leibliche Mutter hielt.
Es kommt zu einem schonungslos ehrlichen Gespräch, in dem Toni Nina vorwirft, nur an sich gedacht zu haben. „Ich hätte die Wahrheit verdient gehabt“, stellt sie klar. Nina Beweggründe könne sie zwar zum Teil verstehen, doch wenn sie wirklich nur ihr Glück im Blick gehabt hätte, hätte sie nicht so gehandelt. „Ich wollte dich noch ein letztes Mal sehen“, betont die Beamtin, woraufhin Nina unter Tränen feststellt: „Das ist ein Abschied.“
Toni stößt Nina weg: „Du hast dich immer gegen mich entschieden“
Was sie ihrer Mutter vor allem vorwirft: egoistisches Verhalten. „Das war schon damals so. Da hast du dich für Martin entschieden und gegen mich. Du hast mich gehen lassen. Und dann war ich dir angeblich so wichtig, aber du bist nach Argentinien abgehauen. Du hast dich kaum gemeldet, nicht mal als du geheiratet hast. Und dann hast du mich bei Erik ins offene Messer laufen lassen. Ich kenne deine ganzen Rechtfertigungen, aber du hast dich immer gegen mich entschieden.“
Sie habe nicht nur festgestellt, dass sie ihre Mutter gar nicht richtig kenne, sondern auch gemerkt, dass sie sich schon immer Fehl am Platz in der Familie gefühlt habe, so Toni weiter. „Vielleicht wäre das in meiner richtigen Familie anders gewesen. Vielleicht wäre ich da glücklicher geworden. Das hast du mir genommen.“
Nina bleibt nur noch die Möglichkeit, sich bei ihrer „Tochter“ zu entschuldigen, doch dafür sei es zu spät, stellt Toni klar. Eine Chance auf einen Neuanfang für die beiden Frauen gibt es nicht mehr. Wie wird Nina auf diesen tragischen Abschied reagieren?








