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Endgültiges Aus!

„Hochzeit auf den ersten Blick“: Der wahre Grund für Maréns und Franks Ehe-Aus!

Was für ein Schock in Folge 8 von „Hochzeit auf den ersten Blick“: Marén und Frank – das vermeintliche Traumpaar der Staffel – beenden das Experiment. Das steckt hinter dem Liebes-Aus...

Links ist ein Bild von Maren im Hochzeitskleid. Rechts von Frank in einem beigen Anzug, er lehnt an einen Türrahmen und lacht.
Marén und Frank gehen von nun an getrennte Wege bei „Hochzeit auf den ersten Blick“. Foto: Joyn/Markus Hertrich Collage: TV Movie

Marén und Frank – das vermeintliche Traumpaar der Staffel – beenden das Experiment. Und das, obwohl sie zu Beginn so glücklich wirkten. Doch in Tirol wird deutlich: Hinter den romantischen Bildern brodelt es gewaltig. Der wahre Grund für das Aus kommt nach einer Gruppenübung ans Licht – und Frank bricht in Tränen aus.

Emotionaler Zusammenbruch: Frank ist überfordert

Die Paare befinden sich immer noch in der Phase der Herzenstage auf Tirol. Schon in den letzten Folgen hat sich ein mögliches Aus von Marén und Frank angebahnt – und jetzt ist es tatsächlich eingetreten.

Bei einer Gruppen Übung kommt es zum Eklat: Die Paare können voreinander ihre aktuellen Probleme aussprechen. Frank bricht bereits beim ersten Satz in Tränen aus. Er fühlt sich von Marén nicht in ihr Leben integriert – sogar bei der Frage, was sie glücklich mache, komme er nicht vor. Die Sitzung muss abgebrochen werden, Frank ist am Ende seiner Kräfte. Aufgrund eines drohenden Gewitters wird kurz darauf die gesamte Übung abgebrochen.

Gegenüber Experte Markus Ernst erklärt Frank, warum er nicht mehr kann: Er sehe „zwei Leben, die nicht zusammengeführt werden können“ und verstehe Maréns Art der Kommunikation nicht. Sie sage nur vor der Kamera oder über Dritte, was sie störe – und das verletzt ihn zutiefst. Auch Psychologin Dr. Sandra Köhldorfer sieht das zentrale Problem: Marén sei überfordert, Frank dagegen sehr schnell und sehr offen. Seine Sehnsucht nach Nähe treffe auf ihren Wunsch nach mehr Zeit zum Kennenlernen. Für ihn geht alles zu langsam – für sie viel zu schnell.

„Ich kann das nicht mehr“ – Frank zieht den Schlussstrich

Während Frank um klare Kommunikation kämpft, fühlt Marén sich bedrängt. Paar- und Sexualtherapeutin Beate Quinn erfährt: Marén sei das Tempo zu hoch, und als Frank bei ihr übernachtete, habe er sich über alles beschwert – vom Bett bis zur Temperatur. Umgekehrt habe er Regeln eingefordert wie „mehr küssen“. Für Marén: zu viel, zu früh. Sie wolle Nähe erst zulassen, wenn sie bereit dazu ist.

In der gemeinsamen Sitzung mit den Expert:innen eskaliert die Situation endgültig. Frank hält Maréns indirekte Kommunikation nicht länger aus: „Mir steht’s bis hier. Ich kann das nicht mehr. Ich sage, wir beenden das hier.“ Marén möchte eigentlich die Leichtigkeit vom Anfang zurückholen – doch Frank hat keine Kraft mehr. Tränenüberströmt verlässt er den Raum: „Das ist nur scheiße.“

Kurz darauf folgt die endgültige Entscheidung: Er sei „nicht stark genug“, um ihre Probleme zu lösen. Eine räumliche Trennung käme auch nicht infrage – er packt seine Sachen und geht. Das Experiment ist für beide beendet.

Eine Trennung, die längst nötig war?

Im Netz wurde bereits wild zu den beiden diskutiert – vor allem Maréns Verhalten wird dabei stark kritisiert: Es würde nur um sie gehen, finden einige Fans. Aber Expertin Beate Quinn vermutet, bei ihr spielt die Vergangenheit eine große Rolle – Marén habe eine Bindungsangst, die sie schwer überwinden kann. Darüber hätten die beiden mehr sprechen müssen, meint die Paartherapeutin.

Ob die Trennung das Richtige war? Zumindest Marén geht es am nächsten Tag besser. Sie ist sich sicher, dass sie sich nicht verstellt habe und bei sich und ihren Gefühlen geblieben sei. Dass Frank so schnell aufgibt, kann sie allerdings nicht verstehen. Frank hingegen fühlt sich „leer und genutzt und hilflos“. Er brauche jetzt diese klare Trennung.

Wer erfahren möchte, wie es für die anderen Paare im Finale weitergeht, kann dienstags um 20:15 Uhr auf SAT.1 einschalten oder die Folgen jederzeit kostenlos bei Joyn streamen.

Quellen
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