GZSZ: RTL kündigt weitere Wende im Mordfall an!
Endlich wurden bei GZSZ die Mordfälle Zoe und Carlos aufgelöst. Doch das ist noch lange nicht das Ende, verspricht jetzt RTL.

So viel Spannung hat es bei RTL schon lange nicht mehr gegeben. In diesem Jahr gab es mit den Mordfällen Zoe (Lara Dandelion Seibert) und Carlos (Patrick Fernandez) eine bisher nie dagewesene Crime-Story bei GZSZ, die in der Doppelfolge, die am 22. Juni bei RTL zu sehen sein wird, endlich aufgelöst wird.
ACHTUNG SPOILER!
GZSZ: RTL reagiert nach Logikfehler im Mordfall
Bei RTL+ ist die Folge schon jetzt verfügbar und sorgt für reichlich Diskussionsstoff im Netz. Wie bereits einige schon spekuliert hatten, ist tatsächlich Nina (Maria Wedig) die Täterin. Und die Hintergründe sind krass: Nina wurde von Zoe erpresst. Die Intrigantin forderte 150.000 Euro dafür, dass sie die Wahrheit für sich behält. Denn bei ihren Recherchen in Frankfurt hatte sie herausgefunden, dass Toni gar nicht Ninas Tochter ist. Nach der Geburt starb ihr Kind und ohne ihr Wissen hatte ihr Mann Martin ein anderes Baby aus dem Krankenhaus mitgenommen. Davon erfuhrt Nina erst vier Jahre später durch einen Zufall, klärte Toni aber in all den Jahren nie über ihre wahre Identität auf.
Um ihr Geheimnis zu bewahren, schreckte Nina nicht davor zurück, erst Zoe und dann Carlos zu töten. Doch nach der Auflösung gab es nicht nur Zuspruch, sondern auch Kritik von den Zuschauer:innen. Denn einige Fans hatten einen dicken Logikfehler in der Handlung entdeckt. Hintergrund ist die Geschichte um Robin (Fabian Hanis) aus 2025. Der Sohn von Martin Ahrens kam nach Berlin und lernte dort auch seine Halbschwester Toni kennen. Weil die unbedingt Beweise für die Verwandtschaft haben wollte, wurde ein DNA-Test gemacht, der eine Übereinstimmung feststellte.
Sprecher verspricht lückenlose Aufklärung
Und genau bei diesem Test hätte herauskommen müssen, dass Toni weder das Kind von Nina noch von Martin ist. Oder etwa doch nicht? Gegenüber „digitalfernsehen“ kündigt ein Sprecher von RTL jetzt jedenfalls an, dass die Geschichte noch lange nicht auserzählt ist: „Ich kann alle Zuschauerinnen und Zuschauer beruhigen: Es lohnt sich jetzt auf jeden Fall am 22. Juni die Doppelfolge im TV zu verfolgen und dranzubleiben. Jedes noch so kleine Puzzleteil wird sich am Ende zusammensetzen, und die Geschichte um die Morde wird schon bald lückenlos und logisch aufgeklärt.“
Und noch einmal wird betont, dass Ninas Enthüllung nicht etwa den Endpunkt der Handlung darstellt – im Gegenteil. „Die Auflösung des Falles und die Hintergründe werden es in sich haben“, so der Sprecher. Es bleibt also spannend.








