GNTM-Chefin Heidi Klum spricht erstmals über ihre Erkrankung
Die GNTM-Chefin überrascht mit einer ehrlichen Beichte: Heidi Klum spricht erstmals offen über ihre ADHS-Diagnose – und nennt sie sogar ihre „Superpower“.

Heidi Klum ist scheinbar immer in Bewegung – zwischen Fernsehdrehs, Modeljobs und Familie. Jetzt verrät sie erstmals: die Germany’s Next Topmodel-Chefin hat ADHS. In ihrer Form von ADHS sieht sie aber nicht nur Herausforderungen, sondern auch eine besondere Stärke.
Heidi Klum: ADHS als „Superpower“
Während viele Menschen die ADHS-Diagnose mit Problemen verbinden, hat Heidi Klum eine ganz eigene Sicht darauf. „Ich sehe ADHS als etwas Positives. Es ist meine Superpower“, erklärt sie offen. Das Top-Model beschreibt sich selbst als „sehr hyperaktiv“ und sagt, sie könne „tausend unterschiedliche Sachen auf einmal machen“.
Genau diese Energie scheint ihr Markenzeichen zu sein. Ob neue TV-Projekte, Fotoshootings oder Social-Media-Auftritte – Klum wirkt oft, als würde sie mehrere Leben gleichzeitig führen. Wo andere sich von zu vielen Aufgaben überfordert fühlen, scheint sie gerade daraus ihre Motivation zu ziehen.
Ein Leben mit Turbo-Antrieb
Wer Heidi Klum verfolgt, weiß: Stillstand gibt es bei ihr kaum. Neben ihrer Rolle als Gesicht von „Germany’s Next Topmodel“ produziert sie Shows, arbeitet an neuen Projekten und teilt ihr Leben regelmäßig mit Millionen Fans im Netz. Bei GNTM sorgt aktuell die Castingwoche für ordentlich Wirbel und jede Menge Jobs für die Kandidat:innen.
Sie beschreibt selbst, dass sie sich immer wieder neue Aufgaben sucht. Statt sie auszubremsen, scheint die ADHS-Diagnose für sie eher wie ein zusätzlicher Antrieb zu funktionieren – ein Turbo für ihre Kreativität und ihren Unternehmergeist.
Auch Sohn Henry sprach über ADHS
Interessant: In der Klum-Familie ist das Thema offenbar kein Geheimnis. Auch ihr Sohn Henry Samuel hatte öffentlich über seine Erfahrungen mit ADHS gesprochen. In der ProSieben-Doku „On & Off the Catwalk“, die Heidi Klum und ihre Familie porträtiert, erzählte er, dass er als Kind stark davon betroffen gewesen sei.
ADHS – die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung – äußert sich häufig durch Unruhe, Impulsivität oder Konzentrationsprobleme. Doch wie das Beispiel von Heidi Klum zeigt, kann die Diagnose auch ganz anders erlebt werden: nicht als Hindernis, sondern als Energiequelle.






