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Warnung an seine Fans

Gil Ofarim entsetzt: So wird mit seinem Namen jetzt Geld gemacht

Sein Sieg im Dschungelcamp 2026 brachte Gil Ofarim zurück ins Scheinwerferlicht. Von dem neuen Ruhm wollen jetzt auch andere profitieren – und mit seinem Namen Geld verdienen.

Gil Ofarim am Flughafen vor dem Abflug
Gil Ofarim (43) entdeckt jetzt, dass andere mit seinem Namen Geld verdienen wollen. Foto: IMAGO / Matthias Wehnert

Nach seinem Sieg im australischen Dschungelcamp 2026 gab Gil Ofarim (43) viele Interviews. Kein Wunder: Sein neuer Ruhm sorgt für viele Schlagzeilen. Und da wollen viele mit dabei sein. Sogar eine neue Doku mit ihm gab es auf RTL+. Doch auf seinem Instagram-Account blieb es relativ ruhig. Bis jetzt...

„Da liegt viel Herzblut drin“

Einen Tag vor dem großen Wiedersehen der Dschungelcamper („Das Nachspiel“, heute um 20,15 Uhr auf RTL) meldet sich der Sänger – und wendet sich mit einer Warnung direkt an seine Fans. Dabei macht er zunächst Werbung für sich selbst. Genauer: Für sein Buch „Freiheit in mir“, ein „Spiegel-Bestseller, worauf ich stolz bin. Da liegt sehr viel Herzblut drin“, so Gil Ofarim. Das Buch erschien vor sechs Jahren und ist heute vergriffen.

Dafür ist ein neues Buch auf dem Markt: „Wie ich gerade erfahren hab, hat sich da irgendwer erlaubt und ein neues Buch geschrieben“, ärgert sich der Musiker. Dann zeigt er das Buch „Die Zerbrechlichkeit des Ruhms“ von Theo Meier. „Da steht sogar drin ‚Sieg beim Dschungelcamp 2026‘. Also der Typ war echt unfassbar schnell.“

„Kauft den Quatsch nicht“

Dann blättert Gil Ofarim durchs Buch und macht klar: „Wobei, wenn ihr mich fragt, das ist einfach nur KI und auch die Bilder sind alle nur KI.“ Dann hat er deutliche Worte für seine Fans: „Kauft den Quatsch nicht, lasst euch nicht verarschen, da will einfach nur jemand schnell Geld machen mit der Nummer.“

Ob das Buch tatsächlich mit Hilfe von künstlicher Intelligenz geschrieben wurde, ist nicht bekannt. Fakt ist: Das Buch erschien im FlipFlop-Verlag. Und gegen diesen Verlag gibt es bereits Vorwürfe, dass seine Bücher hauptsächlich mit KI geschrieben wurden. Dazu steht fest: Die Biografie wurde nicht von Gil Ofarim autorisiert. Und er war auch nicht an dem Buch beteiligt.

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