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„Game of Thrones“: George R. R. Martin kündigt drei neue Serien an

Das „Game of Thrones“-Universum wird größer. Denn insgesamt drei neue Serien werden produziert – alle mit einer Besonderheit.

Game of Thrones-Star sind gemeinsam Eltern geworden
Bald gibt es wohl noch mehr „Game of Thrones“-Spin-offs. Foto: HBO

Seit der Veröffentlichung von „House of the Dragon“ ist es einigermaßen ruhig um etwaige „Game of Thrones“-Spin-offs geworden. Zwar wurden immer mal wieder neue Projekte angestoßen oder eingestampft, aber etwas Handfestes gab es lange nicht mehr. Das scheint sich nun zu ändern. Denn auf seinem Blog hat George R. R. Martin, bekanntermaßen Autor der Bücher, die adaptiert wurden, von neuen Entwicklungen berichtet.

Demnach sei parallel an vier neuen Produktionen gearbeitet worden, von denen zwei nun die nächste Stufe erreichen. Das Besondere hierbei ist die Form. Der Blog-Eintrag beginnt damit, dass Martin über die Netflix-Anime-Serie „Blue Eye Samurai“ schwärmt. Dann führt er weiter aus: „HBO und ich haben unsere eigenen Animations-Projekte, die in der Welt von 'A Song fo Ice and Fire' spielen. Keine davon bekam bisher das grüne Licht, aber wir sind kurz davor, mit einigen den nächsten Schritt zu machen.“

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Video: HBO

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Das bedeutet also, Fans können sich bald auf mindestens zwei Animationsserien im „Game of Thrones“-Universum freuen. Und damit nicht genug, denn ein weiteres angekündigtes Projekt wechselt von einer Realserie zur Animation: „Nine Voyages“ ist ein Prequel zu „House of the Dragon“ und soll zeigen, wie „Sea Snake“ Corlys Velaryon (in der HBO-Show von Steve Toussaaint verkörpert) sein legendäres Abenteuer in Essos erlebt.

Der Grund für den Wechsel: Geld. Martin erklärt es wie folgt: „Aus Kostengründen wäre eine Live-Action-Version wahrscheinlich unerschwinglich gewesen, zumal die Hälfte der Serie auf See spielt und jede Woche ein anderer Hafen gebaut werden muss [...]U nd wir haben eine viel bessere Chance, das alles mit Animationen zu zeigen. Deshalb haben wir jetzt drei Animationsprojekte in Arbeit.“ Zwar sei in Hollywood nichts sicher, aber der Autor wünsche sich, dass die drei Serien „ so gut, so großartig und so packend wie 'Blue Eye Samurai'“ werden.

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