Sicher sich Claire Obscure die Trophäe?

The Game Awards 2025: Welcher Titel konnte sich den den Titel "Game of the Year" sicher?

Die Nominierungen der TGA haben bereits für einige Überraschungen gesorgt: Ein besonderes Projekt sorgte für besonders viel Aufmerksamkeit. Und nein: Es ist nicht „Hollow Knight: Silksong“! Konnte sich der Überraschungshit 2025 auch den Titel GOTY sichern?

Hier ist die begehrte Trophähe der Game Awards von vorn in der Halbtotalen zu sehen.
Trotz globalem Hype: „Hollow Knight: Silksong“ hatte 2025 tatsächlich nicht die meisten Nominierungen. Foto: © 2025, The Game Awards

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag – genauer gesagt ab 01:30 am Freitag, den 12. Dezember deutscher Zeit – war es wieder so weit und es wurden die besten Leistungen der Gaming Industrie gekürt. Bereits im Vorfeld der Nominierungen sorgten zwei Spiele für Aufsehen: Denn nicht die lauten, riesigen AAA-Titel standen im Fokus. Nein, denn im Schatten dieser Giganten „Death Stranding 2: On the Beach“ und „Hollow Knight: Silksong“ erhebt sich ein Titel, der in den letzten Monaten ein wenig in Vergessenheit geraten schien: Clair Obscur: Expedition 33.

Mit beeindruckenden 12 Nominierungen setzt das stilvolle RPG aus Europa nicht nur ein starkes Zeichen, sondern stellt zugleich einen neuen TGA-Rekord auf und kristallisierte sich damit zum Sieger der kommenden Awards heraus.

Machen wir's kurz: „Claire Obscur: Expedition 33“ hat auch abgeräumt und sichert sich neben der Trophäe für Game of the Year gleich acht weitere. Damit nicht genug feierten die Entwickler:innen ihren Triumph mit dem bereits vor Monaten angekündigte Gratis-Update: Die neuen Inhalte wurden direkt in der Nacht veröffentlicht und sollten jetzt für dich verfügbar sein.

Alle Kategorien, Gewinner und Nomierten der The Game Awards 2025

Game of the Year

  • „Clair Obscur: Expedition 33“ (Gewinner)

  • „Death Stranding 2: On the Beach“

  • „Donkey Kong Bananza“

  • „Hades 2“

  • „Hollow Knight: Silksong“

  • „Kingdom Come: Deliverance 2“

Beste Game Direction

  • „Clair Obscur: Expedition 33“ (Gewinner)

  • „Death Stranding 2: On the Beach“

  • „Ghost of Yotei“

  • „Hades 2“

  • „Split Fiction“

Beste Story

  • „Clair Obscur: Expedition 33“ (Gewinner)

  • „Death Stranding 2: On the Beach“

  • „Ghost of Yotei“

  • „Kingdom Come: Deliverance 2“

  • „Silent Hill f“

Beste Art Direction

  • „Clair Obscur: Expedition 33“ (Gewinner)

  • „Death Stranding 2: On the Beach“

  • „Ghost of Yotei“

  • „Hades 2“

  • „Hollow Knight: Silksong“

Bester Soundtrack und Musik

  • „Hollow Knight: Silksong“ (Christopher Larkin)

  • „Hades 2“ (Darren Korb)

  • „Clair Obscur: Expedition 33“ (Lorien Testard) (Gewinner)

  • „Ghost of Yotei“ (Toma Otowa)

  • „Death Stranding 2: On the Beach“ (Woodkid und Ludvig Forssell)

Bestes Audio-Design

  • „Battlefield 6“ (Gewinner)

  • „Clair Obscur: Expedition 33“

  • „Death Stranding 2: On The Beach“

  • „Ghost of Yotei“

  • „Silent Hill f“

Beste Performance

  • „Erika Ishii als Atsu in Ghost of Yotei“

  • „Charlie Cox als Gustave in Clair Obscur: Expedition 33“

  • „Jennifer English als Maelle in Clair Obscur: Expedition 33“ (Gewinner)

  • „Ben Starr als Verso in Clair Obscur: Expedition 33“

  • „Troy Baker als Indiana Jones in Indiana Jones und der Große Kreis“

  • „Kotatsu Kato als Hinako in Silent Hill f“

Innovation im Bereich Barrierefreiheit

  • „Assassin's Creed Shadows“

  • „Atomfall“

  • „Doom: The Dark Ages“ (Gewinner)

  • „EA Sports FC 26“

  • „South of Midnight“

Games for Impact

  • „Wanderstop“

  • „Lost Records: Bloom & Rage“

  • „Despelote“

  • „Consume Me“

  • „South of Midnight“ (Gewinner)

Bestes Ongoing-Spiel

  • „No Man's Sky“ (Gewinner)

  • „Fortnite“

  • „Marvel Rivals“

  • „Final Fantasy 14“

  • „Helldivers 2“

Bester Community-Support

  • „Baldur’s Gate 3“ (Gewinner)

  • „Final Fantasy 14“

  • „No Man’s Sky“

  • „Helldivers 2“

  • „Fortnite“

Bestes Indiespiel

  • „Clair Obscur: Expedition 33“ (Gewinner)

  • „Absolum“

  • „Blue Prince“

  • „Ball x Pit“

  • „Hollow Knight: Silksong“

  • „Hades 2“

Bestes Indie-Debut

  • „Clair Obscur: Expedition 33“ (Gewinner)

  • „Blue Prince“

  • „Despelote“

  • „Megabonk“

  • „Dispatch“

Bestes Mobile-Spiel

  • „Wuthering Waves“

  • „Persona 5 The Phantom X“

  • „Destiny: Rising“

  • „Sonic Rumble“

  • „Umamusume: Pretty Derby“ (Gewinner)

Bestes VR/AR-Spiel

  • „The Midnight Walk“ (Gewinner)

  • „Marvel Deadpool VR“

  • „Alien: Rogue Invasion“

  • „Arken Age“

  • „Ghost Town“

Bestes Action-Spiel

  • „Ninja Gaiden 4“

  • „Hades 2“ (Gewinner)

  • „Shinobi: Art of Vengeance“

  • „Battlefield 6“

  • „Doom: The Dark Ages“

Bestes Action-Adventure

  • „Ghost of Yotei“

  • „Hollow Knight: Silksong“ (Gewinner)

  • „Split Fiction“

  • „Indiana Jones und der Große Kreis“

  • „Death Stranding 2: On The Beach“

Bestes Rollenspiel

  • „Clair Obscur: Expedition 33“ (Gewinner)

  • „Monster Hunter Wilds“

  • „Kingdom Come Deliverance 2“

  • „Avowed“

  • „The Outer Worlds 2“

Bestes Fighting Game

  • „Fatal Fury: City of the Wolves“ (Gewinner)

  • „Capcom Fighting Collection 2“

  • „2XKO“

  • „Mortal Kombat: Legacy Kollection“

  • „Virtua Fighter 5 REVO World Stage“

Bestes Familienspiel

  • „Mario Kart World“

  • „Donkey Kong Bananza“ (Gewinner)

  • „LEGO Voyagers“

  • „Sonic Racing: CrossWorlds“

  • „LEGO Party“

  • „Split Fiction“

Bestes Strategiespiel/Sim

  • „Final Fantasy Tactics“ (Gewinner)

  • „Civilization 7“

  • „Jurassic World Evolution 3“

  • „Tempest Rising“

  • „Two Point Museum“

Bestes Sport/Rennspiel

  • „Mario Kart World“ (Gewinner)

  • „EA Sports FC 26“

  • „F1 25“

  • „Sonic Racing: CrossWorlds“

  • „Rematch“

Bestes Multiplayer-Spiel

  • „Elden Ring: Nightreign“

  • „Battlefield 6“

  • „PEAK“

  • „ARC Raiders“ (Gewinner)

  • „Split Fiction“

Beste Adaption

  • „Devil May Cry“

  • „Splinter Cell: Deathwatch“

  • „The Last of Us Season 2“ (Gewinner)

  • „Until Dawn“

  • „A Minecraft Movie“

Most Wanted 2026

  • „007: First Light“

  • „Grand Theft Auto 6“ (Gewinner)

  • „Resident Evil: Requiem“

  • „The Witcher 4“

  • „Marvel’s Wolverine“

Nominierungen im eSports-/Content Creator-Bereich

Content Creator des Jahres

  • „Caedrel“

  • „Kai Cenat“

  • „MoistCritikal“ (Gewinner)

  • „Sakura Miko“

  • „The Burnt Peanut“

Bestes eSports-Spiel

  • „Counter Strike 2“ (Gewinner)

  • „Dota 2“

  • „League of Legends“

  • „Mobile Legends Bang Bang“

  • „Valorant“

Beste eSports-Athlet*in

  • „Brawk“

  • „Chovy“ (Gewinner)

  • „F0rsaken“

  • „Kakeru“

  • „Menard“

  • „Zywoo“

Bestes eSports-Team

  • „Gen.G“

  • „NRG“

  • „Team Falcons“

  • „Team Liquid Ph“

  • „Team Vitality“ (Gewinner)

Neben den Awards selbst standen auch viele Neuankündigungen kommender Gaming-Highlights auf dem Programm. Für Furore sorgte vor allem Lara Croft: die Action-Archäologin wird gleich mit zwei Titeln zurückkommen.