„Die Höhle der Löwen“: Deckenwunder – hier bekommst du das Aufbewahrungssystem
Mario Jacobi und Georg Pichler aus Oberösterreich präsentierten bei „Die Höhle der Löwen“ ihr cleveres Deckenwunder. Doch wie hat sich ihr Aufbewahrungsprodukt seit der Show entwickelt?
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Wer kennt das nicht: Keller, Abstellräume oder Dachböden sind voll, und trotzdem stapeln sich Kisten und Kartons. Genau hier setzt Deckenwunder an. Die Idee der Gründer aus Oberösterreich: Schienen an der Zimmerdecke montieren, Boxen einschieben – und schon verschwindet jede Unordnung über dem Kopf.
Die Boxen tragen bis zu 30 Kilogramm und eignen sich für Weihnachtsdeko, Kostüme, Aktenordner oder Kleidung. Vor ihrer großen Stunde bei „Die Höhle der Löwen“ sagten Jacobi und Pichler: „Ein Deal heute Abend würde für uns alles bedeuten – wir setzen wirklich alles auf diesen Pitch.“
Gemischtes Fazit von den Löwen
Die Reaktionen waren gemischt: Janna Ensthaler lobte die praktische Lösung, bemängelte aber den hohen Preis: „Fast 100 Euro pro Box ist schon eine Ansage.“
Frank Thelen wünschte sich ein digitales Feature, wie einen QR-Code, um die Inhalte der Boxen zu erfassen. Carsten Maschmeyer war skeptisch, weil sich das Produkt kaum vor Nachahmern schützen lässt. Ensthaler stieg aus, da ihr das „Kämpfer-Gen“ der Gründer fehlte.
Ein Löwe jedoch war von Anfang an überzeugt: Ralf Dümmel. Er erkannte das Potenzial für Keller, Abstellräume und kleine Wohnungen. Sein Angebot: 200.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile. Jacobi und Pichler sagten zu – ein Deal war perfekt.
Dümmel bringt nicht nur Kapital, sondern auch Kontakte zu Händlern und Teleshopping mit – eine Chance für das Deckenwunder, breiter am Markt durchzustarten.
So bekommst du die Deckenwunder-Box
Nach dem Deal mit Ralf Dümmel sind die Deckenwunder-Boxen problemlos erhältlich. Interessierte können die Sets direkt über die offizielle Website bestellen – aktuell gibt es sogar einen Rabatt, der an die „Höhle der Löwen“-Ausstrahlung angelehnt ist.
Auch Amazon führt die praktischen Aufbewahrungslösungen, sodass die Boxen bequem nach Hause geliefert werden.
Wer die Idee clever findet, aber nicht fast 100 Euro pro Box ausgeben möchte, kann auf vergleichbare Überkopf-Systeme zurückgreifen, etwa das Garagenregal von Eastrexon, das gleich mehrere Boxen zu einem günstigeren Preis bietet.
Quellen
Vox











