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„Der Sommer, in dem Hikaru starb“, Folge 12: Wann und wie geht es mit dem Staffelfinale weiter?

Mit „Der Sommer, in dem Hikaru starb“ startete im Juli bei Netflix ein neuer Psycho-Horror-Anime mit Suchtpotenzial. Nun ist es Zeit für das große Staffelfinale!

Hikaru umarmt seinen besten Freund Yoshiki. Dieser hat Tränen in den Augen und wirkt erschreckt.
„Der Sommer, in dem Hikaru starb“ startete am 5. Juli bei Netflix. Foto: Courtesy of Netflix

Stell dir vor, dein bester Freund seit Kindertagen verschwindet eines Tages plötzlich spurlos in den Bergen – und taucht dann Tage später wieder auf, als wäre nichts gewesen. Er lächelt wie immer, spricht wie immer, erinnert sich an alles … und doch spürst du: Etwas stimmt nicht. Etwas in ihm ist anders. Dunkler. Fremd. Vielleicht sogar gefährlich.

Genau das durchlebt Yoshiki mit seinem Freund Hikaru in „Der Sommer, in dem Hikaru starb“ (Original: „Hikaru Ga Shinda Natsu“). Der Mystery-Anime, basierend auf dem gleichnamigen Manga von Mokumokuren, startete am 5. Juli hierzulande bei der Streamingplattform Netflix. Doch wann und vor allem wie geht die Geschichte der besten Freunde weiter?

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„Der Sommer, in dem Hikaru starb“: Wann kommen die nächsten Episoden?

„Der Sommer, in dem Hikaru starb“ kann hierzulande nur bei Netflix geschaut werden. Die neuen Folgen erscheinen immer samstags um 9:00 Uhr in Originalvertonung mit deutschen Untertiteln. Wie viele Episoden es werden, ist aktuell auch schon bekannt – die Staffel soll am Ende 12 Folgen haben! Hieraus ergibt sich folgender Release-Plan:

  • Folge 12: 27. September 2025

„Der Sommer, in dem Hikaru starb“: Was passierte in Folge 11?

Yoshiki besucht seinen Vater. Bevor sie miteinander sprechen, erinnert er sich an eine Kindheitsszene: Damals wollte sein Vater ihm die Geschichte des Dorfes vorlesen – eine unheimliche Erzählung mit dem Titel „Der Kopf des Bauern“. Doch Yoshiki interessierte sich mehr für „Ultron Man“ und ein Godzilla-ähnliches Spielzeug. Er meinte, er wolle später einmal Monster erforschen.

Zurück in der Gegenwart fragt Yoshiki nach der „Sünde“ der Indo-Familie. Sein Vater erzählt, was Hikarus Vater ihm einst berichtete: Ein Indo-Anführer verlor vor langer Zeit seine Frau und bat den Berggott, sie zurückzubringen. Im Gegenzug versprach er, die Köpfe anderer zu opfern.

Die Frau kehrte tatsächlich zurück, aber etwa ein Drittel des Dorfes starb kopflos. Noch in derselben Nacht starb sie erneut. Ihr Kopf – Hichi-san – wird seither im Schrein aufbewahrt. Alle fünf Jahre bringt die Indo-Familie diesen zum Berg, um den Gott zu besänftigen.

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Kohei Indo (Hikarus Vater) wollte das Ritual beenden. Er sagte, Nonuki-sama sei nicht mehr derselbe, der Aufwand hierdurch sinnlos. Kurz darauf starb Kohei dann jedoch bei einem Unfall. Mit vielen offenen Fragen durchsucht Yoshiki die alten Bücher seines Vaters. Dabei entdeckt er Unstimmigkeiten – etwa: Woher kamen die „Unreinheiten“ vor Nonuki-sama? Beim Blättern fällt ihm eine Zeichnung aus dem 16. Jahrhundert auf: eine Gestalt, die Nonuki-sama ähnelt.

In der Schule erzählt er „Hikaru“ von seinen Erkenntnissen. Dieser zeigt Interesse an seinem „Original“ und gibt zu, nach dem Verlust eines Teils von sich selbst geschwächt zu sein. Trotzdem weigert er sich, diesen Teil zurückzunehmen. Yoshiki erinnert sich an gemeinsame Momente mit dem echten Hikaru – man merkt, wie sehr er ihn vermisst.

Während sie durch leere Schulflure gehen, verändert sich Hikaru plötzlich. Vom „Feuer“ in Yoshiki angezogen, sickert Nonuki-sama aus ihm heraus. Er verliert seine Form, überzieht Yoshiki wie eine seltsame Masse. Dieser ist zunächst erschrocken, dann aber fasziniert – vielleicht ist diese Verwandlung das Ergebnis all der früheren Vermischungen? Hikaru kommt wieder zu sich, erkennt, was aus ihm geworden ist, und flieht entsetzt. Er nennt sich selbst ein Monster.

Yoshiki bleibt allein zurück und denkt, dass selbst ein Wesen wie Hikaru einen Platz zum Dazugehören verdient. Hikaru besucht unterdessen Kurebayashi. Er fürchtet, eine Gefahr für Yoshiki zu sein – vielleicht wäre es besser, zum Berg zurückzukehren? Er weiß, dass er ein Monster ist, will aber nicht allein sein.

Kurebayashi überlegt, Nonuki-sama aus ihm herauszulösen, bringt es aber nicht übers Herz – nicht, während Hikaru weinend vor ihr sitzt. Nachdem er gegangen ist, erscheint eine unbekannte Frau an ihrer Tür. Hikaru gesteht sich ein, dass die Hoffnung auf ein Zuhause wohl nur Selbsttäuschung war – und geht trotzdem zum Haus der Indo-Familie.

Quellen

  • Netflix

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