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BTN-Star Josephine Welsch: "Weiß nicht, wie ich weitermachen soll"

Ex-BTN-Darstellerin Josephine Welsch spricht auf Instagram über die schwere Zeit, die sie derzeit durchmacht.

BTN: Josephine Welsch nach der Trennung
Vor wenigen Tagen gab Josephine Welsch die Trennung von ihrem Freund Robert bekannt. Foto: Instagram/Josephine Welsch

"Manche von euch kennen ja diese luftzuschnürende Situation", mit diesen Worten begann Josephine Welsch am Wochenende die Bekanntgabe der Trennung vom Vater ihrer Kinder auf Instagram. Ihre Fans traf das eiskalt: Die Beziehung zwischen dem Ex-BTN-Star und Robert schien stets so harmonisch. Ihr Glück machten ihre drei Kinder, zwischen 2018 und 2020 zur Welt gekommen, noch perfekt. "Egal, wie schön es manchmal aussieht oder sich sogar anfühlt, haben wir für uns festgestellt, dass wir uns gegenseitig etwas vorgemacht haben...", so die 29-Jährige.

 

Josephine Welsch: "Weiß nicht, wie ich weitermachen soll"

Nun äußerte sie sich erneut auf Instagram. Sichtlich aufgewühlt und mit den Tränen kämpfend gab sie Einblicke in ihr Gefühlsleben: Das Schlimmste sei, dass man weiterhin funktionieren müsse. "Ich weiß gar nicht, wie ich hier weitermachen soll, muss ich euch ehrlich gestehen. Aber ich danke euch für all euren Zuspruch, für all eure Nachrichten. Ich werd mir nen Kopf machen, wie es weitergeht", erzählt Josephine.

Weiter gibt sie sich betont optimistisch: "Und was ich weiß und wo ich mir unglaublich sicher bin, ist: Meine Kinder haben einen unglaublich tollen Vater und er wird immer der Vater sein. Das ist jetzt das Wichtigste." Sie, Robert, der Kinder aus vorherigen Beziehungen hat, und ihre gemeinsamen Kids hätten in den letzten Jahren immer als Patchwork-Familie zusammengelebt. "Ich weiß, was da für Konflikte und Stress und Herausforderungen auf einen zukommen", so die einstige Schauspielerin. "Und ich hoffe so sehr, dass Robert und ich daraus gelernt haben und wir es für unsere Kinder so viel besser und toll machen können, um ihnen zu zeigen, dass es eine unglaubliche Bereicherung sein kann."

Für ihre Kinder will sie aus der Trennung Positives ziehen: "Eigentlich habe ich keine Angst vor der Zukunft. Meine Kinder haben einen tollen Vater, sie haben eine tolle Mutter. Wir werden uns das immer gut aufeinander aufteilen, uns gegenseitig entlasten, das hoffe ich jedenfalls. Das ist die Theorie und wir alle wissen, wie schwer das in der Praxis umzusetzen ist. Aber ich werde alles dafür tun und dafür geben. Und mehr steht leider nicht in meiner Macht."

Wichtig ist Josephine ebenfalls, einmal klarzustellen: "Ich habe hinter allem gestanden, hab es genauso gespürt und gefühlt, wie ihr es gesehen habt."

Während die einstige "Miri"-Darstellerin kein Hehl daraus macht, wie sehr ihr die derzeitige Situation zu schaffen macht, fehlt auf der Instagram-Seite ihres Exfreundes von einem Statement zur Trennung jede Spur. In seinen Stories gibt er sich stets bestens gelaunt, plaudert über Hundefutter und zeigt sich kuschelnd mit seinen Kindern. 

 

 

 

 

 

 

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