Betrug bei „Das perfekte Dinner“? Plötzlich taucht bei Jörg eine Kochjacke auf
In der Bodensee-Woche von „Das perfekte Dinner“ sorgt Gastgeber Jörg für Aufsehen: Bei der Hausbesichtigung fällt plötzlich eine Kochjacke auf. Was steckt dahinter?

Bei „Das perfekte Dinner“ sind es oft die kleinen Details, die plötzlich für große Fragen sorgen. Genau so ist es jetzt in der Bodensee-Woche bei Gastgeber Jörg aus Sipplingen. Noch bevor sein Menü überhaupt serviert wird, fällt bei der Hausbesichtigung ein Detail auf, das stutzig macht: eine Kochjacke am Haken.
Sofort steht eine Frage im Raum: Hat Jörg seinen Mitstreitern womöglich etwas verschwiegen? Schließlich geht es bei der VOX-Kochshow um Hobbyköchinnen und Hobbyköche und eine Kochjacke wirkt schnell so, als könnte hier deutlich mehr Erfahrung im Spiel sein als zunächst gedacht.
Schon die Roomtour sorgt für Gesprächsstoff
Am zweiten Abend der aktuellen Bodensee-Woche lädt Jörg (49) nach Sipplingen ein. Nach dem Auftakt bei Gastgeberin Chiarina wirkt der Bauingenieur erst einmal entspannt und gut vorbereitet. Bevor es in die Küche geht, zeigt er den Zuschauerinnen und Zuschauern noch sein Haus, das seine Frau Antje entworfen hat.
Die Besichtigung führt durchs Schlafzimmer mit Seeblick, durch die großzügigen Räume – und plötzlich bleibt der Blick an einem Kleidungsstück hängen: einer Kochjacke. Ausgerechnet dieses Detail sorgt sofort für Spekulationen. Hat sich hier etwa ein Profi unter die Hobbyköche gemischt?
Jörg macht ein Geständnis: Seit über 20 Jahren im Kochclub
Ein Profi ist Jörg zwar nicht – ganz gewöhnlich ist sein Küchenhintergrund aber offenbar auch nicht. In der Sendung räumt er offen ein: „Ja, ich bin seit über 20 Jahren im Kochclub Überlingen.“
Spätestens mit diesem Satz ist klar: Die Kochjacke hängt dort nicht zufällig. Jörg bringt deutlich mehr Erfahrung mit, als seine Mitstreiter vermutlich ahnen. Und genau das macht seinen Dinner-Abend plötzlich besonders spannend.
Auf die Frage, ob die Teilnahme für ihn dann fast schon ein Selbstläufer sei, antwortet er selbstbewusst: „Ich denke schon. Das passt! Das kriegen wir schon hin.“
Darum behält Jörg sein Koch-Hobby lieber für sich
Brisant wird die Sache vor allem deshalb, weil Jörg diese Information zunächst nicht mit seinen Mitbewerbern teilen will. Seinen Freunden aus dem Kochclub hat er zwar von der Teilnahme erzählt – den anderen Kandidatinnen und Kandidaten aber noch nichts von seinem langjährigen Hobby verraten.
Den Grund dafür erklärt er in der Sendung ebenfalls ganz offen. Er wolle es lieber erst einmal für sich behalten, weil er glaube, dass seine Leistung sonst kritischer bewertet würde. Wenn bekannt sei, dass jemand seit 20 Jahren hobbymäßig intensiv koche, werde der Abend aus seiner Sicht automatisch strenger beurteilt.
Genau diese Zurückhaltung macht die Sache so interessant. Denn bei „Das perfekte Dinner“ spielt nicht nur das Essen eine Rolle, sondern auch die Erwartungshaltung. Wer als besonders erfahren gilt, muss am Ende oft mehr beweisen.
Spricht auch das Menü für mehr Erfahrung?
Schon sein Drei-Gänge-Menü deutet an, dass hier nicht einfach nur solide Hausmannskost serviert wird. Laut Sendung stehen auf dem Plan:
Kürbis-Crème-Brûlée an Herbstsalat
Zweierlei vom Reh mit Selleriepüree
Honigbirne und Schokolade
Das klingt nach einem Abend mit Anspruch und durchaus nach jemandem, der sich in der Küche sicher bewegt. Ob sich Jörgs Erfahrung aus über 20 Jahren Kochclub am Ende tatsächlich auf dem Teller widerspiegelt, dürfte deshalb einer der spannendsten Punkte des Abends sein.
Quellen
RTL+







