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„Kölner Treff“ am 7. August 2026: Alle Gäste und Themen im Überblick

Große Namen, starke Geschichten und bewegende Lebenswege: Am Freitag, 7. August 2026, lädt der WDR um 22.00 Uhr wieder zum „Kölner Treff“.

Micky Beisenherz steht in einem hellen Anzug neben Susan Link , die ein hellgelbes Oberteil trägt. Er legt ihr freundschaftlich den Arm um die Schulter und hält in der anderen Hand einen langen Holzstab senkrecht nach oben. Beide lächeln in die Kamera. Im Hintergrund ist ein TV‑Studio mit gedimmtem Licht, modernen Leuchtelementen und einigen Stühlen zu sehen.
Micky Beisenherz und Susan Link führen wie gewohnt durch den Abend. Foto: IMAGO / Horst Galuschka

Gastgeberin Susan Link und Gastgeber Micky Beisenherz begrüßen eine hochkarätige Runde, die von Musiklegenden über Schauspielstars bis hin zu True-Crime-Expertinnen reicht. Wer sind die Gäste des Abends – und worüber wird gesprochen? Hier kommt der Überblick mit allen Infos zur Sendung.

Diese Gäste sind am 7. August dabei

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Sabine Rückert lächelt leicht in die Kamera. Sie trägt eine dunkle Bluse. Im Hintergrund ist ein TV‑Studio mit warm beleuchteten Wandelementen und dunklem Vorhang zu sehen.
Foto: IMAGO / Horst Galuschka

Sabine Rückert: True Crime mit Haltung

Sie gehört zu den bekanntesten Journalistinnen des Landes: Sabine Rückert hat als Mitgründerin von „ZEIT Verbrechen“ den True-Crime-Boom im deutschsprachigen Raum maßgeblich mitgestaltet – allerdings mit einer klaren Haltung. Statt Sensationslust setzt sie auf investigative Tiefe und den Blick auf Motive sowie systemische Schwächen im Justizsystem.

Aktuell widmet sie sich in ihrem Podcast „Unter Pfarrerstöchtern“ gemeinsam mit ihrer Schwester, der Theologin Johanna Haberer, der Reihe „Unsere verrückten Heiligen“. Einmal im Monat erzählen sie von Heiligenfiguren, deren Widersprüche und Radikalität überraschend modern erscheinen. Im Talk dürfte es um Glauben, Moral und die Faszination echter Geschichten gehen.

Gabriel Kelly  trägt ein schwarzes Hemd und blickt ruhig in die Kamera. Im Hintergrund ist ein TV‑Studio mit dunklem Vorhang, beleuchteten Wandelementen und roten Lichtstreifen zu sehen.
Foto: IMAGO / Horst Galuschka

Gabriel Kelly: Eigene Wege trotz berühmten Namens

Mit Gabriel Kelly ist ein Musiker zu Gast, der zwar aus einer der bekanntesten Musikfamilien Deutschlands stammt, aber konsequent seinen eigenen Stil verfolgt. Der älteste Sohn von Angelo Kelly verbrachte vier Jahre seiner Kindheit reisend im Wohnmobil quer durch Europa.

Diese prägende Zeit formte ihn nachhaltig. Heute steht er selbst auf der Bühne. Sein Debütalbum erschien im vergangenen Jahr – zwölf Songs, an denen er eineinhalb Jahre arbeitete. Sein Sound: Rap mit Tiefgang. Besonders emotional ist ein Lied, das er seiner Schwester Helen widmete und ihr lange verheimlichte. Im „Kölner Treff“ dürfte er erzählen, wie es ist, zwischen Familienerbe und eigener Identität seinen Platz zu finden.

Heinz Rudolf Kunze blickt ernst in die Kamera. Er trägt ein schwarzes Sakko, ein schwarzes T‑Shirt mit gelbem Aufdruck und einen weißen Schal. Im Hintergrund ist ein TV‑Studio mit dunklen Vorhängen, beleuchteten Wandelementen und roten Lichtstreifen zu sehen.
Foto: IMAGO / Horst Galuschka

Heinz Rudolf Kunze: 45 Jahre Pop-Poesie

Er gehört zu den prägendsten Songwritern Deutschlands: Heinz Rudolf Kunze machte 1980 erstmals bei einem Pop-Nachwuchs-Festival in Würzburg auf sich aufmerksam. Der Durchbruch gelang ihm 1985 mit „Dein ist mein ganzes Herz“ – bis heute sein größter Hit.

Mehr als vier Jahrzehnte später ist der gebürtige Ostwestfale kein bisschen leiser geworden. Im Gegenteil: Gerade erst veröffentlichte er sein 51. Album und kündigt eine große Tour für den Herbst an. Kunze gilt als einer der wortgewandtesten Künstler des Landes – und dürfte im „Kölner Treff“ nicht nur über Musik, sondern auch über Gesellschaft, Haltung und künstlerische Verantwortung sprechen.

Eine jüngere Frau mit langen, gewellten braunen Haaren steht neben einem älteren Mann mit kurzem weißem Haar. Die Frau trägt ein dunkles, kurzärmeliges Oberteil, der Mann einen schwarzen Rollkragenpullover. Beide blicken in die Kamera. Im Hintergrund ist ein TV‑Studio mit dunklen Vorhängen, roten Lichtstreifen und Teilen des „Kölner Treff“-Sets zu sehen.
Foto: IMAGO / Horst Galuschka

Mathieu und Elena Carrière: Vater und Tochter im offenen Dialog

Wenn Eltern älter und Kinder erwachsen werden, verändert sich vieles – auch die Dynamik in der Familie. Schauspieler Mathieu Carrière, seit fünf Jahrzehnten erfolgreich im Filmgeschäft, und seine Tochter Elena Carrière, die als Moderatorin, Model und Speakerin ihren eigenen Weg geht, sprechen über genau diesen Wandel.

Offenheit, Humor und gegenseitiger Respekt prägen ihr Verhältnis. Im Studio dürfte es um das Älterwerden, neue Perspektiven und die Frage gehen, wie familiäre Beziehungen lebendig bleiben können – gerade, wenn beide Generationen in der Öffentlichkeit stehen.

Friederike Kempter lächelt in die Kamera. Sie trägt ein ärmelloses schwarzes Oberteil und eine feine Halskette. Im Hintergrund ist ein TV‑Studio mit dunklen Vorhängen, blauer Beleuchtung und roten vertikalen Lichtstreifen zu sehen.
Foto: IMAGO / Horst Galuschka

Friederike Kempter: Abschied vom „Tatort“ und neue Wege

Viele kennen sie als Assistentin „Nadeshda Krusenstern“ aus dem Münster-„Tatort“. Nach 17 Jahren verabschiedete sich Friederike Kempter bewusst von dieser Rolle, um neue Herausforderungen zu suchen. Schauspielerin zu werden, war von Anfang an ihr Traum – und auf der Bühne findet sie bis heute den Mut, der ihr im echten Leben manchmal fehlt.

Neben ihrer Karriere sind ihr jedoch auch die Rollen jenseits der Kamera wichtig: als Mutter, Ehefrau und Partnerin. Im „Kölner Treff“ spricht sie über Neuanfänge, Mut zur Veränderung und die Balance zwischen Öffentlichkeit und Privatleben.

Sacha Wenk steht vor der Kamera und blickt neutral nach vorn. Er trägt ein weißes T‑Shirt. Im Hintergrund ist ein TV‑Studio mit dunklen Vorhängen, einem beleuchteten Wandpanel und roten vertikalen Lichtstreifen zu sehen.
Foto: IMAGO / Horst Galuschka

Sacha Wenk: Vom orientierungslosen Teenager zum Shaolin-Meister

Mit gerade einmal Mitte zwanzig zählt Sacha Wenk zu den bekanntesten Botschaftern des Shaolin Kung Fu. Sein Weg begann ungewöhnlich: Mit 17 Jahren ging er von München nach China, um in ein Shaolin-Kloster einzutreten. Dort widmete er sich nicht nur hartem körperlichem Training, sondern vor allem mentaler Stärke und Selbstüberwindung.

Heute ist er Social-Media-Star, Buchautor, Leiter einer eigenen Kung-Fu-Schule in China und Veranstalter von Retreats in der Schweiz. Sein Ziel: Junge Menschen zu innerer Stärke zu führen – als Gegenentwurf zu Bequemlichkeit und Haltlosigkeit. Eine Geschichte, die Inspiration verspricht.

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