„Barbara – Becoming Shirin David“: Viel diskutierte Netflix-Doku ist endlich erschienen!
Nach viel Hin und Her hat Netflix „Barbara – Becoming Shirin David“ veröffentlicht. Dabei stand lange Zeit auf der Kippe, ob die Doku überhaupt jemals erscheinen würde.

Dass Netflix eine Dokumentation über Shirin David, eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen produziert, ist bereits seit langem bekannt. Doch die Produktion verzögerte sich zuletzt. Der Grund: Ende 2024 hatte die Sängerin bei Instagram verkündet, dass sie mit dem gedrehten Material nicht zufrieden gewesen sei. „Ich hab' gesagt, wenn das die Doku wird, möchte ich sie nicht“, betonte sie damals.
Shirin David: Netflix-Doku kommt nach Differenzen
Danach wurde das gesamte Produktionsteam ausgetauscht und noch einmal von vorne angefangen. Geplant war eigentlich eine Veröffentlichung in 2025, doch dann passierte lange nichts – bis jetzt! Bereits Anfang des Jahres hatte Netflix die Doku über Shirin David als eine der neuen Highlights des Jahres angekündigt. Nun ist es so weit: Seit dem 13. März steht die Dokumentation beim Streamingdienst zur Verfügung.
Das zeigt die Doku über den Rap-Star
In „Barbara – Becoming Shirin David“ soll sie von einer privaten Seite gezeigt werden. Kurz vor dem 30. Geburtstag der Musikerin nehme sie das Publikum mit „auf eine persönliche Reise durch ihre atemberaubende Karriere“. Zudem begleitet das Team die Rapperin bei den Vorbereitungen zu ihrer große „Schlau aber Blond“-Arenatour. In der Doku werde die „Frau hinter dem Superstar“ und ihr „innerstes Ich“ gezeigt, heißt es in der Ankündigung.
Für Shirin David ist es ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere. Neben ihrer Musik ist sie auch Businessfrau, hat unter anderem einen eigenen Eistee mit dem Namen „DirTea“ herausgebracht. Zudem war sie in der letzten „The Voice of Germany“-Staffel zu sehen. Mit ihrer Doku ist die Wahl-Berlinerin in bester Gesellschaft. Netflix setzte zuletzt vermehrt auf Musik-Dokus, unter anderem schlug der Film über Haftbefehl im vergangenen Jahr hohe Wellen.
Quellen
Netflix









