Amira Aly hochschwanger: Kurz vor ihrem TV-Auftritt setzen plötzlich Wehen ein
Amira Aly befindet sich auf der Zielgeraden ihrer Schwangerschaft. Bei einem TV-Auftritt wurde nun deutlich, wie sehr sich die Geburt bereits ankündigt ...

Die letzten Wochen ihrer Schwangerschaft sind für Amira Aly angebrochen und ihr Körper erinnert sie inzwischen regelmäßig daran, dass die Geburt näher rückt. Trotzdem lässt es sich die 33-Jährige nicht nehmen, am 15. September bei „Punkt 12“ vorbeizuschauen. Im Gespräch mit Katja Burkard wirkt Amira gut gelaunt und entspannt. Was sie kurz zuvor hinter den Kulissen erlebt hat, klingt allerdings erst einmal beunruhigend.
Denn noch in der Maske hatte Amira erneut Wehen. Für die werdende Dreifach-Mama ist das inzwischen offenbar keine Seltenheit mehr.
Amira Aly hatte noch in der Maske Wehen
Katja Burkard spricht Amira im Studio darauf an, dass sie zuletzt bereits von häufigen Übungswehen berichtet hatte. Auf die Frage, wie oft diese inzwischen auftreten, antwortet Amira überraschend deutlich: „Dauerhaft. Ich hatte in der Maske jetzt gerade auch ein paar.“
Dabei kann sie sogar lachen. Trotz der häufigen Übungswehen vermittelt Amira nicht den Eindruck, dass sie sich in diesem Moment große Sorgen macht. „Es ist scheinbar normal, dritte Schwangerschaft geht alles ein bisschen früher los“, erklärt sie und ergänzt: „Ansonsten geht’s mir gut.“ Dennoch zeigen die körperlichen Signale, dass die Schwangerschaft inzwischen in eine entscheidende Phase geht.
Ärztin rät Amira Aly zu mehr Ruhe
Ganz neu sind die Übungswehen für Amira nicht. Schon wenige Tage zuvor hatte sie offen erzählt: „Ich habe schon ganz, ganz viele Wehen, Übungswehen.“ Gleichzeitig stellte sie klar: „Noch ist alles gut.“ Ihre Frauenärztin riet ihr dennoch dazu, kürzerzutreten, sich auszuruhen und möglichst häufig die Beine hochzulegen. Amira nahm die Empfehlung ernst und verzichtete deshalb sogar auf einen geplanten Auftritt beim Deutschen Fernsehpreis.
Die letzten Wochen empfindet sie inzwischen als körperlich anstrengend. Sport spielt aktuell kaum noch eine Rolle, stattdessen versucht sie stärker darauf zu achten, welche Signale ihr Körper sendet. Denn einen Wunsch hat sie für ihre Tochter noch: „Ein paar Wochen muss die kleine Maus noch drinbleiben, bitte.“
Amira Aly freut sich auf ihre Babypause
Lange will Amira den Spagat zwischen Schwangerschaft und beruflichen Verpflichtungen ohnehin nicht mehr fortsetzen. Ab Oktober möchte sie sich zurückziehen und vollständig auf die bevorstehende Geburt konzentrieren. Darauf freut sie sich offenbar bereits sehr. Bei „Punkt 12“ verrät sie: „Ich freue mich wirklich schon auf meine Babypause. Dann verlasse ich das Haus nicht mehr, jetzt wird’s auch früher dunkel.“
Das Timing könnte für sie kaum besser sein. Herbst und Winter seien ohnehin genau ihre Jahreszeiten, erzählt sie Katja Burkard. Nach den anstrengenden letzten Schwangerschaftswochen dürfte die Auszeit willkommen sein. Gleichzeitig beginnt für Amira und ihren Partner Christian Düren schon bald ein völlig neuer Familienalltag.
Für Christian Düren ist es das erste Kind
Für Amira ist es bereits die dritte Schwangerschaft. Aus ihrer früheren Ehe mit Oliver Pocher hat sie zwei Söhne. Mit Christian Düren erwartet sie nun ihr erstes gemeinsames Kind – und dieses Mal wird es ein Mädchen.
Für Christian ist die Situation noch einmal besonders: Der Moderator wird zum ersten Mal Vater. Zuletzt sprach er bereits darüber, wie sehr er sich auf die Geburt freue und dass er durchaus Respekt vor schlaflosen Nächten und anderen Herausforderungen des Babyalltags habe.
Um Amira nach der Geburt zu unterstützen, hat er zudem beruflich vorgesorgt. In den ersten Monaten nach der Geburt möchte Christian vor allem in Köln bleiben, statt wie gewohnt regelmäßig für seine Arbeit nach München zu pendeln.
Wann kommt das Baby von Amira Aly?
Einen genauen Geburtstermin haben Amira Aly und Christian Düren bislang nicht öffentlich genannt. Amiras Aussagen zeigen jedoch, dass sie sich mittlerweile auf der Zielgeraden ihrer Schwangerschaft befindet. Die häufigen Übungswehen bedeuten dabei nicht automatisch, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht. Amira selbst betont, dass es ihr grundsätzlich gut gehe, und folgt dem Rat ihrer Ärztin, sich stärker zu schonen.
Spätestens ab Oktober soll deshalb Schluss mit beruflichen Terminen sein. Dann beginnt für Amira die Babypause und das Warten auf ihre erste Tochter.







