A Knight of the Seven Kingdoms: das ist über Robert Baratheons Urgroßvater Lyonel bekannt
Mit „A Knight of the Seven Kingdoms“ kehrt Westeros zurück und bringt einen neuen Fanliebling mit: Lyonel Baratheon, der legendäre „Lachende Sturm“.

Mit dem Start von „A Knight of the Seven Kingdoms“ entführt HBO die Fans in die Zeit der Abenteuer von Ser Duncan der Große und seinem Knappen Egg.
Während der Serienauftakt seine kurze Laufzeit vor allem dafür nutzt, seine Hauptfguren und die Ausgangslage vorzustellen, lernen wir schon einen neuen Fan-Liebling kennen: Lyonel Baratheon, Lord von Sturmkap, besser bekannt als „Der Lachende Sturm“.
Wer ist Lyonel Baratheon?

Lyonel Baratheon macht seinem Spitznamen alle Ehre: Er ist laut, liebt das Feiern, das Kämpfen – und lacht am liebsten mitten im Gefecht. Schon im ersten Auftritt wird klar: Lyonel ist ein Baratheon durch und durch und erinnert mit seiner Lebensfreude, Kraft und Trinkfestigkeit sofort an seinen berühmten Nachfahren König Robert Baratheon aus „Game of Thrones“.
Die Serie spielt etwa 90 Jahre vor den Ereignissen von „Game of Thrones“ und ist damit zeitlich deutlich näher an der Originalserie als das Prequel „House of the Dragon“. Doch wie genau ist Lyonel Baratheon mit Robert, Renly und Stannis verwandt?
Die Antwort ist nicht ganz eindeutig, denn auch George R.R. Martin lässt im Stammbaum der Baratheons einige Lücken. Klar ist: Lyonel Baratheon regierte Sturmkap bis zum Jahr 239 nach Aegons Eroberung. Nach ihm übernahm Ormund Baratheon – der wiederum als Großvater von Robert Baratheon gilt.
Ob Ormund direkt Lyonels Sohn oder sein Enkel über eine Tochter ist, bleibt offen, da Martin in den Büchern nur eine Tochter von Lyonel erwähnt. Wahrscheinlich ist Lyonel aber Roberts Urgroßvater – die Ähnlichkeiten im Temperament sprechen jedenfalls für eine enge Verbindung!
Ein Mix aus Jack Sparrow und Ernest Hemingway
Verkörpert wird Lyonel Baratheon von Daniel Ings, den Serienfans unter anderem aus „The Gentlemen“, „Sex Education“ oder „Lovesick“ kennen. Ings genießt die Rolle des unberechenbaren Lords sichtlich: „Sie beschrieben ihn als Mischung aus Jack Sparrow und Ernest Hemingway, als ich das erste Mal das Skript las“, verrät er im Interview.
„Das gibt einen Eindruck von einem draufgängerischen, spaßigen Charakter – aber auch von jemandem, der kampferprobt und etwas müde ist. Er blüht erst im Kampf so richtig auf. Er ist wie ein Adrenalinjunkie. Es macht immer Spaß, eine Figur zu spielen, die diese Extreme auslebt.“








