DJI Neo 2 endlich verfügbar: 2 Fly More Combos überraschen zu Release mit Black-Friday-Preis
Endlich ist die DJI Neo 2 auch bei uns verfügbar. Was sie kann, was sie kostet und wo du das beste Angebot findest, erfährst du hier.
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- DJI Neo 2 kaufen: Der Preis für die Drohne überrascht positiv
- DJI verkündet Veröffentlichung Mitte November
- Zweite Generation mit verbessertem Rundumblick
- Mehr Ausdauer, mehr Power
- Smarte Steuerung und optional mehr Reichweite
- Drei Pakete, drei Preisklassen
- Kompaktes Design, großer Erfolg: die DJI Neo
- Technische Daten zur ersten DJI Neo
DJI Neo 2 kaufen: Der Preis für die Drohne überrascht positiv
Endlich ist die DJI Neo 2 auch bei uns verfügbar und erfreut mit einem einsteigerfreundlichen Preis direkt zum Release. So kannst du die neue Drohne schon ab 239 Euro kaufen. Und falls das neueste DJI-Modell nichts für dich ist, schau dir aktuelle Drohnen-Angebote zu Black Friday an, die wir im Netzt ausfindig gemacht haben.
Zudem gibt es die DJI Neo 2 auch in der beliebten Fly More Combo – und das gleich in zwei Ausführungen. Die erste Combo kostet mit 329 Euro etwas mehr und umfasst neben der Drohne zusätzlich drei Akkus, eine Zweiwege-Ladestation, einen Ersatzpropeller (Paar), einen Propellerschutz und mehr.
Will man aufs Ganze gehen, greift man zu der Motion Fly More Combo. Hier gibt es neben der DJI Neo 2 auch die DJI RC Motion 3, DJI Goggles N3, einen digitalen Sendeempfänger, drei Akkus, eine Ladestation und Propellerschutz für einfaches FPV-Fliegen.
DJI verkündet Veröffentlichung Mitte November
DJI hebt seine kleinste Drohne auf das nächste Level: Die DJI Neo 2 steht kurz vor dem Europa-Start – und bringt genau die Features mit, auf die Fans seit dem Vorgänger gehofft haben. 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde, mehr Flugzeit und eine clevere Hinderniserkennung per LiDAR-Technik machen das Mini-Modell deutlich erwachsener.
In China ist die neue Drohne bereits erhältlich, hierzulande soll der Startschuss am 13. November fallen.
Zweite Generation mit verbessertem Rundumblick
Die Neo 2 tritt die Nachfolge der bisherigen Neo an – und das mit spürbaren Verbesserungen. Statt nur nach vorn und unten zu „sehen“, verfügt die neue Version über einen LiDAR-Scanner an der Front und einen omnidirektionalen Infrarotsensor auf der Rückseite. Damit erkennt die Drohne erstmals Hindernisse aus nahezu allen Richtungen – ein echter Fortschritt für alle, die gern in engen Umgebungen fliegen oder Selfies aus neuen Perspektiven schießen.
Auch die Kamera selbst bleibt ein Highlight: Der 12-Megapixel-Sensor im 1/2-Zoll-Format sitzt nun auf einem Zwei-Achsen-Gimbal, was für stabilere Aufnahmen sorgt – selbst bei Wind oder plötzlichen Bewegungen.
Mehr Ausdauer, mehr Power
Trotz leicht gestiegenem Gewicht – die Neo 2 bringt nun 151 Gramm auf die Waage – legt DJI bei der Flugzeit ordentlich nach. 19 Minuten in der Luft sind laut Hersteller drin, dank eines größeren 1.606-mAh-Akkus. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber der ersten Generation, ohne dass die Drohne ihren kompakten Charakter verliert.
Auch bei der Videoqualität zieht DJI alle Register: Neben 4K60 schafft die Neo 2 10-Bit-HDR-Aufnahmen und sogar 100 Bilder pro Sekunde in 4K für stylische Zeitlupen. Wer eher auf Hochkant-Videos für Social Media setzt, kann auf ein vertikales 2,7K-Format umschalten – perfekt für Reels, Shorts und Co.
Smarte Steuerung und optional mehr Reichweite
DJI bleibt seiner intuitiven Steuerung treu: Die Neo 2 kann direkt aus der Handfläche starten und reagiert weiterhin auf einfache Gesten. Neu ist eine Sprachsteuerung, mit der sich etwa Selfies oder Gruppenaufnahmen bequem auslösen lassen – ohne die Fernbedienung zu zücken.
Ein kleines Display an der Vorderseite zeigt nun wichtige Statusinfos wie Akkustand oder Flugmodus an. Und wer noch mehr Kontrolle will, kann die Drohne mit dem optionalen OcuSync-4.0-Modul aufrüsten. Damit wächst die Reichweite von 500 Metern (WLAN) auf bis zu zehn Kilometer – inklusive Unterstützung für Fernsteuerungen wie die DJI RC-N3.
Drei Pakete, drei Preisklassen
In Europa soll die DJI Neo 2 voraussichtlich in drei Varianten erscheinen:
Basisversion: 239 Euro
Fly More Combo: 399 Euro
Motion Fly More Combo: 579 Euro
Der Preisaufschlag von rund 40 Euro gegenüber der Vorgängerversion dürfte angesichts der neuen Features fair sein – auch wenn DJI die Preise bis zur offiziellen EU-Vorstellung Mitte November noch anpassen könnte.
In China ist die Neo 2 bereits seit dem 30. Oktober erhältlich, während der US-Start noch auf sich warten lässt – dort steht eine Freigabe durch die FCC noch aus.
Kompaktes Design, großer Erfolg: die DJI Neo
Fakt hingegen ist, dass sich die DJI Neo 1 zu einem echten Verkaufsschlager gemausert hat. Allein 500 Verkäufe bei Amazon im vergangenen Monat und eine sehr gute Kundenbewertung sprechen für den kleinen Überflieger. Und momentan gibt’s die Fly More Combo inklusive Zubehör mit einem schicken Rabatt:
Die DJI Neo ist aufgrund ihres kompakten und leichten Designs (nur 135 g) besonders für Drohnen-Fluganfänger bestens geeignet. Sie filmt in 4K mit 30 fps, macht 12-MP-Fotos und hat eine 1-Achsen-Stabilisierung mit digitaler Bildkorrektur. Die Flugzeit beträgt rund 18 Minuten, der interne Speicher ist 22 GB groß.
Ziemlich praktisch: Die Neo-Drohne lässt sich per Handgesten, App oder Fernsteuerung bedienen und kann automatisch starten, landen und Personen folgen.
Technische Daten zur ersten DJI Neo
Allgemein:
Gewicht: ca. 135 g
Maße: 130 × 157 × 48,5 mm
Flugzeit: bis 18 Minuten
Windresistenz: bis 8 m/s
Klasse: C0 (< 250 g)
Kamera:
Sensor: 1/2″ CMOS, 12 MP
Video: 4K @ 30 fps, 75 Mbit/s
Stabilisierung: 1-Achse + digitale Stabilisierung
Sichtfeld: 117°, Blende f/2.8
Steuerung & Funktionen:
Handgesten, App oder Fernsteuerung
QuickShots, Motivverfolgung, Palm Takeoff/Landing
Hinderniserkennung nur nach unten
Verbindung & Speicher:
Reichweite: bis 10 km (FCC) / 6 km (CE)
Übertragung: OcuSync 4 (1080p/30fps)
Speicher: 22 GB intern, kein microSD-Slot













