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„Den of Wolves“: Darum hat das Spiel der „Payday“-Macher noch keinen Release-Termin

„Den of Wolves“ bringt die originalen „Payday“-Macher zurück zu ihrem Lieblings-Genre. Allerdings scheint es noch zu dauern, bis das Spiel erscheint …

„Den of Wolves“: Darum hat das Spiel der „Payday“-Macher noch keinen Release-Termin
„Den of Wolves“ soll für spannende Cyberpunk-Action sorgen. Foto: 10 Chambers

Das Entwicklerstudio „10 Chambers“ hat sich aus denjenigen gegründet, die mit den beiden ersten „Payday“-Spielen große Erfolge feierten. Nachdem sie mit „GTFO“ ein Spiel entwickelt hatten, welches sich vor allem an die Freunde von besonders schweren Shootern richtete, kehrt die schwedische Firma mit „Den of Wolves“ zu ihren Wurzeln zurück. Allerdings sieht es so aus, als ob Fans noch einige Zeit warten müssen, bis sie sich in das Cyberpunk-Spiel dürfen.

Dass es noch etwas dauern wird, war bereits nach dem ersten Trailer klar. Hier wurde ein bisschen Gameplay gezeigt und die Stimmung transportiert, die das fertige Spiel ausmachen soll. Eine Überraschung wartete aber am Ende des Videos. Denn statt wie gewohnt das Erscheinungsdatum zu zeigen, stand hier lediglich „Early Access 202…“. Damit war schon klar, dass es bis zum Release noch dauern wird.

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„Den of Wolves“: Das steckt hinter dem unbekannten Release-Termin

Und tatsächlich ist es bisher noch nicht klar, wann „10 Chambers“ das Spiel so weit fertig hat, um es der Öffentlichkeit zu zeigen. Bei einem Preview-Event durften wir einen frühen Build von „Den of Wolves“ ausprobieren. Dieser sei aber noch weit von dem entfernt, was man später auf den gängigen Plattformen veröffentlichen will. Selbst die Chefs des Studios können aktuell noch nicht sagen, wann das Spiel erscheinen wird.

Man wolle sich so viel Zeit wie nötig lassen, um das beste Ergebnis liefern zu können. Selbst im vorhandenen Pressematerial steht unter dem Punkt „Release Date“ „When It’s Done“, zu Deutsch „Wenn es fertig ist“. Das bedeutet also, dass es noch nicht mal einen Zeitraum für die Veröffentlichung hat.

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