Zum Tod von Patrick Stewart: Hier streamst du „Star Trek: Picard“ gratis
Nach dem Tod von Sir Patrick Stewart wollen viele Fans noch einmal zu seiner berühmtesten Rolle zurückkehren. „Star Trek: Picard“ lässt sich aktuell gleich bei zwei großen Streamingdiensten sehen – und mit etwas Glück sogar komplett kostenlos.

Mehr als drei Jahrzehnte lang prägte Patrick Stewart das „Star Trek“-Universum als Jean-Luc Picard. Nachdem er bereits von 1987 bis 1994 in „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“ das Kommando über die Enterprise übernommen hatte, kehrte er 2020 noch einmal für eine eigene Serie zurück.
In „Star Trek: Picard“ steht der inzwischen gealterte ehemalige Sternenflotten-Captain im Mittelpunkt. Insgesamt entstanden bis 2023 drei Staffeln mit 30 Folgen. Wer nach Patrick Stewarts Tod noch einmal in seine wohl berühmteste Rolle eintauchen möchte, hat derzeit mehrere Möglichkeiten.
„Star Trek: Picard“ kostenlos bei Prime Video streamen
Alle drei Staffeln von „Star Trek: Picard“ sind aktuell bei Amazon Prime Video verfügbar.
Wer noch keine Prime-Mitgliedschaft besitzt, kann Amazon Prime unter bestimmten Voraussetzungen 30 Tage kostenlos testen, Prime Video ist darin enthalten. Damit bleibt genügend Zeit, um alle 30 Episoden von „Picard“ anzusehen.
Wichtig: Die kostenlose Testphase steht nicht automatisch jedem Konto zur Verfügung. Amazon weist selbst darauf hin, dass die Berechtigung variieren kann. Auch frühere Prime-Mitglieder können teilweise erneut eine Probemitgliedschaft angeboten bekommen – ob das möglich ist, zeigt Amazon direkt im jeweiligen Konto an.
Wer die Mitgliedschaft nach dem Testzeitraum nicht weiter nutzen möchte, muss sie rechtzeitig kündigen. Andernfalls wird sie anschließend kostenpflichtig fortgesetzt.
Paramount+ bietet „Star Trek: Picard“ sieben Tage kostenlos
Eine zweite Möglichkeit ist Paramount+. Auch dort stehen alle drei Staffeln von „Star Trek: Picard“ zum Abruf bereit.
Der Streamingdienst bietet in Deutschland derzeit eine siebentägige kostenlose Testphase an. Wer diese nutzen kann und rechtzeitig vor Ablauf kündigt, kann „Picard“ damit ebenfalls ohne Abokosten sehen.
Sieben Tage sind zwar deutlich weniger als bei Amazon, für einen Serienmarathon theoretisch aber ausreichend: Die 30 Folgen dauern jeweils ungefähr 45 bis 60 Minuten.
Auch bei Paramount+ gilt: Wird während des Probezeitraums nicht gekündigt, läuft das gewählte Abonnement anschließend kostenpflichtig weiter.
Für „Star Trek“-Fans lohnt sich Paramount+ besonders

Wer nicht nur „Picard“ sehen möchte, sondern nach Patrick Stewarts Tod tiefer in dessen „Star Trek“-Karriere eintauchen will, findet bei Paramount+ das deutlich umfangreichere Angebot.
Dort gibt es auch alle sieben Staffeln von „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“. Insgesamt umfasst die Serie 176 Folgen und zeigt Jean-Luc Picards ursprüngliche Abenteuer auf der Enterprise.
Hinzu kommen die vier Kinofilme mit Stewart als Picard:
„Star Trek: Treffen der Generationen“ (1994)
„Star Trek: Der erste Kontakt“ (1996)
„Star Trek: Der Aufstand“ (1998)
„Star Trek: Nemesis“ (2002)
Paramount+ bezeichnet sich selbst als Streaming-Heimat von „Star Trek“ und bietet aktuell sämtliche 13 Kinofilme der Reihe sowie mehr als zehn verschiedene „Star Trek“-Serien an.
Wer Stewarts Weg als Jean-Luc Picard chronologisch verfolgen möchte, kann deshalb mit „Das nächste Jahrhundert“ beginnen, anschließend die vier Kinofilme ansehen und danach mit „Star Trek: Picard“ abschließen.
Darum lohnt sich „Star Trek: Picard“ für Patrick-Stewart-Fans

„Picard“ ist dabei weit mehr als nur ein nostalgisches Wiedersehen. Die Serie zeigt eine ältere, nachdenklichere Version der Figur und beschäftigt sich ausführlich damit, was aus Jean-Luc nach seiner Zeit auf der Enterprise geworden ist.
Besonders die dritte und letzte Staffel wurde schließlich zu einer großen „The Next Generation“-Reunion. Unter anderem kehren Jonathan Frakes als William Riker, LeVar Burton als Geordi La Forge, Michael Dorn als Worf, Gates McFadden als Beverly Crusher, Marina Sirtis als Deanna Troi und Brent Spiner als Data zurück.
Damit wurde die Serie zugleich zu einem späten Abschied von jener Crew, mit der Patrick Stewart Fernsehgeschichte geschrieben hat.
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