Tanja Szewczenko startet Neuanfang: Deshalb zieht der schwangere AWZ-Star nach Rumänien
„Alles was zählt“-Star Tanja Szewczenko wagt mit ihrer Familie den nächsten großen Umzug – nach Rumänien. Warum sie Deutschland verlässt.

Für den „Alles was zählt“-Star beginnt gerade eine Zeit voller Veränderungen. Während Tanja Szewczenko sie sich auf die Geburt ihres vierten Kindes vorbereitet, muss sich die Familie gleichzeitig in einer neuen Umgebung einleben. Statt Bremen heißt der Lebensmittelpunkt inzwischen Timișoara. Die Schauspielerin nimmt ihre Fans auf Instagram bei den ersten Schritten mit: Sie zeigt ihr neues Haus, Einrichtungsdetails und die Suche nach einer geeigneten Geburtsklinik. Doch warum hat sich die Familie überhaupt für Rumänien entschieden?
Baby Nummer vier: In der neuen Heimat muss alles bereit sein
Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt Tanja und ihrem Mann Norman Jeschke nicht. Im Januar soll ihr Sohn zur Welt kommen. Deshalb gehört die Suche nach einer passenden Klinik derzeit zu den wichtigsten Aufgaben. Auch bei der Frage nach der Entbindung hat die 49-Jährige offenbar schon eine Entscheidung getroffen: Sie plant erneut einen Kaiserschnitt. Nach ihren Angaben haben die Ärzte dazu geraten, weil das Baby im Bauch eine Position eingenommen hat, die für diesen Eingriff spricht.
Bei zwei ihrer anderen Kinder hatte Tanja ebenfalls per Kaiserschnitt entbunden. Nun muss die medizinische Versorgung für die Geburt am neuen Wohnort organisiert werden. Parallel wird das Haus nach und nach zum Familienzuhause. Auf Instagram zeigte Szewczenko unter anderem einen neuen ausziehbaren Esstisch in Marmoroptik, der künftig Platz für die wachsende Familie bieten soll. Auch für die Kinder hat der Alltag in Rumänien bereits begonnen: Sie besuchen die Privatschule British International School of Timișoara.
Die neue Heimat soll mehr Freiraum schaffen
Dass die Familie erneut die Koffer gepackt hat, ist nicht allein eine private Entscheidung. Tanja und Norman arbeiten selbständig und haben nach einem Standort gesucht, an dem sich ihre beruflichen Pläne besser verwirklichen lassen. In Deutschland sei das für sie zunehmend schwierig geworden. Auch Dubai, wo die Familie zuvor rund anderthalb Jahre gelebt hatte, war offenbar keine langfristige Lösung. Dort hatten sie lediglich einen Zweitwohnsitz eingerichtet.
Für einen neuen Lebensmittelpunkt musste deshalb eine andere Möglichkeit gefunden werden. Bevor die Entscheidung fiel, ließen sich beide ausführlich beraten – unter anderem von Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern. Der Ortswechsel ist somit Teil einer größeren Entscheidung über die Zukunft ihrer Arbeit und ihres Familienlebens. Tanja machte bereits im August deutlich, welches Ziel sie damit verbindet: „Wir tauschen das Hamsterrad endgültig gegen ein selbstbestimmtes, präsentes Leben für unsere Kinder.“
Ihre Tochter kannte Rumänien bereits
Dass die Wahl schließlich auf Timișoara fiel, hatte auch mit dem Familienleben zu tun. Tochter Jona (15) hatte durch ihren Tanzsport bereits Verbindungen nach Rumänien. So war das Land für die Familie nicht völlig unbekannt, als sie sich mit möglichen neuen Wohnorten beschäftigte. Damit sich ihre drei Kinder auch schulisch gut einleben können, fiel die Wahl auf eine internationale Privatschule.
Eine weitere wichtige Veränderung betrifft das familiäre Umfeld: Tanjas Mutter kommt ebenfalls mit nach Rumänien. Sie wird in einer eigenen Wohnung in der Nähe leben. Für die werdenden Eltern bedeutet das zusätzliche Unterstützung – gerade dann, wenn im Januar das vierte Kind dazukommt.
Nach Dubai und Bremen beginnt nun das Rumänien-Kapitel
Die erneute Veränderung sorgt bei einigen Fans allerdings für Skepsis. Manche fragen sich, ob die häufigen Ortswechsel für die Kinder nicht zu viel werden könnten oder weshalb es gerade Rumänien sein musste. Tanja kennt diese Reaktionen und hat sich bereits öffentlich mit den kritischen Nachfragen auseinandergesetzt. Sie hält jedoch an der Entscheidung fest.
Für die Familie steht jetzt zunächst das Ankommen im Mittelpunkt. Die Kinder müssen sich an die neue Schule gewöhnen, das Haus wird eingerichtet und die Geburt des kleinen Jungen rückt näher. Ob Timișoara nun für viele Jahre zur Heimat wird, lässt sich noch nicht sagen. Klar ist aber: Diesmal soll der Umzug vor allem die Grundlage für einen Alltag schaffen, in dem Familie und selbständige Arbeit besser zusammenpassen.






