„Villa der Versuchung“, Staffel 2: Verona Pooth teasert kurz vor Start Eskalation an
Die neuen Folgen von „Villa der Versuchung“ starten in Kürze. Jetzt hat Verona Pooth verraten, warum Staffel 2 noch skurriler werden soll als der Überraschungserfolg aus dem Vorjahr.

Nach dem Erfolg der ersten Staffel kehrt „Villa der Versuchung“ am 3. August mit neuen Folgen zu Sat.1 und Joyn zurück. Wieder müssen 14 Kandidaten und Kandidatinnen entscheiden, ob sie für Luxus und Komfort Geld aus dem gemeinsamen Jackpot in Höhe von 250.000 Euro ausgeben – oder zugunsten des Preisgeldes verzichten. Moderatorin Verona Pooth (58) deutet nun an: Diesmal wird die Stimmung noch schneller kippen.
Verona Pooth kündigt noch mehr Drama in „Villa der Versuchung“ an
Schon die erste Staffel von „Villa der Versuchung“ sorgte mit ihrem ungewöhnlichen Konzept für reichlich Streit. In den neuen Folgen sollen die Konflikte aber noch deutlicher zutage treten. Gegenüber Bild erklärte Verona bereits vor dem Staffelstart: „Ehrlich: Ich dachte, Staffel 1 wäre nicht zu toppen. Aber falsch gedacht! In der Villa der Versuchung eskaliert alles – und zwar schneller, als den Stars lieb ist.“
Besonders gespannt ist sie auf die Abrechnungszeremonien. Dort werde sie „noch mehr nachhaken und aus den Realitystars herauskitzeln“. Dadurch kämen „plötzlich Geheimnisse ans Licht, die sie lieber geheim gehalten hätten“.
Laut Pooth hat Staffel 2 viel Eskalationspotenzial
Dass sie bei den Dreharbeiten diesmal besonders gefordert war, machte Pooth nun erneut auch bei der Programmpräsentation von ProSiebenSat.1 deutlich. Die Moderatorin bezeichnete die Realitystars als „noch krasser“ und ergänzte: „Das ist eine eigene Zucht. Die sind wirklich schräg. Sie hören nicht.“ Offenbar haben sich die neuen „Villa der Versuchung“-Teilnehmer:innen also nicht nur Tricks zur Geldverschwendung vom Vorjahres-Cast abgeschaut, sondern warten selbst mit neuen Kniffen auf.
Verona scheint die Dreharbeiten zu Staffel 2 jedenfalls noch verdauen zu müssen. Nach 14 Tagen Dreh in Thailand bei 38 Grad im Schatten habe sie deshalb nur ein Fazit ziehen können: „Zum Glück bin ich Natur-Psychologin, sonst hätte ich die Sendung nicht überstanden.“






