Überfall-Update: Therapie und Bodyguards – So steht es um Carmen und Robert Geiss
Die schockierenden Ereignisse im Juni dieses Jahres haben das Leben von Carmen und Robert Geiss grundlegend verändert. Bei einem Überfall in ihrer Villa in St-Tropez wurden die TV-Millionäre von vier maskierten Männern attackiert – ein Erlebnis, das tiefe Spuren hinterlassen hat.

Carmen Geiss stand während des Überfalls Todesängste aus. Sie wurde mit einem Messer am Hals bedroht und erlitt dabei Verletzungen. Die 60-Jährige findet für das Erlebte kaum Worte: „Was geschehen ist, lässt sich nicht in Worte fassen. Es war ein Schock, ein Erdbeben, das mein Innerstes erschüttert hat“, so Carmen in einem späteren Statement. Ihre Familie fürchtete um ihr Leben, und dieses Trauma wirkt bis heute nach.
Direkt nach dem Überfall lehnte Carmen eine professionelle Therapie zunächst ab – Robert und sie würden sich gegenseitig stützen und „therapieren“. Doch nach aktuellen „Bild“-Informationen scheint nun ein Umdenken stattzufinden: Carmen Geiss zieht nun eine psychologische Therapie ernsthaft in Erwägung, um das Geschehene zu verarbeiten.
Zeitgleich haben die Geissens massive Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Ihre Luxusvilla wurde zu einer regelrechten Festung ausgebaut: Zusätzliche Überwachungskameras, die Installation von Panikknöpfen und verstärkte Zäune sollen künftig für optimalen Schutz sorgen.
Starke Bodyguards und das Gefühl der Unsicherheit
Ein weiterer Schritt zur Sicherheit war ein ausgewähltes Bodyguard-Casting. Nur die besten Personenschützer dürfen die Villa der Geissens jetzt bewachen. Dennoch erklingt zwischen den Zeilen die Unsicherheit weiter – das einstige Familiendomizil fühlt sich inzwischen mehr wie ein Hochsicherheitstrakt als ein Zuhause an. Die Geissens sollen sich eigenen Angaben zufolge eher wie in einem Gefängnis als in einem gemütlichen Familienheim fühlen.
Die erschütternden Erlebnisse aus St-Tropez haben Carmen und Robert Geiss auch Monate später fest im Griff und ihren Alltag nachhaltig verändert. Doch die Millionärsfamilie bleibt entschlossen, ihr Leben zurückzuerobern. Bleibt zu hoffen, dass sie so ein traumatisches Erlebnis nie wieder durchmachen müssen.







