„The Voice of Germany“: Coach Shirin David fällt bei Kandidaten durch
Die beliebte Show startete gestern in die 16. Staffel. Doch für einen Coach lief es am ersten Abend überhaupt nicht. Denn: Die Kandidaten drehten Shirin David reihenweise den Rücken zu ...

„The Voice of Germany“ gehört zu den Erfolgen bei SAT1. Jetzt startet die Casting-Show in die 16. Staffel – und brachte gleich Neuigkeiten. Statt donnerstags und freitags wird die Show jetzt freitags und samstags ausgestrahlt. Und: Matthias Killing (46) vom „Frühstücksfernsehen“ übernahm die Moderation von Thore Schölermann (41).
„Ich will das noch einmal erleben“
Nur an den Coaches hat sich nichts verändert: Auch in diesem Jahr setzt der Sender auf Rea Garvey (53), Nico Santos (33), Shirin David (31) sowie Michi Beck (58) und Smudo (58) als von den „Fantastischen Vier“. Und schon bei der ersten Sendung zeigte sich: Vor allem für einen Coach wird es in diesem Jahr schwer.
Denn wenn die Coaches für die Talente buzzern, beginnt der Kampf. Und da vor allem Rea Garvey alles. „Zu gewinnen ist wirklich das beste Gefühl was man haben kann bei ‚The Voice‘“, erklärte er. „Ich kenne das jetzt und das macht süchtig. Ich will das noch einmal erleben!“ Vor allem Shirin David galt dabei als große Konkurrenz. Denn im letzten Jahr hatte sie den anderen Coaches noch viele Talente weggeschnappt.
Rea Garvey blockt Shirin die Talente weg
Doch davon ist bei der ersten Show nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: Ein Talent nach dem nächsten entscheidet sich für Rea Garvey. Und der Sänger lässt seinen Coach-Konkurenten auch kaum eine Chance. Schon beim ersten Talent nutzt der Sänger seine Chance: Er blockt Shirin David. Diese Chance kann jeder Coach insgesamt dreimal während der Blind Auditions nutzen.
Für Shirin David ist dieser Angriff unerwartet: „Schon beim ersten Talent? Wir sind erst seit fünf Minuten drin.“ Doch der Einsatz hat Erfolg: Talent Lisa geht zu Rea Garvey. Und auch als Bianca Basler den Song „It’s All Coming Back to Me Now“ von Céline Dion singt, blockt er einen Konkurrenten weg – und bekommt das Talent.
„Dass Shirin auch mit dem gleichen Wasser kochen muss“
Am Ende der Show hat Rea Garvey bereits vier Talente. Und Shirin? Steht ganz allein da. „Ich habe noch kein einziges Talent“, so die Rapperin. Das überrascht auch die anderen Coaches. „Shirin ist am Zweifeln. Es läuft nicht so, wie sie es plant“, meint Rea Garvey. Und Nico Santos gibt zu: „Die größte Überraschung für mich in dieser Staffel bei den Blinds ist, dass Shirin echt Probleme hat Talents zu bekommen.“
Smudo freut sich dagegen darüber: „Es hat gut getan, zu sehen, dass Shirin auch mit dem gleichen Wasser kochen muss.“ Doch Shirin David lässt sich davon am Ende nicht beeindrucken. Sie macht klar: „Ich weiß nicht was hier los ist, aber ich weiß, ich muss andere Geschütze auffahren.“
„The Voice of Germany“






