„Marfil – Drawn Together“: Darum musste es Änderungen vom Buch zum Film geben
Im Interview mit TV Movie verrät Autorin Mercedes Ron, warum Änderungen notwendig waren und welche Details sie unbedingt in der Verfilmung von „Marfil – Drawn Together“ sehen wollte.

Das Universum von Mercedes Ron wächst weiter! Nach „Culpa Nuestra“ gibt es bei Prime Video ab jetzt auch die Verfilmung ihres „Marfil“ zu sehen. Und Fans können sich freuen: Im Rahmen von „House of Ron“ sind weitere Kooperationen geplant! Unter anderem wird es nach „Drawn Together“ noch einen zweiten Teil geben. Die Dreharbeiten für den zweiten Roman„Drawn Apart“ sind bereits beendet. Regie führte erneut Óscar Pedraza. Wann der Streifen bei Amazon Prime zu sehen sein wird, ist allerdings noch nicht klar.
„Marfil – Drawn Together“: Warum Details für die Verfilmung so wichtig sind
Worum geht es in „Drawn Together“? Im Mittelpunkt steht Marfil (Ester Expósito), die nach einer traumatischen Entführung versucht, wieder in ihr normales Leben zurückzufinden. Ihr Vater stellt ihr deshalb den Bodyguard Sebastián Moore (Hugo Diego García) zur Seite – doch aus der zunächst professionellen Beziehung entwickelt sich zunehmend eine leidenschaftliche Romanze.

Im Interview mit TV Movie verraten Autorin Mercedes Ron und Óscar Pedraza, welche Szenen am schwersten zu drehen waren und warum gerade die Action-Elemente für die Geschichte so wichtig waren. Außerdem erklärt die Schriftstellerin, warum es notwendige Anpassungen vom Buch zum Film gegeben hat. Gerade Actionszenen wirken auf der Leinwand besser als in geschriebener Form, so Ron im Interview. Das gesamte Video seht ihr oben.
„Marfil – Drawn Together“ hat es nach kürzester Zeit direkt auf Platz 1 der Charts von Prime Video geschafft. Was den Film so spannend macht, ist auch das offene Ende, das Lust auf mehr macht. Wie es danach weitergeht, können Fans übrigens schon jetzt nachlesen – im zweiten Band der Geschichte von Mercedes Ron!







