„The Voice of Germany“ 2026: Alle Infos zu Sendeterminen, Coaches & Kandidaten
Endlich drehen sich die roten Stühle wieder! Staffel 16 bringt „The Voice of Germany“ einen neuen Sendeplatz, einen Moderatorenwechsel – und einige Stimmen, die den Fans bekannt vorkommen dürften.

Wenn bei „The Voice of Germany“ die ersten Töne erklingen und die Coaches nur nach ihrem Gehör entscheiden müssen, ist für Musikfans wieder Gänsehaut-Zeit. Am 11. September 2026 startet die mittlerweile 16. Staffel – und diesmal verändert sich vor allem rund um die Show einiges. Neben einem neuen Sendeplatz gibt es ein neues Gesicht in der Moderation und einige Talents, die alles andere als unbekannt sind.
Wann und wo läuft „The Voice of Germany“ 2026: Alle Sendetermine
„The Voice of Germany“ zieht 2026 ins Wochenende um und läuft künftig freitags und samstags zur Primetime. Freitags läuft die Show um 20.15 Uhr in SAT.1, samstags übernimmt ProSieben. Parallel können die Folgen kostenlos auf Joyn im Livestream und nach der Ausstrahlung auf Abruf geschaut werden.
Bislang offiziell bestätigt sind:
Folge 1: 11. September, 20.15 Uhr, SAT.1, Joyn
Folge 2: 12. September, 20.15 Uhr, ProSieben, Joyn
Folge 3: 18. September, 20.15 Uhr, SAT.1, Joyn
Folge 4: 19. September, 20.15 Uhr, ProSieben, Joyn
Folge 5: 25. September, 20.15 Uhr, SAT.1, Joyn
Folge 6: 26. September, 20.15 Uhr, ProSieben, Joyn
Weitere konkrete Sendetermine wurden bislang noch nicht veröffentlicht. Fest steht aber: Das Freitag-/Samstag-Prinzip soll beibehalten werden.
Coaches und Moderation: Wer ist bei „The Voice“ 2026 dabei?
Bei den Coaches setzt „The Voice“ auf ein eingespieltes Team. Rea Garvey, Shirin David, Nico Santos sowie Michi Beck und Smudo nehmen erneut auf den roten Stühlen Platz. Damit tritt zum zweiten Mal in Folge dieselbe Coach-Konstellation gegeneinander an.
Deutlich größer ist die Veränderung bei der Moderation. Thore Schölermann ist nach 14 Jahren ausgestiegen. Der Moderator erklärte seinen Abschied unter anderem damit, seinen Fokus stärker auf sein Privatleben legen zu wollen. Melissa Khalaj bleibt der Show dagegen erhalten und bekommt mit Matthias Killing einen neuen Moderations-Partner an die Seite. Den 46-Jährigen kennen SAT.1-Zuschauer:innen vor allem aus dem „Frühstücksfernsehen“ und verschiedenen Sportformaten.

„The Voice“-Kandidaten 2026: Diese Stimmen kennt man schon
Auch dieses Jahr gibt es bei den Blind Auditions die verschiedensten Talents und Performances zu sehen. Bei einigen dürfte es für die Hardcore-Fans einen echten Aha-Moment geben: Lara Trautmann (37) alias Lara Loft wagt zehn Jahre nach ihrer ersten Teilnahme ein „The Voice“-Comeback. 2016 schaffte sie es bis in die Sing-Offs. Heute ist sie unter anderem Twitch-Streamerin und Synchronsprecherin.

Noch bekannter dürfte vielen die Stimme von Tommy Morgenstern (52) vorkommen. Er synchronisiert unter anderem Ryan Gosling und Chris Hemsworth und lieh außerdem Son Goku in „Dragon Ball Z“ seine deutsche Stimme. Jetzt will er beweisen, dass seine Stimme auch ohne Filmstar vor der Kamera überzeugt.
Eine besondere Geschichte bringt außerdem Stephanie Joan Lingard (43) aus Hamburg mit. Früher sang sie bei ihrer Arbeit als Fußpflegerin auf der Reeperbahn für ihre Kundschaft. Nach dem Tod ihrer Mutter verstummte sie laut Joyn zwei Jahre lang – nun wagt sie bei „The Voice“ den Schritt zurück auf die Bühne.
Was ändert sich bei „The Voice of Germany“ 2026?
Die auffälligste Neuerung ist der komplett neue Wochenend-Sendeplatz. Dazu kommt mit Matthias Killing ein neuer Moderator. Eine grundlegende Regeländerung wurde vor dem Start dagegen bislang nicht angekündigt. Der bekannte Weg bleibt bestehen: Auf die Blind Auditions folgen Battles und Teamfights, bevor es in die Live-Shows geht. Im Halbfinale und Finale entscheidet schließlich das Publikum, wer sich „The Voice of Germany“ 2026 nennen darf.
Ob es wieder eine Comeback Stage mit Callum Scott geben wird, ist offiziell noch nicht angekündigt worden. Fans dürfen sich also noch auf einige Überraschungsmomente freuen!
Joyn
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