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„The Voice of Germany“ überrascht mit gleich mehreren Änderungen – Fans müssen sich umgewöhnen

„The Voice of Germany“ startet im September mit einer neuen Staffel – doch diesmal ist einiges anders. ProSieben ändert den Sendeplatz, Zusatzformate fallen weg und auch hinter den Kulissen gibt es Neuerungen.

The Voice-Jury 2026: Nico Santos, Rea Garvey, Shirin David, Michi Beck, Smudo
Shirin David, Rea Garvey, Nico Santos sowie Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier bleiben als Jury bestehen. Foto: Joyn/Christopher Köstlin/Dung Nguyen

Für „The Voice of Germany“ beginnt in wenigen Wochen eine neue Staffel – doch 2026 bleibt bei der beliebten Castingshow längst nicht alles beim Alten. Zwar dürfen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer erneut auf bekannte Coaches freuen, gleichzeitig nimmt ProSiebenSat.1 mehrere Veränderungen vor, die viele Fans überraschen dürften.

Besonders auffällig: Erstmals in der Geschichte der Show wechselt ProSieben den gewohnten Sendetag. Doch das ist längst nicht die einzige Neuerung.

ProSieben verabschiedet sich vom Donnerstag

Seit Jahren gehörte „The Voice of Germany“ fest zum Donnerstagabend auf ProSieben. In diesem Herbst geht die Musikshow jedoch einen anderen Weg.

Den Auftakt macht Sat.1 am Freitag, 11. September, ehe ProSieben einen Tag später, am Samstag, 12. September, übernimmt. Damit wandert die Show erstmals auf den Samstagabend – ein Schritt, den viele Fans so wohl nicht erwartet hätten. Hinzu kommt: Auf ProSieben werden in diesem Jahr nur sechs Folgen ausgestrahlt.

Warum sich die Sendergruppe für den neuen Sendeplatz entschieden hat, wurde bislang nicht näher erläutert. Fest steht jedoch, dass die Staffel damit einen völlig neuen Ausstrahlungsrhythmus erhält.

Bei den Coaches bleibt alles wie gewohnt

Während sich am Programm einiges ändert, setzt „The Voice of Germany“ bei den Coaches auf Kontinuität. Erneut nehmen Shirin David, Rea Garvey, Nico Santos sowie Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier auf den berühmten roten Stühlen Platz. Bereits im vergangenen Jahr überzeugte die Kombination aus den fünf Musikerinnen und Musikern – nun geht das Erfolgsquartett gemeinsam in die nächste Runde.

Auch hinter den Kulissen setzt die Produktion auf bekannte Gesichter. Durch die Sendungen führen erneut Melissa Khalaj und Matthias Killing.

Nach Thore Schölermanns Abschied steht das neue Moderationsteam fest

Eine der größten Veränderungen betrifft allerdings die Moderation. Thore Schölermann, der über viele Jahre das Gesicht der Show war, kehrt nicht zurück.

Stattdessen übernehmen Melissa Khalaj und Matthias Killing dauerhaft die Moderation der Musikshow. Für viele Fans markiert das den Beginn einer neuen Ära, nachdem Schölermann die Sendung über zahlreiche Staffeln geprägt hatte.

Überraschende Entscheidung: Zusatzformate fallen komplett weg

Nicht nur im Hauptprogramm gibt es Veränderungen. Auch rund um „The Voice of Germany“ spart die Sendergruppe künftig ein. In den vergangenen Jahren konnten Fans die Show durch Formate wie „The Voice Stories“ oder die digitale „The Voice: Comeback Stage“ noch intensiver verfolgen. Beide Begleitformate gehörten für viele Zuschauerinnen und Zuschauer inzwischen fest zum Konzept.

In diesem Jahr verschwinden sie jedoch vollständig aus dem Programm. Statt zusätzlicher Inhalte setzt ProSieben nach den Ausgaben auf Wiederholungen des „TV total Stand Up Club“, während Sat.1 im Anschluss Wiederholungen von „Villa der Versuchung“ zeigt.

Ob der neue Sendeplatz und der Verzicht auf zusätzliche Formate bei den Zuschauerinnen und Zuschauern gut ankommen, wird sich zeigen. Los geht es mit der neuen Staffel am 11. September in Sat.1. Bereits einen Tag später folgt die erste Ausgabe auf ProSieben.