„Ted Lasso“: Hannah Waddingham und Juno Temple über perfekten Feminismus und Frauenfreundschaften
Sie sind die größte Liebesgeschichte in der Serie „Ted Lasso“, jetzt sind Rebecca und Keeley zurück. Wir haben mit Hannah Waddingham und Juno Temple über die Rückkehr eines ikonischen Duos gesprochen.

Es gibt vieles, dass „Ted Lasso“ zu einer der besten Serien der vergangenen Jahre macht: verletzliche Figuren in einem sonst nicht selten toxischen Umfeld des Fußballs, der Umgang mit Themen wie mentale Gesundheit und ein Humor, der einzigartig ist. Doch gerade zum Ende der eigentlich finalen Staffel 3 hat sich auch herauskristallisiert, dass es eine ganz besondere Beziehung ist, die den Kern dieser Serie ausmacht: die Freundschaft zwischen Rebecca und Keeley.
„Ted Lasso“: So besonders ist die Freundschaft zwischen Keeley und Rebecca
Kaum ein Verhältnis wurde im Laufe der Serie so fantastisch umgesetzt wie die Lovestory von Rebecca, der toughen Clubchefin und Keeley, der Spielerfrau, die zur Unternehmerin mit Herz und knallhartem Verstand wird. Und in Staffel 4, die derzeit bei Apple TV+ zu sehen ist, wird diese Geschichte des ikonischen Duos nahtlos fortgesetzt.

Dass die beiden einen mitten ins Herz treffen, liegt auch an der Darstellung von Hannah Waddingham und Juno Temple und daran, dass die beiden auch im echten Leben eine innige Freundschaft verbindet. Im Interview mit „TV Movie“ gerät Temple regelrecht ins Schwärmen, wenn es darum geht, was sie durch die Verbindung zu ihrer Kollegin gelernt hat, wie ihr im Video oben seht.
Hannah Waddingham über das Thema Feminismus in Staffel 4
Für Staffel 4 haben Jason Sudeikis und sein Autor:innen-Team aus Bill Lawrence, Brendan Hunt und Joe Kelly eine smarte Entscheidung getroffen: Sie stellen die Frauen in den Fokus. Das gilt nicht nur für den Haupt-Handlungsstrang, in dem Ted Lasso die Frauen-Mannschaft des AFC Richmond übernimmt, sondern auch für alle anderen Bereiche der Staffel. Rebecca und Keeley und ihre Freundschaft werden in den Fokus gestellt und setzen sich unter anderem damit auseinander, was es überhaupt heißt, als Frau feministisch zu sein. „Man hätte Rebecca einfach als die ultimative Feministin schreiben können. Sie hat ihren Platz im Leben gefunden, steht an der Spitze des Frauenteams und ist das Aushängeschild. Aber viel interessanter ist doch, dass sie glaubt, sie wäre schon so weit, dann merkt, dass sie es nicht ist, und sich anschließend auf diese verrückte Mission begibt“, betont Waddingham im Interview.
Wie diese verrückte Mission ausgeht, bekommen Fans aktuell bei Apple TV+ zu sehen. Dort gibt es jede Woche eine neue Folge der vierten Staffel von „Ted Lasso“ zum Streamen.






