Tay und Taylor Lautner: Verrückter Plan! So könnte ihr Baby heißen
Für Tay und Taylor Lautner gibt es offenbar eine logische Lösung, was den Namen ihres Kindes angeht. Über ihre Zukunftspläne spricht das Paar jetzt ganz offen.

Taylor Lautner und seine Ehefrau Taylor, die von allen nur Tay genannt wird, sind privat und beruflich ein eingespieltes Team. Nun verrieten die beiden, welchen Namen ihre zukünftige Tochter bekommen könnte und weshalb dahinter sogar eine ganz eigene Theorie steckt.
Der ungewöhnliche Namensplan der beiden Taylors:
In der Podcastfolge „Call Her Daddy“-Folge „Tay Lautner: The Realities of Pregnancy“ wurde Tay auch auf die Namenssuche für ihre Tochter angesprochen.
Moderatorin Alex Cooper wollte wissen, ob Tay und ihr Mann tatsächlich darüber nachgedacht hätten, ihr Baby ebenfalls Taylor zu nennen. Die Antwort kam scherzhaft, aber ohne Zögern: Der Name sei nach wie vor „in the mix“. Tay erklärte lachend, sie habe das Gefühl, dass das Internet sie regelrecht „canceln“ würde, wenn ihre Tochter nicht ebenfalls Taylor heiße.
Die Namensfrage sorgt für Gesprächsstoff
Ganz überzeugt scheint die werdende Mutter allerdings nicht zu sein. Mit Blick auf die bereits bestehende Namensverwirrung in ihrer Familie gab sie zu: „Es ist jetzt schon verwirrend.“
Interessant: Für den Fall eines Jungen hätten Tay und Taylor Lautner nach eigenen Angaben lange den Namen beziehungsweise Spitznamen T.J. für Taylor Junior im Kopf gehabt. Da das Paar jedoch ein Mädchen erwartet, bleibt vorerst offen, ob schon bald tatsächlich drei Taylors in einer Familie leben werden.
Erfolgreiches Team auch abseits Hollywoods
Während Taylor Lautner durch die „Twilight“-Filme weltbekannt wurde und heute als Schauspieler und Produzent arbeitet, hat sich Tay Lautner nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester ein eigenes berufliches Standbein aufgebaut. Inzwischen ist sie als Influencerin und Content Creatorin erfolgreich. Gemeinsam moderieren die Eheleute außerdem den Podcast „The Squeeze“, in dem sie offen über mentale Gesundheit sprechen.
Gemischte Reaktionen im Netz
Der mögliche Babyname sorgt auch in den sozialen Netzwerken für Diskussionen. Einige Nutzer:innen finden die Idee witzig, andere sehen sie deutlich kritischer.
So schrieb ein Fan: „Das Baby hat einen eigenen Namen verdient. Außerdem gibt es mit Post, Dokumenten oder am Flughafen doch schon genug Verwirrung.“
Ein weiterer Kommentar lautete: „Ich finde das überhaupt nicht lustig. Ein Kind sollte die Chance haben, eine eigene Identität zu entwickeln.“
Wieder andere schlagen einen Kompromiss vor.: „Taylor könnte doch einfach der zweite Vorname werden.“






