Streit nach dem Dschungelcamp: Hardy Krüger kritisiert RTL-Ausstrahlung
Unmut beim Dschungelcamp-Nachspiel: Hardy Krüger ist enttäuscht von seiner TV-Präsenz – und Mitcamper Stephen Dürr sowie die Moderatoren halten dagegen.

Hardy Krüger kommt mit seiner ersten Reality-Erfahrung nicht wirklich ins Reine. Beim Dschungelcamp-Nachspiel resümiert der Schauspieler im Gespräch mit Sonja Zietlow: „Ich würde mich freuen, wenn man das gesehen hätte.“ Er findet, dass RTL seine spannenderen Momente im Camp zu selten ausgestrahlt hat – und fragt sich, ob die Zuschauer:innen wirklich mitbekommen haben, wer er ist.
Stephen Dürr kritisiert Hardy
Die Unzufriedenheit von Hardy bleibt nicht unkommentiert. Mitcamper Stephen Dürr spricht es offen aus: „Ich lieb dich sehr, aber ich kann es nicht glauben. Ich habe auch ein bisschen das Gefühl, dass du eigentlich ein Problem damit hattest, dass du gar nicht so viel gezeigt wurdest.“ Hardy räumt ein: Viele Tage hätten sich für alle extrem gezogen, oft saß man einfach nur herum. „Die Momente hatten wir alle, wo wir den ganzen Tag irgendwo herum gesessen oder gelegen sind, weil sonst der Tag gar nicht vorbei geht und der Tag war verdammt lang.“
Überraschung im Nachspiel: Hardy hat die Staffel nie gesehen
Für Erstaunen sorgt Hardy Krüger mit einer ehrlichen Beichte: Er hat die Dschungelcamp-Staffel, in der er selbst zu sehen war, noch gar nicht angeschaut. Stattdessen hört er Meinungen von Dritten, die ihm sagten, er sei kaum präsent gewesen. Sonja Zietlow wundert sich: Sie betont, dass viele seiner Geschichten sehr wohl im TV ausgestrahlt wurden und das Feedback bei den Zuschauer:innen positiv war. Jan Köppen fragt Hardy schließlich: „Hast du diese Staffel gesehen?“ Hardy verneint und kündigt an, das nachzuholen.
Ob sich seine Meinung nach einem Nachschauen der Staffel noch einmal ändert?
Quellen
RTL







