Stranger Things

„Stranger Things 5“: 50 Fakten, die du bisher sicher nicht kanntest!

In die 5. Staffel von „Stranger Things“ wurde viel Arbeit gesteckt. Aber hättest du mit diesen überraschenden Infos rund Maske, Set-Design & Co. gerechnet?

Millie Bobby Brown als Eleven und Jamie Campbell Bower als Peter Ballard in „Stranger Things“.
Millie Bobby Brown als Eleven und Jamie Campbell Bower als Peter Ballard in „Stranger Things“. Foto: Courtesy of Netflix © 2022

Die heiß erwartete fünfte Staffel von „Stranger Things“ steht in den Startlöchern. Und eins ist klar: Wir können uns auf ein wahnsinnig spannendes letztes Abenteuer in Hawkins – und dem Upside Down – gefasst machen.

Was beim Anschauen der Serie jedoch häufig untergeht, ist die langjährige Vorbereitung sowie der Umfang der mühevollen Ideen zur kreativen Gestaltung hinter den Kulissen. Mit dem Hintergrundwissen dieser 50 Fakten über Szenenbilder, Spezialeffekte und die von den 80ern inspirierten Looks werden dir sicher die ein oder anderen Easter Eggs auffallen.

Falls du vor dem Start der 5. Staffel noch einen Recap brauchst, erfährst du hier alles, was du vor dem Start wissen musst!

„Stranger Things 5“: Wann erscheinen die neuen Folgen?

„Stranger Things 5“ Ausgabe 1 erscheint am 27. November mit vier Folgen, Ausgabe 2 am 26. Dezember mit drei Episoden und die letzte Folge am 1. Januar. Jede Ausgabe wird um 2:00 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht.

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10 Fakten zu Szenenbildern & Requisiten in „Stranger Things 5“

  1. Das Wachstum des Hawkins Lab: Seit der ersten Staffel ist das Hawkins Lab ein zentraler Schauplatz und wurde kontinuierlich erweitert – von den Kellerräumen bis aufs Dach, samt markanter Bereiche wie dem Regenbogenzimmer und dem Heizungsraum. Die Szenen wurden in einem ehemaligen psychiatrischen Krankenhaus der Emory University in Atlanta gedreht.

  2. Elfs schwarze Leere: Um Elfs „schwarze Leere“ zu realisieren, wurde ein flaches Reflexionsbecken von fünf Zentimetern Tiefe verwendet, umgeben von schwarzen Oberflächen. Während dieser Ort auf der Leinwand unendlich erscheint, ist er tatsächlich kleiner als ein Basketballfeld.

  3. Große Mengen Styropor: Für den Bau einiger Sets der fünften Staffel wurden fast 16 Tonnen besonders robustes, formbares Styropor verarbeitet. Nach Abschluss der Dreharbeiten wurde das Material recycelt.

  4. Mr. Clarkes Verbindung zur Hawkins High: Die in allen fünf Staffeln genutzte Hawkins High war ursprünglich die Stockbridge High School in Georgia. Randy Havens, der Darsteller von Mr. Clarke, besuchte diese Schule in seiner Jugend selbst.

  5. Neue Überwachungskameras: Im Anschluss an die Ereignisse der vierten Staffel wurden an Orten wie der Schule und dem Krankenhaus unauffällig Überwachungskameras montiert – als Zeichen sowohl für die militärische Überwachung als auch für das kollektive Trauma in Hawkins.

Priah Ferguson als Erica Sinclair meldet sich im Schulunterricht in „Stranger Things 5“.
Priah Ferguson als Erica Sinclair in „Stranger Things 5“. Foto: Andrew Cooper/Netflix © 2025
  1. Der „Boppers“-Schokoriegel: Steve bringt den „Boppers“-Schokoriegel ins Spiel – eine echte Süßigkeit der 1980er. Das Requisitenteam ließ den Riegel und die Verpackung mithilfe eines Foodstylists sowie einer Grafikagentur detailgetreu nachbauen und stand dafür sogar in Kontakt mit dem Hersteller Nature Valley.

  2. „Holly die Heldin“-Figur: Für Hollys neue „Dungeons & Dragons“-Figur „Holly die Heldin“ wurde das kleinste Requisit der gesamten Staffel gefertigt: ein winziges, 3D-gedrucktes Miniaturmodell, das von Hand mikroskopisch detailliert bemalt wurde.

  3. Mikes Stacheldraht-Schaufel: Mike erhält eine neue, markante Waffe: eine mit Stacheldraht umwickelte Schaufel. Dieses Requisit ist eine bewusste Anspielung auf Steves „Baseballschläger mit Nägeln“ aus früheren Staffeln.

  4. Joyces Axt: In Staffel 5 greift Joyce erneut zur Axt, was eine direkte Referenz zu Staffel 1 darstellt. Das Requisitenteam gestaltete zwei Versionen: eine echte Axt und eine leichte Ausführung aus Gummi, gedacht für Actionszenen.

  5. Originalgetreue Softdrinks: Softdrink-Dosen und -Flaschen aus den 1980er-Jahren (beispielsweise Mountain Dew) wurden detailgenau nachgebaut –mit authentischen Zuglaschen und Logos der Zeit. Da heute nur noch wenige Originale existieren, nutzte das Team alte Werbespots als Vorlage für die Nachbildungen.

Winona Ryder als Joyce Byers mit ihrer Axt in „Stranger Things 5“.
Winona Ryder als Joyce Byers mit ihrer Axt in „Stranger Things 5“. Foto: Courtesy of Netflix © 2025

10 Fakten zu den visuellen Effekten & Vecna in „Stranger Things 5“

  1. Kontinuierlich wachsender VFX-Aufwand: Laut VFX-Supervisorin Betsy Paterson hat sich der Aufwand für visuelle Effekte „mit jeder Staffel verdoppelt“. Schon nach nur fünf Wochen Dreharbeiten an Staffel fünf wurden mehr Effekte umgesetzt als während der gesamten vierten Staffel.

  2. Gestaltung der anderen Seite: Für das Aussehen und die Atmosphäre der anderen Seite wurden rund 44 Kilometer Poolnudeln, 130 Kilometer Seil und etwa 83 Kilometer vorgefertigte Ranken eingesetzt.

  3. Verborgene VFX-Tricks: Neben spektakulären Kreaturen und Explosionen wurden zahlreiche Unsichtbareffekte verwendet, wie verstärkte Lichtreflexe zur Darstellung von Rissen, leuchtende Augen der Darsteller bei Visionen oder das digitale Entfernen und Hinzufügen von Setelementen.

  4. Wiederverwendbare Elemente: Alle Bestandteile der anderen Seite (etwa Kletterpflanzen und Ranken) wurden modular und wiederverwendbar gestaltet. Sie konnten ab- und wieder aufgebaut werden und ermöglichten reale Interaktion für die Schauspieler:innen. Außerdem ist die andere Seite in Staffel fünf wesentlich dreidimensionaler gestaltet als bisher.

  5. Erhöhter Einsatz von Pyrotechnik: Die aktuelle Staffel setzt so viel Pyrotechnik ein wie keine zuvor – inklusive Explosionen, brennender Werbetafeln und auslaufendem Treibstoff aus Tanks. Dadurch wurde der Zeitplan für praktische Effekte noch dichter.

Millie Bobby Brown als Elf in „Stranger Things 5“.
Millie Bobby Brown als Elf auf der anderen Seite in „Stranger Things 5“. Foto: Courtesy of Netflix © 2025
  1. Erschaffung eines toten Demogorgons: Für eine zentrale Szene wurde ein lebensgroßer, physischer „toter Demogorgon“ gebaut. Grundlage dafür waren VFX-Dateien, das Modell wurde 3D-gedruckt, mit Silikon ausgegossen und erhielt einen beweglichen Panzer. Das 80 bis 100 Kilogramm schwere Modell musste von vier Crewmitgliedern getragen werden.

  2. Vecna komplett im Bild: Vecna kehrt in Staffel fünf mit einem veränderten Körper zurück, den das Team als „Vecna 2.0“ bezeichnete. Dabei wurden lediglich Kopf, Schultern und rechter Arm mit Prothesen ausgestattet, während der Rest seines Körpers durch einen hautengen Lycra-Anzug mit Tracking-Markern ersetzt und digital ergänzt wurde. Auch neue „transparente“ Körperbereiche wurden digital umgesetzt.

  3. Jamie Campbell Bowers Transformation: Jamie Campbell Bower benötigte insgesamt rund 70 Stunden in der Maske, um sich mithilfe von Prothesen in Vecna zu verwandeln. Hinzu kamen maßgeschneiderte Kontaktlinsen und Zahnprothesen, die ihm viel Ausdruckskraft verliehen. Im Vergleich zur vorherigen Staffel verkürzte sich die Zeit für seine Verwandlung erheblich, da diesmal nur der obere Körperbereich aufwendig geschminkt werden musste und hierfür drei bis vier Maskenbildner:innen gleichzeitig arbeiteten.

  4. Schulterpolster für Vecnas Statur: Um Vecnas digital verbreiterten Oberkörper glaubhaft zu machen, trug Jamie Campbell Bower ein spezielles Croptop mit eigens angefertigten Schulter- und Seitenpolstern. Diese ließen ihn breiter erscheinen, ähnlich wie ein Football-Spieler, und lieferten dem VFX-Team eine präzise Grundlage für die digitale Erweiterung seiner Statur.

  5. Komplettes Re-Design von Vecnas Gesicht: Für die fünfte Staffel wurden Vecnas Gesicht, seine Schultern sowie die Handprothesen vollständig neu gestaltet und nicht aus der vorherigen Staffel übernommen. Das neue Design beinhaltet verbrannte, verkohlte Stellen sowie offene Wunden, die die erlittenen Verletzungen am Ende der vierten Staffel widerspiegeln.

Noah Schnapp als Will Byers und Jamie Campbell Bower als Vecna in „Stranger Things 5“.
Noah Schnapp als Will Byers und Jamie Campbell Bower als Vecna in „Stranger Things 5“. Foto: Courtesy of Netflix © 2025

10 Fakten zum Hair & Make up der Charaktere in „Stranger Things 5“

  1. Wills Kult-Topfschnitt: Wills charakteristischer Topfschnitt, inspiriert von Bastian aus dem Fantasyfilm „Die unendliche Geschichte“ (1984), blieb über Jahre hinweg unverändert – als Symbol für Wills emotionale Stagnation. Erst in der fünften Staffel, als Will beginnt, zu sich selbst zu stehen, verändert sich sein Look: Schauspieler Noah Schnapp durfte erstmals seine natürliche Haarstruktur zeigen.

  2. Viele Köpfe, ein einheitlicher Stil: Durch die Einführung von zwölf neuen Kinderfiguren mit zusätzlichen Foto- und Stuntdoubles musste das Haarstyling-Team manchmal mehr als 30 identische Frisuren parallel frisieren.

  3. Von Sigourney Weaver inspiriert: Nancy trägt in Staffel 5 eine Frisur, die von Sigourney Weavers Look im Film „Alien“ inspiriert wurde. Die kürzeren, gestuften Haare spiegeln zugleich den Rock’n’Roll-Stil der 80er-Jahre wider.

  4. Echte 80er-Tools für authentische Styles: Um die Frisuren stilecht wirken zu lassen, verwendete das Team Original-Frisiergeräte aus den 80ern wie Fönbürsten, Lockenwickler und Perückenöfen. Kreppeisen kamen hingegen nur selten zum Einsatz – etwa für Spezialeffekte wie Lieutenant Akers’ verbrannte Haare.

  5. Hommage an ikonische Kinderzöpfe: Die Zöpfe von Holly Wheeler sind als subtile Anspielung auf klassische Kinderfiguren gestaltet, etwa auf Gertie aus „E.T. – Der Außerirdische“.

Noah Schnapp als Will Byers and Maya Hawke als Robin Buckley in „Stranger Things 5“.
Noah Schnapp als Will Byers und Maya Hawke als Robin Buckley in „Stranger Things 5“. Foto: Courtesy of Netflix © 2025
  1. Robins blonde Problem-Perücke: Maya Hawkes blonder Perücke für die Rolle der Robin bereitete Aufwand: Mehrere Modelle verfärbten sich rosa statt blond. Die Lösung erforderte zahlreiche Färbeversuche, Tests und Rücksendungen bis nach London.

  2. Temporäre Tattoos für Wunden & Narben: Um Verletzungen in allen Szenen immer gleich darstellen zu können, wurde mit temporären Tattoos gearbeitet – so ließen sich Wunden und Narben schnell und exakt für jede Drehsequenz wiederherstellen.

  3. Farbkorrigierte Blutergüsse: Da viele Szenen in spezieller Beleuchtung – etwa im rot-blauen Licht der anderen Seite oder des Labors – spielen, mussten Blutergüsse und Verletzungen farblich angepasst werden. Was am Set kräftig wirkte, erschien auf der Kamera optimal realistisch.

  4. Natürliche, „gelebte“ Looks: Der apokalyptische Grundton der fünften Staffel führte dazu, dass die meisten Figuren deutlich natürlicher und weniger geschminkt auftreten. Dafür sorgten dezentes Make-up, etwas Rötung und bewusst schmuddelige Erscheinungsbilder, um die Ausweglosigkeit der Lage der Charaktere hervorzuheben.

  5. Perfektes Filmblut: Damit das Blut unter dem typischen roten und blauen Serienlicht genau richtig aussieht, wurden zahlreiche Varianten getestet, um den von den Duffer-Brüdern gewünschten optimalen Farbton zu treffen.

Die Hauptcharaktere in „Stranger Things 5“ stehen um einen Tisch herum..
Die Hauptcharaktere in „Stranger Things 5“. Foto: Courtesy of Netflix © 2025

20 Fakten zum 80er-Jahre-Kostümbild in „Stranger Things 5“

  1. Mehrfachanfertigungen für Kontinuität: Um die Kontinuität zu gewährleisten, gibt es jedes Hauptkostüm in verschiedenen Ausführungen – etwa als saubere, verschmutzte oder blutige Version. Da viele Outfits monatelang getragen werden, muss nach jedem Waschgang und jedem Dreh alles exakt übereinstimmen.

  2. Gealterte und abgenutzte Looks: „Unsere Kostüme sollen aussehen, als gehörten sie den Figuren schon ewig“, sagt Kostümdesignerin Amy Parris. Dafür werden – je nach Drehbuch – Blut, Schleim und Dreck hinzugefügt. Ein spezielles Team ist für das Altern und die Abnutzung der Kleidung verantwortlich.

  3. Schwierigkeiten bei Vintage-Stücken: Es ist eine besondere Herausforderung, mehrere Exemplare eines Vintage-Kleidungsstücks zu finden. Parris entdeckte beispielsweise acht Versionen von Mikes Medaillon-Pullover in einem Secondhand-Laden. Später mussten, weil weitere notwendig waren, sogar Teile nachgewebt und bemalt werden, um sie an die Originale anzupassen.

  4. Herbstliche Farbpaletten: Die fünfte Staffel verwendet wieder die herbstlichen Farbtöne und Silhouetten früherer Staffeln, mit vielen Karo- und Cordstoffen. Das sorgt für ein nostalgisches, visuell einheitliches Gefühl – und greift zugleich Modetrends aus dem Jahr 1987 auf.

  5. Zusammenarbeit mit großen Marken: Unter anderem Marken wie Nike, Benetton, Gap, Adidas, Guess, Minnetonka und Woolrich haben mit der Produktion kooperiert und entweder spezielle Stücke angefertigt oder Zugang zu ihren Archiven gewährt.

  1. Einzigartige Nike-Sneaker: In Staffel 5 tragen Erica, Steve, Lucas und Elf jeweils Nike-Schuhe. Für Erica, Elf und Steve wurden extra individuelle Modelle entwickelt, darunter ein einzigartiger Field General High speziell für Elf.

  2. Originalgetreue Militär-Uniformen: Die Militärkleidung basiert auf echten Uniformen der 1980er-Jahre, wurde jedoch speziell für die Serie angepasst.

  3. Farbakzente auf der anderen Seite: Da die andere Seite farblich von Blau- und Grüntönen dominiert wird, sorgen gezielt eingesetzte Farbtupfer – wie Elfs rote Shorts, Hoppers blaue Hose oder Dustins rotes Sweatshirt – dafür, dass die Figuren auf dem Bildschirm hervorstechen.

  4. Elfs Trainingslook als Hommage an Kultfiguren: Elfis Trainingsoutfit – Shorts über Jogginghose – ist bewusst an Punky Brewster und Josh Brolins Figur aus „Die Goonies“ angelehnt. Für die richtigen roten Shorts sichtete Kostümbildnerin Amy Parris ganze fünfzehn verschiedene Nuancen, bevor sie den perfekten Farbton fand.

  5. Robins Tom-Waits-Shirt als Winona-Ryder-Hommage: Maya Hawke wünschte sich für Robin ein Tom-Waits-Shirt unter Lederjacke und Jeans, inspiriert von einem echten 1994er-Foto von Winona Ryder, die 1994 an der Seite von Hawkes Vater Ethan Hawke eine Rolle in „Reality Bites – Voll das Leben“ spielt. Das Shirt trägt den Spruch „Beam Me Up. This Place Sucks“.

Millie Bobby Brown als Elfi und Finn Wolfhard als Mike in „Stranger Things 5“.
Millie Bobby Brown als Elfi mit ihrer roten Shorts und Finn Wolfhard als Mike in „Stranger Things 5“. Foto: Courtesy of Netflix © 2025
  1. Dustins charakteristischer Trenchcoat: Dustin trägt einen zusammen mit Guess entwickelten Trenchcoat mit kariertem Innenfutter und vielen Taschen – eine Anspielung auf das klassische „Trenchcoat-Kid“ amerikanischer Highschools. Das praktische Design spiegelt seinen Abenteuergeist wider.

  2. Hollys Outfit in Abstimmung mit ihrer Spielfigur: Hollys „heldenhaftes“ Outfit wurde mit der Requisitenabteilung exakt abgestimmt, sodass es ihrer geschenkten „Holly die Heldin“-Figur gleicht. Die Kleidung ist bewusst farbenfroh gehalten, damit Holly sich von den gedeckten Farben in Hawkins abhebt.

  3. Erica und ihre Pullover-Referenzen: Ericas Pullover ist von Claudette Wells’ Rolle in der Serie „Square Pegs“ inspiriert. Ihr „Camp Central Park“-Shirt verweist auf die echte Marke Camp Beverly Hills. Außerdem trägt sie einen Pullover im Stil von Prinzessin Dianas berühmtem Schafdesign von 1983 – allerdings mit Scottie-Hunden, einem damals beliebten Kinder-Motiv.

  4. Wills Adidas-Sneaker und legendäre Outfits: Will trägt wie in der ersten Staffel Adidas-Sneaker. Seine Westen über Hoodies sind ein weiteres Markenzeichen und eine Reminiszenz an die vorherigen Staffeln.

  5. Hoppers Chemical-Corps-Look: Hoppers Hose und Hemd orientieren sich detailgetreu am U.S. Army Chemical Corps, inklusive der originalen Taschenaufteilung. Seine neue Jacke, eine Jeans-Leder-Kombination aus dem Guess-Archiv, wurde gewählt, weil sie fast wie eine „Rüstung“ wirkt.

Die Hauptcharaktere in „Stranger Things 5“.
Die Hauptcharaktere in „Stranger Things 5“. Foto: Courtesy of Netflix © 2025
  1. Nancys authentische Guess-Jeans: Nancys Jeans sind ein Original aus dem Guess-Archiv. Modechefin Amy Parris bestand auf diese spezielle Waschung und ließ sie nachbessern, bis der Ton stimmte. Ihre Pullover im tonalen Multicolor-Design beziehen sich auf vergangene Outfits der Figur.

  2. Dustins gealtertes Hellfire-Shirt: Auch in Staffel 5 trägt Dustin sein legendäres Hellfire-Club-T-Shirt. Durch häufiges Waschen und Tragen sieht es nun sichtlich gealtert aus.

  3. Jonathans Lieblingsjacken: Jonathan setzt auf Klassiker: Zu sehen sind erneut seine Woolrich-Jacke aus den ersten beiden Staffeln und die markante Maverick-Jacke aus früheren Folgen.

  4. Joyces ikonische Cordjacke: Joyces auffällige Cordjacke war ursprünglich eine Leihgabe aus dem Disney-Kostümfundus. Für Staffel 5 wurde sie wieder aufgespürt, ausgeliehen und mehrfach nachgefertigt, damit Joyce sie weiterhin tragen kann.

  5. Lucas’ bordeauxrote Jacke: Lucas trägt dieses Mal eine Jacke in Bordeauxrot, die direkt die Farbgebung und Silhouette seiner Outfits aus früheren Staffeln zitiert.

Quellen

  • Netflix