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Tanz-Debüt

Sonya Kraus vor „Let’s Dance“: Dieser Satz über einen Ninja Warrior sorgt für Aufsehen

Kurz vor „Let’s Dance“ sorgt Sonya Kraus mit einer Bemerkung über Ninja Warrior Joel Mattli für Gesprächsstoff – und spricht über ihre Nervosität.

Sonya Kraus posiert bei der Premiere von „Moulin Rouge! Das Musical“ im Musical Dome in Köln
Sonya Kraus vor ihrem Start bei „Let’s Dance“: Die Moderatorin stellt sich der sportlichen Herausforderung auf dem Tanzparkett. Foto: IMAGO / Gartner

Kurz vor dem Start der neuen Staffel von „Let’s Dance“ rückt Sonya Kraus in den Fokus. Die Moderatorin wagt sich erstmals selbst aufs Tanzparkett – und sorgt schon vor der ersten Live-Show für Gesprächsstoff. In einem Interview kommentiert sie die sportliche Konkurrenz mit einem Augenzwinkern und hofft, dass Ninja Warrior Joel Mattli „keinen Rhythmus“ hat und „ne Luschen ist“. Zwei Aussagen, die hängen bleiben – und zugleich zeigen, wie ernst sie die Herausforderung nimmt.

Großer Leistungsdruck vor der ersten Show

„Let’s Dance“ gilt als eines der anspruchsvollsten Unterhaltungsformate im deutschen Fernsehen. Tägliche Proben, neue Choreografien und der öffentliche Vergleich mit Mitstreitern gehören zum Konzept. Für Sonya Kraus bedeutet die Teilnahme vor allem eines: raus aus der Komfortzone. Für die 52-Jährige ist es ein sichtbares TV-Comeback in einem Format, das körperlich wie mental fordert – diesmal steht nicht die Moderation im Mittelpunkt, sondern die eigene Leistung vor Jury und Publikum.

Offen spricht sie darüber, dass sie vor der ersten Live-Show mit Lampenfieber zu kämpfen hat und sich intensiv vorbereitet, um auf der Bühne nicht den Faden zu verlieren. Der Druck, auf Anhieb zu funktionieren, ist hoch – besonders im direkten Vergleich mit deutlich jüngeren und sehr sportlichen Teilnehmern.

Ein Traum, der lange warten musste

Dass Sonya Kraus bei „Let’s Dance“ antritt, ist kein Zufall. Die Moderatorin wollte schon seit vielen Jahren Teil der Show sein, entschied sich jedoch immer wieder dagegen – aus familiären Gründen oder weil der Zeitpunkt schlicht nicht passte. Nun erfüllt sie sich diesen Wunsch bewusst zu einem späteren Zeitpunkt ihrer Karriere.

Die Teilnahme versteht sie als persönliches Projekt: ein Format, das Mut erfordert und die Möglichkeit bietet, sich noch einmal ganz neu zu zeigen. Für sie ist es weniger ein Wettbewerb als vielmehr die Chance, sich einer Aufgabe zu stellen, die sie aus der gewohnten Rolle herausholt.

Frühe Tanzerfahrung – aber kein Selbstläufer

Ganz ohne Vorerfahrung geht Sonya Kraus nicht in die Show: In jungen Jahren trainierte sie klassisches Ballett. Die Anforderungen bei „Let’s Dance“ sind jedoch andere. Neben Technik zählen hier vor allem Rhythmusgefühl, Ausdruck und Präsenz vor der Kamera.

Ob ihr der frühere tänzerische Hintergrund im Wettbewerb hilft, wird sich erst in den Live-Shows zeigen. Klar ist: Die Umstellung auf Standard- und Lateintänze verlangt selbst von erfahrenen Tänzern viel Anpassung – und jede Woche neue Lernschritte.

Bewährungsprobe auf dem Parkett

Mit dem Start der neuen Staffel von „Let’s Dance“ am Freitag, 27. Februar 2026, bei RTL beginnt für Sonya Kraus eine persönliche und sportliche Bewährungsprobe. Ob sie im Laufe der Staffel über sich hinauswächst – oder ob ausgerechnet Ninja Warrior Joel Mattli für sie zum größten Stolperstein auf dem Parkett wird, zeigt sich in den kommenden Wochen.

Quellen
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