„Sommerhaus“: Edda Pilz enthüllt Details zu Gerichts-Prozess: „Als anderer Teilnehmer hätte ich Angst“
In ihrem privaten Telegram-Channel packt Edda Pilz zu ihren Vorwürfen aus – und spricht erstmals offen darüber, wie brisant die Situation rund um einen Reality-Teilnehmer wirklich sein soll.

Nach ihren öffentlichen Vorwürfen gegen die Produktionsfirma des „Sommerhaus der Stars“ legt Edda Pilz immer weiter nach. Stück für Stück setzt sich für RTL-Zuschauerinnen und -Zuschauer das Puzze zusammen. In ihrem privaten Telegram-Channel „Gossip Girls“ teilte die Reality-Gewinnerin am Abend der Ausstrahlung des großen „Sommerhaus der Stars“-Finales mehrere brisante Nachrichten, in denen sie offenbar über einen Kandidaten spricht, der trotz laufendem Gerichtsverfahren erneut für ein RTL-Format gebucht worden sein soll.
Bereits vor wenigen Stunden hatten „TV Movie“ berichtet, dass sich Edda in ihrer Instagram-Story über die Produktionsfirma Seapoint empört zeigte – im Chat richtet sich ihr Fokus klar auf den mutmaßlich betroffenen Teilnehmer.
„Ich war bei der Prügelei sogar dabei“
In den Chatnachrichten, die „TV Movie“ vorliegen, schreibt Edda wörtlich: „Ich war bei der Prügelei sogar dabei.“
Weiter erklärt sie: „Also ich wäre nicht gerne mit so einer Person in einem Haus, das macht Angst!“
Damit bestätigt die 30-Jährige offenbar, dass sie den Vorfall aus nächster Nähe erlebt haben will. Wen sie genau meint, verrät sie nicht – allerdings grenzt sie später ein: „Nein, die Person ist nicht Maurice und auch nicht Nico Legat.“
An anderer Stelle fügt sie hinzu: „Ich rede nicht von den Legats. ICH KENNE DIESE PERSON SEEEHR GUT :).“
Ihre Andeutungen sorgen unter den mehr als 14.000 Mitgliedern ihres Kanals für reichlich Spekulationen.
Produktionsfirma Seapoint in der Kritik
Auch wenn Edda betont, dass es ihr nicht um einzelne Personen gehe, fällt in ihren Chats mehrfach der Name der Produktionsfirma: „Seapoint ist die Produktionsfirma. Die gleiche wie beim Sommerhaus übrigens :).“
Damit spielt sie auf Seapoint Productions an – dieselbe Firma, die sowohl „Das Sommerhaus der Stars“ als auch „Prominent verwandt“ produziert. Laut Edda soll der besagte Teilnehmer für Letzteres „gleich nochmal gebucht“ worden sein: „Da hat ihnen ein Teilnehmer dieses Jahr soooo gut gefallen, dass er gleich nochmal gebucht wird.“
Besonders brisant: „Der Sender weiß übrigens von dem Verfahren. Das macht es so krank.“ Diese Aussage impliziert, dass sowohl Produktion als auch Sender über die laufenden Ermittlungen informiert gewesen sein sollen – und trotzdem an dem Casting festhielten. Eine offizielle Stellungnahme von RTL oder Seapoint liegt bislang nicht vor.
„Als anderer Teilnehmer hätte ich Angst“
Auch in ihrer aktuellen Instagram-Story griff Edda das Thema auf: „Können wir aufhören, Leuten im TV eine Plattform zu geben, die laufende Prozesse haben!? Also ich hätte als anderer Teilnehmer Angst!“
Die Reality-Gewinnerin bezieht sich damit auf den Umgang der Branche mit Kandidaten, gegen die juristische Verfahren laufen. Ihr Vorwurf: Solche Personen würden trotz schwerwiegender Vorwürfe weiter als Reality-Gesichter eingesetzt – was bei anderen Teilnehmer:innen Unsicherheit und Angst auslöse.
Das ist übrigens nicht ihre einzige harsche Kritik, denn auch über ihre „Sommerhaus“-Gage hatte sie Negatives zu sagen, kritisierte zuletzt auch „Temptation Island VIP“-Kandidat Alek Petrovic scharf, da er seine Partnerin sexuell unter Druck gesetzt habe.
Spekulationen über den betroffenen Kandidaten
In den sozialen Netzwerken wird bereits heftig diskutiert, wen Edda mit ihren Aussagen meint. Während einige Fans annehmen, es handle sich um jemanden aus dem „Sommerhaus“-Cast, verweisen andere auf mögliche Überschneidungen zwischen den RTL-Formaten.
Fest steht: Die Dreharbeiten für das neue Format „Prominent verwandt“ sollen laut Edda „in einer Woche“ beginnen. Ob der besagte Teilnehmer tatsächlich dabei ist – und wie der Sender auf die Vorwürfe reagiert – bleibt abzuwarten.
Quellen
Chat-Kanal „Gossip Girls“ von Edda Pilz






