Silvia Wollny enthüllt bei „Promis unter Palmen“ neue Details zu Püppi und Calantha
Bei „Promis unter Palmen“ wird Silvia Wollny emotional – und spricht so deutlich wie selten über Püppi und Tochter Calantha.

In Folge zwei von „Promis unter Palmen“ 2026 wird es für Silvia Wollny plötzlich sehr persönlich. Unter Tränen erzählt sie von ihrer Enkelin „Püppi“ – und vom endgültigen Bruch mit Tochter Calantha.
Silvia Wollny enthüllt Details zur Adoption von „Püppi“
In der neuen Folge, die bei Joyn bereits online verfügbar ist, kommt Silvia Wollny auf ihre Enkelin Cataleya, genannt „Püppi“, zu sprechen. Sie erklärt, dass das Kind seit der Geburt bei ihr aufwächst und sie Püppi mittlerweile adoptiert hat.
Besonders hart ist dabei ihre Begründung: Über Calantha sagt Silvia klar den Satz: „Sie wollte es nicht haben.“ Eine Aussage, die den Familienkonflikt erneut in den Mittelpunkt rückt.
Der Streit mit Calantha geht Silvia sichtbar nahe
Im Gespräch mit „Promis unter Palmen“-Mitkandidat Maurice Dziwak wird deutlich, wie sehr Silvia diese Situation belastet. Als er sie auf ihren Schlaganfall vor rund zwei Jahren anspricht, nennt sie „viel Stress“ als Auslöser. Dann deutet sie an, dass auch die Ereignisse rund um Calantha und das Kind eine große Rolle gespielt hätten. Im Einzelinterview wischt sie sich Tränen aus dem Gesicht.
Silvia macht in der Show deutlich, wie wichtig ihr Zusammenhalt normalerweise ist. Gleichzeitig zieht sie eine harte Grenze. Sie sagt: „Familie ist mein ein und alles – außer die eine, die außer der Reihe tanzt.“ Damit spielt Silvia Wollny direkt auf Calantha an, zu der seit Jahren kein Kontakt mehr besteht.
Silvia glaubt nicht mehr an eine Versöhnung mit der Tochter
Besonders drastisch wird Silvia, als es um die Zukunft des Mutter-Tochter-Verhältnisses geht. Auf die Frage, ob es jemals wieder Frieden geben könnte, antwortet sie ohne Zögern: „Da wird niemals wieder ein Verhältnis kommen. Nie mehr.“ Für Silvia scheint das Kapitel endgültig abgeschlossen.
Maurice Dziwak zeigt sich sichtlich betroffen von Silvias Geschichte. Er sagt, er könne sich kaum vorstellen, wie schmerzhaft ein so zerbrochenes Verhältnis für eine Mutter sein müsse. Trotz Silvias klarer Worte bleibt er hoffnungsvoll: Er wünsche sowohl Silvia als auch Calantha, dass sich die Situation eines Tages vielleicht doch noch klären lässt.
Quellen
Joyn






