„Promis unter Palmen“-Skandal: Diese Szene wurde nicht gezeigt!
Der Skandal um Anouschka Renzi bei „Promis unter Palmen“ geht in die nächste Runde. Nachdem sie die Villa nach heftigen Vorwürfen verlassen hatte, werden nun mehr Details bekannt.

Es brodelt bei „Promis unter Palmen“. Im Mittelpunkt: Martin Angelo und Anouschka Renzi. Der „Prince Charming“-Kandidat erklärte in seiner Instagram-Story kryptisch: „Die TV-Zuschauer haben offenbar nicht die ganze Wahrheit gesehen.“ Doch was ist überhaupt passiert?
Eskalation bei „Promis unter Palmen“
Rückblick: In Folge 4 wurden die Kandidat:innen mit der Frage konfrontiert, mit wem sie am wenigsten Zeit verbringen würden. Martin nannte Anouschka. Zunächst schien die Situation kontrollierbar, doch dann kippte die Stimmung. Eine Aussage von Anoushka wurde vom Sender mit einem Piepton überdeckt. Sat.1 stellte klar, dass diskriminierende Äußerungen „keinen Platz“ haben. Schließlich packte Anoushka ihre Koffer und verließ die Show mit den Worten: „Never ever gehe ich in irgendein Reality-Format.“
„Hysterische Schwuchtel“ – So heftig soll Anoushka Renzi ausgeteilt haben
Im Nachdreh spricht Martin nun offen über das, was nicht zu sehen gewesen sein soll. „Eine Sequenz wurde nicht mal gezeigt“, erklärt er. Anouschka habe ihn als „hysterische Schwuchtel“ bezeichnet, die sich nur positionieren wolle. Andere Kandidat:innen hätten ihr daraufhin lautstark klargemacht, dass das eine Grenzüberschreitung sei. Sie solle sich schämen und über ihre Worte nachdenken. Doch Martin zufolge habe sie weiterhin das Wort „Schwuchtel“ benutzt. Selbst eine Szene, in der sie ironisch gesagt haben soll: „Entschuldigung, dass ich Schwuchtel gesagt habe“, sei nicht ausgestrahlt worden. Für Martin keine echte Reue, sondern blanker Spott. „Sie zeigt gar keine Einsicht.“
Martin Angelo: „Es hat etwas mit mir gemacht“
Besonders schwer sei es für ihn gewesen, die Bilder im Nachhinein noch einmal zu sehen. „Es hat etwas mit mir gemacht“, gibt er bewegt zu. Gleichzeitig betont er, dass Homophobie leider noch immer Realität sei. Umso fassungsloser mache es ihn, dass ein solches Thema in einer Primetime-Show verhandelt werden müsse. Dankbar zeigt er sich vor allem gegenüber Dilara und Maurice: „Sie haben sich für mich eingesetzt.“
Quellen
Joyn
Instagram/ Martin Angelo









