Programmänderungen: Sender zeigen Sondersendungen zur Freilassung der Geiseln
Nach der Freilassung der israelischen Geiseln gibt es bei mehreren Sendern spontane Sondersendungen.

Der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump hat nun dazu geführt, dass die 20 noch lebenden Geiseln der Hamas freigelassen wurden. Zudem ist die Freilassung Hunderter palästinensischer Häftlinge durch Israel gestartet. Der Durchbruch nach 738 Tagen nehmen viele TV-Sender zum Anlass, um über die Geschehnisse der letzten Tage zu berichten.
RTL, ZDF und ARD zeigen Sondersendungen
RTL zeigt um 20:15 Uhr ein zehnminütiges „RTL aktuell Spezial“ mit dem Titel „Endlich frei! Die Geiseln sind zu Hause – Gibt es jetzt Frieden in Nahost?“. Christopher Wittich moderiert und spricht mit Korrespondenten aus Israel. Außerdem kommt ein Politologe zu Wort. Themen sind die Perspektive für die Region, die Situation der Geiseln sowie die Ergebnisse der Beratungen in Sharm El-Sheikh.
Durch die Sondersendungen wird die Vorberichterstattung zum WM-Qualifikationsspiel eingekürzt und startet erst um 20:25 Uhr.
Auch die Öffentlich-Rechtlichen zeigen Sondersendungen zu dem Thema. In der ARD wird um 20:15 Uhr ein „Brennpunkt“ mit BR-Chefredakteur Christian Nitsche ausgestrahlt. In der Sendung zu Gast ist unter anderem Sicherheitsexperten Prof. Peter Neumann. Das Programm verschiebt sich um 20 Minuten nach hinten. Der Film „Kaiserschmarrndrama“ startet demnach erst um 20:35 Uhr.
Das ZDF hat für 19:25 Uhr ein 50-minütiges „ZDF spezial“ mit dem Titel „Geiseln in Freiheit – Hoffnung auf Frieden in Nahost“ eingeplant. Teil der Sendung ist Steffen Seibert, deutscher Botschafter in Israel. Darüber hinaus ist Nahost-Experten Daniel Gerlach, Entwicklungshilfeministerin Reem Alabali-Radovan sowie Korrespondentinnen und -Korrespondenten des ZDF Teil des Spezials. Moderiert wird die Sendung von Shakuntala Banerjee.
Quellen
RTL
ARD
ZDF






