Love Island

Nach „Prominent getrennt“-Hate: Jennifer Iglesias setzt jetzt auf Spiritualität

„Prominent getrennt“-Star Jennifer Iglesias hat uns verraten, wie sie nach dem heftigen Shitstorm ihren ganz eigenen Weg gefunden hat.

Jennifer Iglesias lächelt in die Ferne
Jennifer Iglesias sucht derzeit ihre große Liebe bei „Love Island VIP“. Foto: IMAGO / Future Image

Nach ihrer viel beachteten Teilnahme bei „Prominent getrennt“ stand Jennifer Iglesias zuletzt massiv im Rampenlicht und musste einiges an Hate und Anfeindungen über sich ergehen lassen. Doch anstatt sich davon unterkriegen zu lassen, schlägt die 31-Jährige jetzt eine ganz neue Richtung ein: Spiritualität, Meditation und ein bewusster Lebensstil bestimmen inzwischen ihren Alltag. Bei der Premiere zur zweiten Staffel von „Love Island VIP“ sprach sie exklusiv mit TVMovie.de über ihre Beweggründe.

Schon die Anfrage zur Teilnahme habe sie intensiv beschäftigt. Iglesias erklärt: „Eigentlich wollte ich ungern noch einmal bei einem Dating-Format mitmachengerade nach meinen schlechten Erfahrungen. Ich habe mich gefragt: Bin ich überhaupt bereit fürs Daten? Gleichzeitig war es für mich spannend, diese Frage zu stellen. Dann habe ich gedacht: Jenny, wer weiß, vielleicht wird diesmal alles anders. Probier es einfach aus.“

Darum hat Jennifer trotz Zweifel bei „Love Island VIP“ zugesagt

Leichtgefallen sei ihr die Zusage nicht. Iglesias habe lange gehadert und erst durch ihre neue spirituelle Sichtweise den Mut gefasst: „Ich bin inzwischen sehr spirituell geworden – manchmal kommt alles so, wie es kommen soll. Vielleicht sollte es einfach so sein. Also dachte ich: Do it.“

Spiritualität ist für Jennifer inzwischen mehr als ein Trend. Sie meditiert regelmäßig, verzichtet komplett auf Alkohol und meidet große Menschenmengen, weil diese ihr Energie rauben würden. Der entscheidende Wendepunkt: Eine Reise nach Miami, wo sie engen Kontakt zu ihrem spirituellen Onkel fand. Dort begann sie, sich mit dem Konzept des „spirituellen Erwachens“ auseinanderzusetzen. „Seitdem nehme ich vieles im Leben ganz anders wahr“, erzählt sie.

Das hat sie von Micaela Schäfer gelernt

Die Schattenseite des Reality-Ruhms kennt Jennifer nur zu gut. Nach „Prominent getrennt“ sah sie sich mit einem regelrechten Shitstorm inklusive Morddrohungen konfrontiert – sogar ihre Familie wurde hineingezogen. „Wenn mir jemand nicht gefällt, entfolge ich einfach. Aber lange Texte zu schreiben, nur um jemanden fertigzumachen – das verstehe ich nicht“, so Iglesias.

Ein Tipp von Micaela Schäfer, den sie bei „Promi Big Brother“ bekam, habe ihr dabei besonders geholfen: „Jenny, lies dir nie die Kommentare durch. Du bist der Star, du bist in deiner eigenen Welt. Gib den Leuten nicht diesen Zugriff.“ Diesen Ratschlag habe sie sich sehr zu Herzen genommen – und seitdem konsequent umgesetzt.

Jennifer Iglesias verspürt keine Reue

Trotz der negativen Seiten bereut Jennifer ihren Weg ins Reality-TV nicht. „Es ist eine tolle Erfahrung, die ich immer wieder machen würde“, stellt sie klar. Nur eine Sache werfe sie sich rückblickend vor: falschen Menschen eine Plattform gegeben zu haben – darunter auch ihrem Ex-Partner. „Vorher wollte ihn niemand buchen, plötzlich wurde er durch mich gefeiert. Das bereue ich, weil diese Person die Plattform nicht verdient hatte“, erklärt sie im Interview.

Jetzt will Jennifer mit „Love Island VIP“ nicht nur neue Erfahrungen sammeln, sondern auch zeigen, dass sie sich von Hate nicht brechen lässt. Es bleibt spannend, ob sie bei RTLZWEI auch noch ihre große Liebe finden wird!

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