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„MtG Arena“ | „Lost Caverns of Ixalan“: Alle Mechaniken erklärt und die besten Karten

Mit „Lost Caverns of Ixalan“ kehrt „Magic the Gathering“ zurück zu der Welt voller Piraten und Dinosaurier. Wir verraten euch alles wissenswerte – sowie die besten Karten.

„MtG Arena“ | „Lost Caverns of Ixalan“: Alle Mechaniken erklärt und die besten Karten
Es geht in „MtG Arena“ zurück nach Ixalan. Foto: Wizards of the Coast

„Ixalan“ war 2017 eines der letzten Sets in „Magic the Gathering“, welches noch in der alten Block-Struktur erschien und eine Nachfolge-Edition spendiert bekommen hatte. Nun, knapp sechs Jahre später, geht es wieder auf Schatzsuche – dieses Mal aber in das innere der Welt. Dabei gibt es einige alte und neue Mechaniken, die das Spiel auf „MtG Arena“ auf den Kopf stellen werden.

„MtG Arena“: Die Mechaniken aus „Lost Caverns of Ixalan“

Damit ihr einen besseren Überblick habt, worauf ihr euch beim neuen Set einstellen müsst, haben wir hier die wichtigsten Neuerungen und wiederkehrende Schlüsselwörter auf den Karten zusammengefasst:

  • Erkunden: Bereits im ersten „Ixalan“-Block war Erkunden eine mächtige Fähigkeit. Ihr deckt die oberste Karte eurer Bibliothek auf. Wenn es ein Land ist, bekommt ihr es sofort auf die Hand. Bei einem Nichtland dürft ihr euch entscheiden, ob der Spruch auf dem Deck bleibt oder in den Friedhof geht. Außerdem bekommt die Kreatur, die erkundet hat, eine +1+1-Marke.
  • Höhlen: Als neuer Landtyp könnten Höhlen den gleichen Zweck erfüllen wie damals die Tore. Die meisten dieser Länder kommen getappt ins Spiel. Mit diversen Karten in dem Set, wie Tutoren oder die Möglichkeit, sie zu Kreaturen umzuwandeln, gibt es allerdings einige starke Synergien.
  • Entdeckung: Kaskade ist unter „Magic“-Spieler:innen eine bekannte Mechanik, die enorm stark ist. „Entdeckung x“ soll dies nun ändern. Als aktivierte oder ausgelöste Fähigkeit deckt ihr solange Karten von eurem Deck auf, bis ihr einen Spruch mit Manakosten x findet. Diesen könnt ihr dann entweder umsonst sprechen oder auf die Hand nehmen.
  • Anfertigung: Einige dopppelseitige Karten brauchen erst etwas Arbeit, um ihre volle Stärke zu entfalten. Dafür müsst ihr die Anfertigungs-Kosten bezahlen und zusätzlich die geforderte Anzahl und Kartentypen aus dem Friedhof oder dem Spiel ins Exil schicken. Die Rückseite dieser Karten hat dann eine große Varainz in ihren Effekten – allerdings kann man auf das Auslösen der Fähigkeit immer noch reagieren.
  • Abgestiegen: Viele Karten in „Lost Caverns of Ixalan“ verlangen von euch, egal von wo bleibende Karten in den Friedhof zu befördern. Wenn ihr das tut, seit ihr „Abgestiegen“ - und bekommt einen Bonus. Manche Karten zählen auch die Anzahl an permanenten Karten in eurem Friedhof, um Effekte zu erzielen. Nur wichtig: Dies gitl nicht für Spielsteine wie Schätze oder Kreaturen.

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Video: Sony Playstation

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„MtG Arena“: Die besten Karten aus „Lost Caverns of Ixalan“

König Okinec Ahau

Foto: Wizards of the Coast

Es gibt im aktuellen Standard-Format eine Menge an Karten, die automatisch größer sind als ihre Basis-Stärke. Vor allen Kreaturen, die automatisch Marken bekommen, findet man zu Hauf, zusätzlich gibt es noch seit „Wilds of Eldraine“ diverse Auren. Mit „König Okinec Ahau“ bekommen diese Kreaturen noch einen zusätzlich – und permanenten – Stärkeboost. Im Early-Access-Event waren wir mit der adligen Katze durchaus erfolgreich, also sollte man definitiv ein Auge auf die Karte haben.

Palanis Brutmutter

Foto: Wizards of the Coast

Der wohl beliebteste Kreaturentyp auf Ixalan sind die Dinosaurier. Das Problem der großen Echsen ist es allerdings, dass sie recht langsam sind. Durch verschiedene Mana-Kreaturen hilft „Lost Caverns“ hier schon gut aus – aber die Brutmutter sorgt dafür, dass eure Gegner:innen die Macht eurer Dinos viel schneller abbekommt als geplant. Dazu bringt sie auch noch, wenn man nicht sofort mit ihr interagiert, insgesamt 8 Stärke-Punkte aufs Feld, eine gute Rate für fünf Mana.

Der Uralte

Foto: Wizards of the Coast

Der Gott der Geister hat beeindruckende Werte für nur zwei Mana, kann dafür aber auch lange Zeit nicht angreifen oder blocken. Das ist im aktuellen Standard aber auch nicht wirklich nötig. Es gibt genügend Karten, die eure Kreaturen opfern und dann einen Vorteil in Höhe ihrer Stärke bekommen. Sei es der Ob Nixilis aus New Capenna, dessen Kopie dann sofort seine ultimative Fähigkeit zünden kann, oder verschiedene Fling-Effekte, die Schaden verteilen – der Kreativität sind nur wenige Grenzen gesetzt.

Reliquie der Rose des Zwielichts

Foto: Wizards of the Coast

Die Vampire von Ixalan wollen häufig, dass ihr Dinge opfert. Dieser Bitte kommen wir nur zu gerne nach – gerade, wenn wir dadurch noch mit unseren Gegner:innen interagieren können. Für nur ein Mana sowie einer Kreatur oder einem Artefakt entfernen wir ein Problem vom Feld unserer Gegner:innen, die mit der Reliquie dank Abwehr 2 nur zu einem hohen Preis interagieren werden.

Schatzkarte

Foto: Wizards of the Coast

Eine der alten Karten, die in „Lost Caverns“ neu gedruckt wurden, ist die Schatzkarten, die sich in ein Land verwandeln kann. Auch wenn der Effekt nicht nach viel aussieht, hilft euch die Karte, eure nächsten Züge durch Hellsicht 1 besser zu planen – und dann im richtigen Moment euch mit zusätzlichen Ressourcen in Form von Schatz-Spielsteinen auszustatten, die ihr notfalls sogar gegen Karten eintauschen könnt. Gerade in kontrollierenden Decks ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

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