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„Most Wanted“, Staffel 2: Das sind die Strategien der Stars!

18 Promis, fünf Tage, keine Handys – und ein Hunter-Team im Nacken: „Most Wanted“ startet in eine neue Runde! Welche Strategien die Stars für ihre Flucht aus Düsseldorf planen, verraten sie vorab selbst.

Drei Männer in schwarzen Outfits stehen mit verschränkten Armen vor einem dunklen, grafisch gestalteten Hintergrund. Unter ihnen ist der Schriftzug „Most Wanted – Wer entkommt?“ zu sehen, ergänzt durch eine stilisierte Karte mit leuchtenden Markierungen.
Wie gehen die Stars an das Projekt „Most Wanted“ heran? Foto: Joyn / Christoph Köstlin

„Hier kommt keiner raus“ – kaum fällt dieser Satz, da sprinten 18 Promis schon in die Freiheit. In der neuen Staffel von „Most Wanted“ beginnt die Jagd mitten in Düsseldorf, genauer gesagt an der Kö. Fünf Tage lang versuchen die sogenannten Targets, den Huntern zu entkommen. Ab dem 31. März kannst auch du das Katz-und-Maus-Spiel auf Joyn verfolgen. Doch mit welcher Taktik gehen die Stars in die wohl stressigste Woche ihres Lebens?

Julia Römmelt: „Chaos“ ist ihre Geheimwaffe

Eine Frage beschäftigt viele Targets schon im Vorfeld: Sollte man – wie in der letzten Staffel – an den Rand des Spielgebiets fliehen? Und wenn ja, wohin? Der Süden galt zuletzt als beliebtes Versteck. Doch genau dort dürften die Hunter diesmal besonders wachsam sein.

Zu viel Taktik kann allerdings auch lähmen. Julia Römmelt verfolgt deshalb einen anderen Ansatz. Ihre Strategie ist überraschend simpel: „Mein Chaos. Ich weiß nicht ob das eine Eigenschaft ist, aber dieses sich nicht zu viele Gedanken zu machen über Dinge die ich nicht ändern kann.“ Spontaneität statt Masterplan – in einem Spiel, in dem sich die Lage minütlich ändern kann, könnte genau das der entscheidende Vorteil sein.

Markus Babbel: Ohne Handy zählt nur das Gedächtnis

Ein entscheidender Faktor bei „Most Wanted“: Die Targets haben kein Handy. Wer Hilfe braucht, muss Telefonnummern auswendig wissen. Ex-Fußballprofi Markus Babbel setzt deshalb auf Vorbereitung im Kopf. „Handynummern auswendig lernen. Das ist alles entscheidend, weil wen sollst du anrufen, wenn du keine Nummer im Kopf hast?“ Was banal klingt, kann im Ernstfall spielentscheidend sein, denn Kontakte sind alles. Wer schnell Unterstützung organisiert, erhöht seine Chancen, unterzutauchen. Wer keine Nummer parat hat, steht allein da.

Jürgen Milski & Co.: Ohne fremde Hilfe geht nichts

Klar ist: Alleine gewinnt hier niemand. Die Promis sind auf die Unterstützung von Passant:innen angewiesen – sei es für Unterschlupf, Transport oder neue Kontakte. Jürgen Milski sieht seine größte Stärke im zwischenmenschlichen Bereich: „Ich kann extrem gut mit Menschen.“ Eine Fähigkeit, die im direkten Gespräch Gold wert sein dürfte.

Auch Mirja du Mont setzt auf Offenheit: „Ich gehe höflich auf Menschen zu und hoffe immer auf das Beste“. Eine optimistische Haltung, die Türen öffnen könnte. Jeannie Wagner bringt es ebenfalls auf den Punkt: „Man muss einfach wirklich wichtig offen für alles sein und offen für alle Menschen. Man sollte auch viel Hilfe annehmen können und sich auch auf Ideen von anderen Menschen vielleicht mal einlassen.“ Gerade diese Flexibilität könnte entscheidend sein, wenn der ursprüngliche Plan scheitert.

Spannung garantiert: Wer hält fünf Tage durch?

Ab dem 31. März zeigt Joyn, welche Taktik am Ende aufgeht. Wird Hightech triumphieren oder menschliche Cleverness? Fest steht: Bei „Most Wanted“ entscheidet nicht nur Schnelligkeit – sondern vor allem, wer im richtigen Moment die richtige Idee hat.

Quellen