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Mega-Skandal um "TV Total"-Moderator Sebastian Pufpaff

Erst vier Folgen der "TV Total"-Neuauflage mit Sebastian Pufpaff wurden ausgestrahlt. Und schon folgt der zweite Skandal des Moderators.  

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Sebastian Pufpaff muss einiges an Kritik einstecken. Foto: IMAGO / Future Image

Es bleibt nicht lange stumm um den neuen Moderator von „TV Total“. Bereits in der letzten Folge der Comedy-Show ist Sebastian Pufpaff negativ aufgefallen. Jetzt folgt der nächste Skandal.

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Sebastian Pufpaff: Ihm wird Sexismus vorgeworfen

In der vorletzten Folge von „TV Total“ sitzt Pufpaff mit Linke-Politiker Gregor Gysi beim lockeren Spieleabend zusammen und stellt ihm die Frage, wer denn die „schärfste Biene“ im Bundestag sei. Darauf antwortete Gysi nur „Die kenne ich schon. Das ist eine von der FDP". Wen er meint, verriet er nicht, Pufpaff solle es selbst herausfinden. In der aktuellen Folge vom letzten Mittwoch präsentierte er also seine Ergebnisse und bewertete Politikerinnen nach ihrem Aussehen. Und sorgt mit seiner Aktion für jede Menge Entsetzen im Internet. Auch die betroffenen Frauen wehrten sich auf Twitter.

 

Sebastian Pufpaff: Falscher Mannschaftsbus bei Bundesliga-Spiel

Doch lange hat Pufpaff nicht gebraucht, um erneut negativ aufzufallen. Denn am Samstag beim Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München leistete er sich einen erneuten Ausrutscher. Mit einem falschen BVB-Mannschaftsbus umging er, verkleidet als BVB-Trainer Marco Rose, mehrere Sicherheitskontrollen.

"Dieser Bus muss wirklich so ausgesehen haben wie der Original-Mannschaftsbus des BVB", berichtete der Polizeisprecher. Pufpaff und Rose werden durchaus Ähnlichkeiten nachgesagt, die beiden sind sogar mit einem Unterschied von nur vier Tagen fast gleich alt. Neben Pufpaff sollen noch mehrere andere Personen an Board gewesen sein, damit es so aussieht, als sei eine gesamte Mannschaft im Bus anwesend. Erst vor dem Kabinentrakt soll Pufpaff und sein Fake-Team von Sicherheitskräften aufgehalten worden sein.

Viele Kritiker hat Pufpaffs Aktion an den Anschlag auf den BVB-Bus von vor fünf Jahren erinnert. Damals wurde kurz vor der Viertelfinal-Partie der Champions League gegen AS Monaco ein Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus verübt. Verletzt wurde ein Polizist und der Verteidiger Marc Bartra. Juristische Folgen muss Pufpaff für seine Aktion am Samstag aber vorerst nicht erwarten. Wie die Polizei erklärte, verzichtet der BVB auf strafrechtliche Ansprüche.

 

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