„Lügen über meine Mutter“ im TV & Stream: Dann läuft die Bestsellerverfilmung mit Rosalie Thomass im ZDF
„Lügen über meine Mutter“ mit Rosalie Thomass läuft in den Kinos – doch schon jetzt lässt sich vorhersagen, wann der Film im ZDF und in der Mediathek landen wird.

Seit dem 8. Oktober 2026 läuft „Lügen über meine Mutter“ in den deutschen Kinos. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Daniela Dröscher, der 2022 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand.
Für die Verfilmung hat Rosalie Thomass gleich eine doppelte Aufgabe übernommen: Sie spielt nicht nur die Hauptrolle der Cornelia, sondern schrieb auch das Drehbuch. Regie führte Aron Lehmann, mit dem Thomass auch privat verheiratet ist. Zum Cast gehören außerdem Golo Euler, Elise Lindner, Johanna Gastdorf, Juliane Köhler und Anneke Kim Sarnau.
Doch wann kann man „Lügen über meine Mutter“ zu Hause sehen?
Wann kommt „Lügen über meine Mutter“ ins ZDF?
Einen offiziellen ZDF-Sendetermin für „Lügen über meine Mutter“ gibt es derzeit noch nicht. Dass der Film irgendwann beim Sender zu sehen sein dürfte, liegt allerdings nahe: Das ZDF ist als Koproduzent an dem Kinofilm beteiligt. Auch die zuständige ZDF-Redaktion wird in den offiziellen Produktionsangaben aufgeführt.
Bis zur Fernsehausstrahlung dürfte trotzdem Geduld gefragt sein. Bei Kinofilmen liegen zwischen Kinostart und Free-TV-Premiere schließlich häufig viele Monate.
Einen besonders interessanten Vergleich liefert die ebenfalls vom ZDF koproduzierte Kinoveröffentlichung „In die Sonne schauen“.
ZDF-Vergleich: So lange dauerte es bei „In die Sonne schauen“
Das vielfach ausgezeichnete Drama „In die Sonne schauen“ von Mascha Schilinski startete am 28. August 2025 im Kino. Anschließend erschien der Film am 22. Januar 2026 auf DVD und Blu-ray und war auch digital erhältlich.
Bis zur Veröffentlichung beim ZDF dauerte es deutlich länger: Am 11. September 2026 wurde der Film ins ZDF-Streaming-Portal aufgenommen, in der Nacht zum 15. September folgte schließlich die lineare Ausstrahlung im ZDF.
Damit vergingen zwischen dem Kinostart und der Streaming-Veröffentlichung 379 Tage, also etwas mehr als ein Jahr.
Überträgt man diesen Zeitraum auf „Lügen über meine Mutter“, ergibt sich ein recht wahrscheinlicher möglicher Termin.
„Lügen über meine Mutter“ in der ZDF mediathek
„Lügen über meine Mutter“ startete am 8. Oktober 2026 im Kino. Würde das ZDF bei dem Film ungefähr denselben zeitlichen Abstand einhalten wie bei „In die Sonne schauen“, könnte die Bestsellerverfilmung gegen Ende Oktober 2027 ins Streaming-Angebot des ZDF kommen.
Eine lineare Fernsehausstrahlung könnte kurz darauf folgen. Verwertungsfenster werden aber natürlich für jeden Film individuell festgelegt und können sich entsprechend unterscheiden.
Bevor es so weit ist, dürfte „Lügen über meine Mutter“ außerdem zunächst als Kauf- beziehungsweise Leihfilm und auf DVD oder Blu-ray veröffentlicht werden. Termine dafür sind derzeit allerdings ebenfalls noch nicht bekannt.
Darum geht es in „Lügen über meine Mutter“

Die Geschichte spielt in der westdeutschen Provinz der 1980er-Jahre und wird aus der Perspektive der jungen Ela (Elise Lindner) erzählt. Im Zentrum der Familie steht immer wieder das Gewicht ihrer Mutter Cornelia.
Ihr Vater Werner (Golo Euler) ist davon überzeugt, dass Cornelias Körper für zahlreiche Probleme seines eigenen Lebens verantwortlich sei – von der ausbleibenden beruflichen Karriere bis zur mangelnden gesellschaftlichen Anerkennung. Immer stärker versucht er auch seine Tochter davon zu überzeugen, dass mit ihrer Mutter etwas nicht stimme.
Für Ela entsteht dadurch ein Konflikt zwischen den Eltern. Die Geschichte beschäftigt sich mit Schönheitsidealen, familiärer Manipulation und der Frage, wie sehr die Erzählungen der eigenen Familie die Wahrnehmung eines Kindes prägen können.
„Lügen über meine Mutter“ mit Rosalie Thomass: Wo kann man den Film schon heute sehen?
Aktuell führt noch kein Weg am Kino vorbei: „Lügen über meine Mutter“ läuft seit dem 8. Oktober 2026 in deutschen und österreichischen Kinos.
Alternativ bietet es sich natürlich an, die gleichnamige Buchvorlage zu lesen, um die Zeit bis zur ZDF-Veröffentlichung zu überbrücken.
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