„Liebe braucht Meer“ heute im TV: Austern, Herzklopfen und eine riskante Mission
In „Liebe braucht Meer“ wird eine Austernzucht für Anwältin Lissi zur beruflichen und romantischen Bewährungsprobe.

Eine traumhafte Küste, ein Betrieb vor dem Aus und reichlich Gegenwind: Die romantische ARD-Komödie „Liebe braucht Meer“ verbindet Bretagne-Flair mit einer charmanten Geschichte über Neuanfänge, Familie und Gefühle.
„Liebe braucht Meer“ heute im TV: Sendetermin
„Liebe braucht Meer“ ist heute Abend zur Primetime in der ARD zu sehen und auch in der ARD-Mediathek abrufbar.
Sendetermin: Freitag, 28. August 2026
Sendezeit: 20.15 bis 21.45 Uhr
Sender: Das Erste
Genre: Romantische Komödie
Produktion: Deutschland, 2026
Darum geht es in „Liebe braucht Meer“
Die junge Insolvenzanwältin Lissi Strack (Morgane Ferru) reist mit ihrer Mutter Silvia (Margarita Broich) ins bretonische Cancale. Dort sollen die beiden eine angeschlagene Austernzucht retten oder den Betrieb abwickeln. Doch bereits die Anreise endet turbulent: Silvia wird von Alain Demur (David Vormweg) angefahren und muss verletzt nach Deutschland zurückkehren.
Plötzlich ist Lissi auf sich allein gestellt. Für sie bietet sich die Chance, endlich aus dem Schatten ihrer dominanten Mutter zu treten und ihr Können unter Beweis zu stellen. Dafür muss sie schnellstmöglich Investor:innen finden und die Zukunft des Betriebs sichern.
Die Belegschaft stellt sich gegen Lissi
Vor Ort stößt Lissi jedoch auf großen Widerstand. Büroleiterin Marianne Le Goeff (Susi Stach), Betriebsrat Victor Demur (Filip Peeters) und viele Mitarbeiter:innen wollen an den bisherigen Abläufen festhalten. Von den Plänen der jungen Anwältin halten sie wenig.
Unterstützung bekommt Lissi ausgerechnet von Alain, dem Neffen ihres größten Widersachers Victor. Zwischen den beiden entwickelt sich schnell mehr als nur gegenseitige Sympathie. Doch Lissi muss sich fragen, ob Alain ehrlich an sie glaubt oder im Auftrag seines Onkels handelt.
Als Vorlage diente der Roman „Mittwochs am Meer“ von Alexander Oetker. Das Drehbuch schrieb Birgit Maiwald, Regie führte Christine Rogoll.






