„Let's Dance“-Star Motsi Mabuse: Alles über die Doku „Motsi & Oti – Meet the Mabuses“
Viele kennen Motsi Mabuse vor allem als Jurorin bei „Let's Dance“. Doch jetzt zeigt sie eine ganz andere Seite von sich – in einer neuen Doku mit Schwester Oti.

Seit vielen Jahren schon sitzt Motsi Mabuse mit Joachim Llambi und Jorge González in der Jury von „Let's Dance“ und bewertet die Tänze der Kandidat:innen. Ihre Meinung ist wichtig, wenngleich am Ende die Zuschauer:innen entscheiden, zumindest in Deutschland.
Motsi Mabuse bekommt ARD-Doku
Doch Motsi Mabuse hat neben „Let's Dance“ noch andere Verpflichtungen. Mit ihrem Mann hat sie eine eigene Tanzschule. Zudem ist sie in diesem Jahr auch wieder beim britischen Original „Strictly Come Dancing“ am Start. Doch das ist noch nicht alles: Motsi in gleich zwei Formaten der ARD zu sehen sein, die vom WDR produziert werden.
Schon bald gibt es die Personality-Doku „Motsi & Oti – Meet the Mabuses“ in der ARD-Mediathek und beim WDR zu sehen. Der Sender zeigt die sechs Folgen ab Freitag, den 30. Oktober im Wochenrhythmus mit je zwei Folgen à 30 Minuten nach dem „Kölner Treff“ um 23.59 Uhr. In der Mediathek ist das Format schon ab dem 19. Oktober verfügbar.
Kameras begleiten Motis jüngste Schwester Otlile in London, wo sie mit ihrem Mann Marius und der gemeinsamen Tochter lebt. Zudem geht es in den hessischen Taunus, wo Motsi, ihr Mann Evgenij und ihre Tochter ein Zuhause gefunden haben. Laut Pressemitteilung ist in der Doku zu sehen, wie die beiden „persönliche und berufliche Herausforderungen mit Mut, Lebensfreude und positivem Denken angehen“. Außerdem reisen die beiden nach Südafrika zur dritten Schwester Phemelo und ihren Eltern Peter und Dudu.
Motsi Mabuse spricht über Verlust ihres Bruders
Im Interview mit dem „stern“ kündigt Motsi Mabuse jetzt einen besonders intimen Einblick in das Leben der Schwestern an. „Was im Hintergrund passiert, hat bisher niemand erfahren“, so die Jurorin. Thema der Sendung ist auch der Tod ihres Bruders, der sich das Leben nahm, als Motsi gerade einmal acht Jahre alt war.
„Es gab sehr viele Situationen in meinem Leben, in denen ich richtig stark sein musste“, erinnert sich der TV-Star in dem Interview. Noch heute habe sie Momente, in denen sie wegen des schweren Verlustes weinen muss. „Von einem Tag auf den anderen ist ein geliebter Mensch nicht mehr da. Das ist ein heftiges Trauma.“
Neues Empowerment-Format in der ARD
Ebenfalls im Herbst gibt es in der ARD-Mediathek übrigens das Empowerment-Format „Vibes – Find Your Fire“ zu sehen. Darin leitet Motsi Mabuse ein Experiment an, in dem sich neun Frauen, die sich in einer entscheidenden Umbruchphase befinden, in einem Haus am Meer zurückziehen. Es geht laut Mitteilung darum, dass die Frauen „sich selbst, ihren Körper und ihre Sinnlichkeit neu entdecken.“
In Bezug auf die Formate betont der TV-Star „Mir liegen beide Projekte sehr am Herzen, weil ich zeigen möchte, dass jede Frau ihren eigenen Weg finden kann – selbstbewusst und mit Vertrauen in sich selbst. Durch das besondere Konzept kann ich meine emotionalen Stärken einsetzen und die Frauen damit bestmöglich motivieren. Auch für mich eine unglaubliche Erfahrung!“









