„Let’s Dance“: Heute fliegt ein Liebling raus! Fans müssen in Liveshow 3 ganz stark sein
Bei „Let’s Dance 2026“ wird es heute in Liveshow 3 ernst. Teils schwierige Tänze entscheiden über den nächsten Exit. Tifft es jetzt wirklich diesen Fanliebling?

Körperspannung, Tempo und Perfektion: In Show 3 von „Let’s Dance“ 2026 steigen die Anforderungen spürbar. Nach starken Leistungen in Woche zwei müssen die Promis jetzt komplett neue Tänze meistern – und genau das wird für einige zur echten Stolperfalle. Doch welche Kombination aus Tanz und Song ist am anspruchsvollsten? Und wer könnte heute Abend die Show verlassen?
Schon ein Blick auf die Aufgaben zeigt: Die Spreu wird sich jetzt endgültig vom Weizen trennen.
Liveshow 3 am 20. März: Diese Tanz-Kombi ist am härtesten
Unter allen Paarungen sticht eine besonders heraus: Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov mit dem Quickstep zu „Fire Under My Feet“.
Der Grund ist klar: Der Quickstep gilt als einer der technisch anspruchsvollsten Standardtänze überhaupt. Hier reicht es nicht, einfach nur Schritte zu lernen. Gefordert sind:
• perfekte Körperspannung
• blitzsaubere Fußarbeit
• extreme Geschwindigkeit bei gleichzeitig federnder Leichtigkeit
Gerade die Kombination mit einem kraftvollen, antreibenden Song erhöht den Druck zusätzlich. Der Tanz muss nicht nur technisch stimmen, sondern auch Energie, Dynamik und Leichtigkeit gleichzeitig transportieren. Kleine Fehler fallen sofort auf.
Kurz gesagt: Hier gibt es keinen Raum zum Verstecken.
Das Gute ist jedoch, dass sich Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov in den ersten beiden Liveshows solide behaupten konnten und Benaissa eine begabte Tänzerin ist, die einiges an Vorerfahrung mitbringt. Sollte heute Abend also nicht alles schiefgehen, dürfte die beiden trotz anspruchsvollster Tanz-Song-Kombo sicher sein.
Diesen „Let's Dance“-Paare könnte ihr Tanz heute zum Verhängnis werden
Auch andere Kombinationen haben es in sich:
Joel Mattli und Malika Dzumaev (Samba zu „Turn Me On“) Die Samba verlangt Rhythmusgefühl, Hüftarbeit und Timing – wirkt locker, ist aber extrem schwer zu kontrollieren.
Simon Gosejohann und Ekaterina Leonova (Salsa zu „Chica Mejicanita“) Die Salsa lebt von Lockerheit, Flow und natürlicher Bewegung. Genau das war bislang nicht Simons größte Stärke.
Willi Banner und Patricija Ionel (Charleston zu „No Diggity“) Der Charleston ist schnell, verspielt und fehleranfällig. Hier entscheidet Präzision im Detail – und genau das kann bei hohem Tempo schnell zum Problem werden.
Wer das liest, dürfte sich sofort große Sorgen um Simon Gosejohann machen – aus gutem Grund!
Aktuelle Favoriten vs. Wackelkandidaten bei „Let's Dance“ 2026
Ein Blick auf die bisherigen Punkte zeigt ein klares Bild:
Ganz vorne:
Jan Kittmann (28 Punkte in Show 2)
Betty Taube (24 Punkte)
Bianca Heinicke (konstant stark)
Diese drei haben sich bereits als Top-Favoriten etabliert.
Im Mittelfeld: Gustav Schäfer, Nadja Benaissa, Joel Mattli und Esther Schweins bewegen sich solide, aber ohne großen Puffer.
Im unteren Bereich: Simon Gosejohann (10 Punkte)
Ross Antony (13 Punkte)
Milano (15 Punkte)
Willi Banner (17 Punkte)
Hier wird es eng – vor allem, weil kleine Patzer sofort bestraft werden.
Fan-Power: Wer ist safe, wer nicht?
Neben den Jurywertungen spielt auch die Social-Media-Reichweite eine wichtige Rolle.
Top-Fanbases (die Werte beziehen sich auf den Start der Staffel)
Bianca Heinicke – 7.911.788 Follower
Willi Banner – 2.157.979 Follower
Betty Taube – 1.359.107 Follower
Diese Kandidaten haben ein starkes Sicherheitsnetz, denn am Ende entscheiden die Anrufer:innen über Verbleib oder Rauswurf. Wer in Sachen Fan-Base gut aufgestellt ist, hat also einen Vorteil!
Wenig Reichweite:
Jan Kittmann – 31.900 Follower
Esther Schweins – 34.100 Follower
Nadja Benaissa – 34.200 Follower
Doch: Jan gleicht das mit Top-Leistungen locker aus. Außerdem konnte er seine Followerzahl bereits auf 36.800 steigern.
Entscheidender Hinweis: Das rote Licht
Ein Detail darf man nicht vergessen: Simon Gosejohann stand bereits in Show 2 im roten Licht – gemeinsam mit Vanessa Borck, die letztlich ausschied.
Das bedeutet: Er war schon einmal akut gefährdet. Hinzu kommt: Er ist nicht gerade der beste Tänzer, wird bei seinen Performances eher als „witzig“ wahrgenommen.
Neue Dynamik: Wer ist wirklich in Gefahr?
Auf den ersten Blick wirkt es so, als würde sich das Duell um das Aus zwischen Simon, Ross und Milano entscheiden. Doch bei genauerem Hinsehen verschiebt sich das Bild:
Ross Antony startete mit 25 Punkten in Show 1 extrem stark und verfügt zudem über eine sehr stabile Fanbase. Trotz des Einbruchs in Show 2 spricht viel dafür, dass er nicht akut gefährdet ist.
Spannender wird es bei Willi Banner: Zwar hat er mit über 2,1 Millionen Followern eine enorme Reichweite, doch seine Leistungen sind bislang deutlich schwankend. Der Charleston ist zudem ein Tanz, der schnell unruhig wirkt, wenn die Technik nicht sitzt. Hinzu kommt die starke Kritik an ihm und seiner Tanzparterin Patricija Ionel, auf die sogar deren Ehemann Alexandru reagierte. Hier könnte es eng werden.
Und dann ist da noch Milano: Mit 14 und 15 Punkten in den ersten beiden Shows fehlt ihm bislang ein echtes Ausrufezeichen. Sein Tango in Show 3 verlangt Präzision, Haltung und Ausdruck – Fehler fallen sofort ins Gewicht. Ohne klaren Leistungssprung wird es kritisch.
Prognose: Dieses Paar könnte in „Let's Dance“-Show 3 gehen
Auf dem Papier bleibt Simon Gosejohann zwar der größte Wackelkandidat – doch: Ekaterina Leonova und ihre Fanbase sind eine echte Geheimwaffe.
Diese Unterstützung sollte man auf keinen Fall unterschätzen. Deshalb ist gut möglich, dass Simon noch einmal gerettet wird. Zudem hat der Kandidat in dieser Woche beim Training versprochen, dass er nicht rausfliegen wird. Wie er darauf kommt, liest du hier <<<
Damit verschiebt sich die Prognose:
Am ehesten muss Milano zittern.
Seine bisher schwächeren Leistungen, kombiniert mit einem anspruchsvollen Tango, könnten ihm zum Verhängnis werden.
Wir legen uns fest: Milano fliegt raus!
Show 3 wird zur Richtungsentscheidung. Die schwierigste Aufgabe des Abends: Quickstep von Nadja Benaissa.
Gefährdeter als gedacht: Willi Banner
Nicht zu unterschätzen: Ross Antony
Unsere Prognose: Simon wackelt – ist aber nicht raus. Milano könnte es diesmal treffen.
Eins steht jedenfalls fest: Egal, wen es am Ende trifft, es wird ein Fan-Liebling sein, denn alle gefährdeten Kandidat:innen sind dem Publikum sehr ans Herz gewachsen und werden für unterschiedliche Stärken geschätzt.







