„Ein Nein bleibt ein Nein"

Kuss bei „Prominent getrennt": Das sagt Tessa Bergmeier dazu

Ein kurzer Kuss mit Ex-Freund Jakob Morgenstern sorgte bei „Prominent getrennt" für Aufsehen. Jetzt hat Tessa Bergmeier erklärt, wie es zu dem Moment kam.

Tessa Bergmeier im September 2025 beim Screening der RTL-Serie Euphorie.
Tessa Bergmeier will ihren Fehler nicht wiederholen. Foto: IMAGO / Panama Pictures

Bei „Prominent getrennt" hatte Tessa Bergmeier immer wieder deutlich gemacht, dass ihre Beziehung zu Jakob Morgenstern für sie endgültig vorbei ist. Umso überraschender wirkte die Szene, in der es während eines emotionalen Gesprächs plötzlich doch zu einem Kuss auf den Mund kam. Für viele Zuschauer passte dieser Moment nur schwer zu dem, was Tessa zuvor in der Sendung klargemacht hatte.

Nun hat sich die Reality-TV-Bekanntheit in einer Instagram-Fragerunde selbst zu der Szene geäußert. Dort erklärte sie, der Kuss sei in einem Moment entstanden, in dem sie sich emotional getriggert und schwach gefühlt habe. Zugleich stellte sie klar, dass dieser Augenblick nichts an dem ändere, was zuvor zwischen ihr und ihrem Ex passiert sei.

Tessa spricht von überschrittenen Grenzen

Nach eigenen Angaben sei in der Villa immer wieder betont worden, wie sehr man sie liebe, statt auf die Punkte einzugehen, die sie selbst angesprochen habe. Außerdem habe Jakob wiederholt körperliche Nähe gesucht, obwohl sie diese abgelehnt habe. Tessa machte dabei deutlich, dass ein späterer Moment der Nähe frühere Grenzen nicht nachträglich aufhebe.

Besonders wichtig war ihr offenbar eine klare Botschaft: „Ein Nein bleibt ein Nein." Daran ändere auch nichts, wenn ein Mensch später aus Gefühlen, Verwirrung oder wegen einer alten Bindung doch Nähe zulasse. Damit ordnete sie den Kuss ausdrücklich nicht als Zeichen für eine neue Annäherung ein, sondern als Situation, die aus Verletzlichkeit heraus entstanden sei.

In einer weiteren Instagram-Story wurde Tessa noch deutlicher. Rückblickend bereue sie den Kuss, weil sie eigentlich habe erreichen wollen, dass Jakob sie einfach in Frieden lässt. Ihre Einschätzung des Moments fällt damit klar aus: Für sie war die Szene kein romantischer Neuanfang, sondern ein Fehler.

Die Szene sorgte in der Show für Hoffnung

Schon bei seinem Einzug in die Villa hatte Jakob Morgenstern offen gesagt, dass er um seine Ex-Freundin kämpfen wolle. In der siebten Folge kam es dann zu dem Gespräch, das schließlich in dem viel diskutierten Kuss endete. Tessa brach dabei in Tränen aus, woraufhin Jakob sie in den Arm nahm und tröstete.

Gerührt sagte sie in diesem Moment, dass sie es vermisst habe, dass er „ein Mann ist" und sie in den Arm nehme und für sie da sei. Kurz danach kam es zum Kuss auf den Mund. Für Jakob war das offenbar ein Signal, das ihm wieder Hoffnung machte.

Im Anschluss zeigte er sich jedenfalls sichtbar optimistisch. Er sagte, er hoffe, dass es bei der Nähe zwischen ihnen bleibe, weil das Schlimmste für ihn wäre, wenn Tessa nun doch wieder Angst bekomme. Tessas spätere Aussagen zeichnen allerdings ein anderes Bild: Für sie steht der Kuss offenbar nicht für ein Liebes-Comeback, sondern für einen Moment, den sie im Nachhinein bereut.

Quellen