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Jeanne Goursaud: "'Para - Wir sind King' ist die Reinkarnation von Folkwin und Thusnelda"

Am 22. April startet die neue TNT-Serie "Para - Wir sind King". Mit ihr wurde das "4Blocks" -Universum erweitert. Mit dabei ist auch "Barbaren"-Star Jeanne Goursaud. Nun spricht sie über die Produktion der Serie und die Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen und Freund David Schütter. 

Jeanne Goursaud: "'Para - Wir sind King' ist die Reinkarnation von Folkwin und Thusnelda"
Am 22. April startet "Para - Wir sind King" auf TNT Serie. Foto: TNT Serie

Jazz (Jeanne Goursaud), Fanta (Jobel Mokonzi), Hajra (Soma Pysall) und Rasaq (Roxana Samadi) sind im Berliner Wedding aufgewachsen. An der Schwelle zum Erwachsenwerden blicken die vier Freundinnen in eine ungewisse Zukunft. Ein zufälliger Fund macht Hoffnung auf viel Geld und ein besseres Leben. Auf des Messers Klinge zwischen Wohlstand und Kriminalität tanzen die jungen Frauen durch ihre Jugend - und stellen ihre Freundschaft dabei auf die Probe. 

Zu sehen sind die sechs einstündigen Episoden von "Para - Wir sind King" ab dem 22. April immer donnerstags um 21 Uhr bei dem Bezahlsender TNT Serie. Wir hatten die Gelegenheit, vor dem Start mit Hauptdarstellerin Jeanne Goursaud zu sprechen.

TVMovie.de: Wie kamen Sie zu Ihrer Rolle?

Jeanne Goursaud: Ich habe mich in der Castingvorbereitung auch mit "4 BLOCKS" befasst und ich war der Casterin schon vorher durch "BARBAREN" bekannt. Ich habe mich gefreut, dass ich die Chance bekam, hier eine komplett andere Rolle ausfüllen zu können.

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Wie viel Jazz steckt in Ihnen und umgekehrt?
Ich glaube, die Freude zum Leben steckt in uns beiden. Zu versuchen, die Dinge positiv zu sehen. Und der Ehrgeiz. Trotz allem ist Jazz deutlich exzessiver als ich es bin.

Wie haben Sie sich auf Ihre Rolle vorbereitet?
Ich habe ein intensives Tanztraining gehabt. Da habe ich ganz unterschiedliche Tanzstile kennengelernt. Von Pole Dance über Hip Hop bis zum Contemporary Dance. Das war sehr viel Arbeit, aber hat mir sehr viel Spaß gemacht. So bleibe ich zwischen "PARA" und "Barbaren" im Training. 

Wie war es, unter Corona-Bedingungen zu drehen? Welche Herausforderungen gab es? Welche Momente sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Das ganze Team musste Masken tragen beim Dreh. Wir Schauspieler nach der Maske nicht mehr. Ist natürlich eine ganz neue Erfahrung. Drei Monate lang arbeitest du mit Menschen eng zusammen, deren untere Gesichtshälfte du nicht einmal kennst. Wir sind sehr froh überhaupt drehen zu können. Ein großes Privileg, vor allem in der Künstlerbranche.

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Sie haben an der Seite Ihres „Para“-Co-Stars David Schütter auch bei „Barbaren“ mitgespielt. Wie war es, nun wieder gemeinsam zu drehen?
Es ist für mich immer wieder eine große Freude mit David Schütter zu drehen. Ich glaube, wir haben gemeinsam eine tolle Energie und verstehen uns privat auch sehr gut. Das hilft natürlich auch. Wir haben schon gesagt, "PARA" ist die Reinkarnation von Folkwin und Thusnelda.

Wird es eine zweite Staffel von "Para" geben? Können Sie schon mehr darüber verraten?

Zu einer zweiten Staffel kann ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nichts sagen. Aber natürlich hoffen wir alle, dass es eine geben wird. Ich persönlich denke, dass diese Geschichten wichtig sind zu erzählen. Es geht hier in erster Linie um Freundschaft. Freundschaft und Chancengleichheit in der Gesellschaft.

Wie könnte es für Jazz weitergehen? Was würden Sie sich wünschen?

Ich wünsche mir natürlich für Jazz, dass sie ihre Träume verwirklichen kann und eine Karriere als Tänzerin startet. Raus aus illegalen Geschäften und weit weg von der Pole Dance-Stange. 

Wir drücken die Daumen, dass das klappt!

von Luca Leverenz

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