James Bond: Weiß Denis Villeneuve bereits, wer der nächste 007 wird?
Das wohl größte Geheimnis in der aktuellen Filmlandschaft ist wohl die Frage nach dem nächsten Bond-Darsteller. Doch kann es sein, dass 007 bereits besetzt wurde?

Während Deutschland bei der Weltmeisterschaft rausgeflogen ist, haben etliche Kandidaten für die James-Bond-Rolle erfahren, dass sie eine weitere Runde der Castings erreicht haben. Trotz dieser erfreulichen Umstände gibt es weiterhin keine konkreten Namen, die im Rennen um diese altehrwürdige Schauspielrolle kursieren … oder? Augenscheinlich weiß Regisseur Denis Villeneuve mehr, als man vermuten würde.
Bond 26: Wer ist der neue James Bond?
Der Zug, dass man den 26. Bond-Film noch 2027 erwarten könnte, ist bereits lange abgefahren, denn bisher wurde keine einzige Minute Film gedreht. Zugegeben ist das aber auch etwas schwierig, wenn man keinen Hauptdarsteller hat.
Die Tatsache, dass die Castings aber mittlerweile in einer weiteren Runde sind, beweist immerhin, dass Denis Villeneuve und der Rest seines Teams Fortschritte machen. Jedoch weiß niemand so recht, mit wem eigentlich Fortschritte gemacht werden. Klar, es zirkulieren zurzeit Namen wie Harris Dickinson, Callum Turner oder Jacob Elordi für die Rolle der Doppelnull, aber dass diese jungen Talente tatsächlich die Lizenz zum Töten bekommen, ist nicht bestätigt.
Darüber hinaus scheinen diese Namen einem ganz bestimmten Kriterium im Weg zu stehen, wie nun die Frau verrät, die einst Pierce Brosnan zum Bond erklärte.
Welche Kriterien muss der neue Bond erfüllen?
Die Casterin Debbie McWilliams hat nicht nur die letzten drei Bonds gecastet, sondern auch vierzig Jahre lang an der Reihe mitgearbeitet. Und dabei sei es vor allem wichtig, eine Person zu finden, die komplett aus dem Blauen kommt. Es sei absolut essenziell, dass Bond ein totales Enigma bleiben würde.
Weitere Schritte in dem bisherigen Prozess sind aber noch interessanter: „Wir wollen so wenig über sie wissen, denn das macht Spione aus. Wir müssen nicht wissen, wo er shoppen geht oder wer seine Eltern sind oder wo er lebt.“ Darüber hinaus: „Wir wollen ihn nie zuhause sehen. Und ein maßgeblicher Bestandteil der gesamten Sache ist seine Jobbeschreibung. Er hat die Lizenz zum Töten und wir müssen glauben, dass er das kann. Wenn nicht, dann hast du das Publikum verloren.“
Und wer würde besser in ein solches Profil passen als jemand, den man kaum bis gar nicht kennt?
„Hey, Mr. No-Name-Kid“: Das wohl wichtigste Bond-Kriterium

Augenscheinlich bedient man sich einer alten Bond-Casting-Regel und sucht vor allem nach einem unverbrauchten Gesicht. Das bedeutet, dass man nicht unbedingt nach TV- oder Filmpersönlichkeiten Ausschau halten würde, sondern viel eher Theaterdarsteller beäugt.
Angeblich gibt es bereits eine erste Liste von Theaterdarstellern, die bereits Castings absolviert haben sollen. Darunter fallen unter anderem David Shields und der „Bridgerton“-Alumnus Luke Thompson.
Trotz dieser Neuigkeiten ist die Öffentlichkeit in der Frage, wer der neue James Bond wird, genauso schlau wie vorher. Dennoch gibt es eine Art Hoffnungsschimmer – in Form des Videospiels „First Light“. In diesem spielt Patrick Gibson James Bond und macht seinen Job für viele so gut, dass sie ihn sehr gerne in der ikonischen Rolle sehen wollen würden. Aber ob es so weit kommen mag, ist wohl noch eine Frage der Zeit.









