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Herzinfarkt! Große Sorge um „Aschenbrödel“-Star Pavel Trávníček

Der Märchenprinz aus „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ musste notoperiert werden – jetzt gibt es ein erstes Gesundheitsupdate

„Aschenbrödel“-Star Pavel Trávníče lächelt in die Kameras
Foto: IMAGO / Sylvio Dittrich

Er gehört zu den unvergessenen Helden unserer Kindheit: Pavel Trávníček, der  Prinz aus dem Weihnachtsklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, liegt aktuell im Krankenhaus. Der 74-jährige Schauspieler erlitt offenbar einen Herzinfarkt – das berichten mehrere tschechische Medien übereinstimmend.

Nach Informationen des Boulevardblatts Blesk wurde Trávníček notoperiert, seine Ehefrau Monika (39) habe den Vorfall inzwischen bestätigt. Verständlich, dass die Sorge groß ist – besonders, weil dies nicht der erste gesundheitliche Rückschlag für den beliebten Schauspieler ist.

Erste Entwarnung: „Es geht mir gut“

Immerhin scheint sich der Gesundheitszustand des Publikumslieblings inzwischen stabilisiert zu haben. Die Zeitung Aha! zitiert Trávníček selbst mit den Worten: „Es geht mir gut, ich gehe davon aus, bald wieder arbeiten zu können.“ Gleichzeitig betont der 74-Jährige, dass er künftig besser auf sein Herz achten wolle – schließlich sei es „nicht nur ein romantisches Symbol der Liebe“.

Ein Satz, der bei Fans Emotionen auslöst. Denn kaum ein anderer Schauspieler hat so viele Generationen verzaubert wie er – besonders durch seine Rolle in der tschechisch-deutschen Märchenverfilmung von 1973. Das Weihnachtsmärchen läuft bis heute jährlich zur Festzeit im Fernsehen und ist für viele ein fester Bestandteil der Feiertage.

„Aschenbrödel“ machte Pavel Trávníček weltberühmt

Gemeinsam mit der unvergessenen Libuše Šafránková (†2021), die das Aschenbrödel verkörperte, wurde Trávníček zum Star. Gedreht wurde unter anderem auf Schloss Moritzburg in Sachsen – eine Kulisse, die heute als Pilgerstätte für Märchenfans gilt.

Nach dem Kultfilm blieb Trávníček dem Märchen-Genre treu: 1979 spielte er im Film „Schneeweißchen und Rosenrot“, 1982 in „Der dritte Prinz“. Auch in Deutschland war er noch einmal präsent – etwa 2018 in der TV-Satire „Der große Rudolph“, wo er den Chauffeur von Mode-Ikone Rudolph Moshammer mimte.

Schon 2022 litt er an Atemnot

Dass Trávníčeks Gesundheit zuletzt mehrfach angegriffen war, ist kein Geheimnis. Bereits 2022 wurde er zur Adventszeit mit Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert. Auch damals war die Angst groß – doch der Filmprinz kämpfte sich zurück. Nun hoffen Fans in ganz Europa erneut auf eine rasche Genesung.

Quelle
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