Zum Hauptinhalt springen
X-Men

„Heartstopper“-Reunion im MCU? Wird Kit Connor Cyclops im „X-Men“-Reboot?

Sind nach dem „Heartstopper“-Finale bald Joe Locke und Kit Connor wieder vereint? Momentan wird Kit Conner für diese MCU-Rolle favorisiert.

Links ist Kit Connor zu sehen, rechts James Marsden als Cyclops in „X-MEN 2“ (2003).
Wird Kit Connor bald James Marsdens Rolle als Cyclops übernehmen? Foto: IMAGO / Fred Duval; IMAGO / Everett Collection

Kommt es im Marvel Cinematic Universe (MCU) zur nächsten großen Überraschung – und vielleicht sogar zu einer „Heartstopper“-Reunion? Während Joe Locke bereits als Wiccan Teil des MCU ist, könnte nun auch sein Serienkollege Kit Connor dazustoßen. Laut einem Bericht von Deadline wird Connor aktuell für die Rolle des Scott Summers alias Cyclops im kommenden „X-Men“-Reboot der Marvel Studios favorisiert.

„X-Men“-Reboot: Kit Connor als Cyclops im Gespräch

Nachdem zuletzt bekannt wurde, dass Samara Weaving für die Rolle der Emma Frost im neuen „X-Men“-Film im Gespräch sein soll, verdichten sich nun die Hinweise auf die Besetzung des wohl wichtigsten Mutanten: Scott Summers.

Wie „Deadline“ berichtet, sei Kit Connor die Wahl des Studios für Cyclops. Regisseur Jake Schreier und Marvel-Präsident Kevin Feige hätten sich mit mehreren Kandidat:innen getroffen. Quellen zufolge habe sich das Studio schließlich in der vergangenen Woche für Connor entschieden. Eine offizielle Bestätigung von Marvel steht bislang allerdings noch aus.

Wer ist Cyclops? Die Bedeutung der Figur im Marvel-Kosmos

Scott Summers gehört zu den zentralen Figuren der „X-Men“-Comics. Er feierte sein Debüt 1963 in „The X-Men“ von Stan Lee und Jack Kirby und gilt seit jeher als Anführer des Mutant:innenteams.

Seine Fähigkeit: Er kann mächtige Energiestrahlen aus seinen Augen abfeuern, die er mithilfe eines speziellen Visiers oder entsprechender Brillen kontrolliert. In den Comics ist Summers nicht nur taktischer Kopf der X-Men, sondern auch eine emotional komplexe Figur, deren Beziehung zu Jean Grey die Saga maßgeblich prägt.

Große Fußstapfen: James Marsden & Tye Sheridan

Sollte Kit Connor tatsächlich die Rolle übernehmen, tritt er in große Fußstapfen. In den 2000er-Jahren verkörperte James Marsden Cyclops in drei „X-Men“-Filmen. In den 2010er-Jahren übernahm Tye Sheridan die jüngere Version der Figur in mehreren weiteren Filmen des Franchise.

Marsden wird seine Rolle übrigens im kommenden Blockbuster „Avengers: Doomsday“, der im Dezember in die Kinos kommt, erneut spielen. Das MCU scheint also sowohl auf bekannte Gesichter als auch auf eine neue Generation zu setzen.

Neustart nach der Disney-Übernahme

Seit Disney 2019 20th Century Fox und damit auch das „X-Men“-Filmarchiv übernommen hat, warten Fans gespannt auf die Integration der Mutant:innen ins MCU. Das „X-Men“-Universum war das erfolgreichste Marvel-Franchise unter Fox und brachte sieben Hauptfilme sowie drei „Wolverine“-Spin-offs hervor.

Im vergangenen Frühjahr gewann das Reboot-Projekt deutlich an Fahrt: Jake Schreier wurde als Regisseur verpflichtet. Am Drehbuch arbeiten „Beef“-Schöpfer Lee Sung Jin sowie „The Bear“-Mitschöpferin Joanna Calo – ein Kreativteam, das hohe Erwartungen weckt.

„Heartstopper“-Star auf dem nächsten Karriereschritt?

Für Kit Connor wäre die Rolle des Cyclops der bislang größte Schritt seiner Karriere. Der Brite wurde durch die Netflix-Serie „Heartstopper“ weltweit bekannt und spielte seine Rolle zuletzt erneut im Film „Heartstopper Forever“. Seitdem gilt er als einer der spannendsten Nachwuchsstars seiner Generation.

Eine mögliche MCU-Verpflichtung würde nicht nur seine Karriere auf ein neues Level heben – sie könnte auch eine indirekte Reunion mit Joe Locke bedeuten, der bereits als Wiccan im Marvel-Universum etabliert ist. Ob Marvel die Casting-Gerüchte bald offiziell bestätigt, bleibt abzuwarten.

Quellen
Mannschaft von Borussia Dortmund bejubelt ein Tor gegen den HSV am ersten Spieltag.  - Foto:  IMAGO / NurPhoto
Fußball live!
Der DFB-Pokal live: Hier siehst du HEBC gegen Dortmund im Volksparkstadion

Teil zwei der Hamburg-Tage für den BVB. Gegen den Hamburg-Eimsbütteler-Ballspiel-Club geht es für Dortmund um den Einzug in die zweite Pokalrunde.

Andrea Kiewel steht in einem olivgrauen Kleid mit Mikrofon und grüner Moderationskarte vor einem sitzenden Publikum. - Foto: IMAGO / Future Image
„Einfach alles richtig blöd“
„ZDF-Fernsehgarten“: Andrea Kiewel nimmt schweren Herzens Abschied –so geht es für sie weiter

Andrea Kiewel verabschiedet sich von ihrer gewohnten Bühne – doch gleichzeitig tut sich etwas Neues auf. Was die Moderatorin als nächstes macht, ist jetzt klar.

Freddy Schenk tanzt in einem Club. - Foto: WDR/Colonia Media GmbH/Martin Valentin Menke
Fab Fly Freddy Told Me Everbody's Fly
(Kein) „Tatort“ heute: Freddy tanzt, ich kotze – Kritik zum Kölner Fall „Freddy tanzt“

Ballauf und Schenk gegen die Nations League. Die beiden „Tatort“-Kommissare werden mit einer Wiederholung ins Rennen geschickt – ob das spannender als Fußball wird, bleibt fragwürdig …

Die Anker Soundcore Pro 2 - Foto: Xenia Bluhm Photography
Im Praxistest
Anker Soundcore Space 2 Pro im Test: Fast ein Flaggschiff zum halben Preis

Mit den Soundcore Space 2 Pro greift Anker deutlich teurere Premium-Kopfhörer von Sony und Bose an. Für rund 200 Euro gibt es starkes ANC, hervorragende Telefonie, viel Komfort und eine umfangreiche App. Klanglich reicht es zwar nicht ganz für die Spitzenklasse – dafür überrascht Anker an anderer Stelle umso mehr.

Tänzerin Malika Dzumaev und Sportler Joel Mattli bei Lets Dance - Foto: IMAGO / Panama Pictures
„Das war’s dann wohl“
Let’s Dance“: Joel Mattli ohne Malika – Fans rätseln schon

Für ihre Fans wurde der Freitag zum Freutag. Denn jeden Freitag zeigten Joel Mattli und Malika Dzumaev auf Instagram ein kurzes Tanz-Video. Das fiel jetzt aus – und Fans ärgern sich ...

Ballauf, Roth und Schenk schauen in die Kamera. Schenk hält Kaffee und dazugehörige Filter. - Foto: ORF/ARD/Martin Valentin Menke
Heute gibt es nichts ge-schenk-t
Kein „Tatort“ heute: Warum wurde die Krimireihe aus dem Programm gestrichen?

Normalerweise gehört der „Tatort“ am Sonntagabend fest zum Programm im Ersten. Am 27. September müssen Krimi-Fans allerdings verzichten – was ist der Grund für die Programmänderung?